✓ Wirksame lokale Betäubung der Haut
✓ Kombination aus Lidocain und Prilocain
✓ Reduziert Schmerz bei Injektionen und Eingriffen
✓ Mit 2 praktischen Abdeckpflastern
✓ Für Erwachsene und Kinder geeignet
✓ Einfache Anwendung
ANESDERM 25 mg/g + 25 mg/g Creme mit Pflastern zur lokalen Betäubung5g
ANESDERM 25 mg/g + 25 mg/g Creme mit 2 Pflastern sorgt für eine effektive lokale Betäubung der Haut vor Injektionen, Blutabnahmen und kleineren Eingriffen. Die enthaltenen Wirkstoffe ermöglichen eine zuverlässige Schmerzlinderung.
Produktvorteile
? Wirksame lokale Betäubung der Haut
? Kombination aus Lidocain und Prilocain
? Reduziert Schmerz bei Injektionen und Eingriffen
? Mit 2 praktischen Abdeckpflastern
? Für Erwachsene und Kinder geeignet
? Einfache Anwendung
Anwendung
? Hautstelle vor der Anwendung reinigen
? Creme großzügig auf die gewünschte Stelle auftragen
? Mit beiliegendem Pflaster abdecken
? Je nach Anwendung 30–60 Minuten einwirken lassen
? Creme vor dem Eingriff entfernen
Die genaue Einwirkzeit der Packungsbeilage entnehmen.
Hinweis
? Nicht auf offene Wunden auftragen
? Augenkontakt vermeiden
? Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Lokalanästhetika
? Während Schwangerschaft und Stillzeit Rücksprache halten
? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
? Packungsbeilage beachten
ANESDERM 25 mg/g + 25 mg/g Creme + 2 Pflaster PZN: 09071496 PIERRE FABRE DERMO KOSMETIK GmbH
Wirkstoffe
Indikation/Anwendung
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 09071496 |
| Anbieter | PIERRE FABRE DERMO KOSMETIK GmbH |
| Packungsgröße | 5 g |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Creme |
| Produktname | ANESDERM 25 mg/g + 25 mg/g |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Lassen Sie sich zur Anwendung des Arzneimittels von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung des Arzneimittel auf Genitalien oder bei Beinulkus sollte nur von medizinischem Fachpersonal bzw. unter deren Aufsicht erfolgen. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) werden mit einem luftdichten Verband bedeckt (außer bei Eingriffen an der genitalen Schleimhaut). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Augen, geschädigter Haut und offenen Hautstellen (außer bei Beinulkus).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bzw. Einwirkdauer des Arzneimittels richtet sich nach der Art des Eingriffs. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu einem verminderten Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie), Störungen des Nervensystems wie Krämpfe und Bewusstseinsstörungen und zu Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Kombination der zwei Wirkstoffe Lidocain und Prilocain, die zur Gruppe der Lokalanästhetika gehören. Die Wirkstoffe unterdrücken die Reizweiterleitung der Nerven und machen sie dadurch unempfindlich gegenüber Schmerzen und Juckreiz und führen zu einer örtlich begrenzten Betäubung.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
– Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
– Neurodermitis
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
wirklich neu
– Schmerzen an der Anwendungsstelle
– Juckreiz an der Anwendungsstelle
– Hautrötung an der Anwendungsstelle
– Wassereinlagerung an der Anwendungsstelle
– Wärmegefühl an der Anwendungsstelle
– Helle Hautfärbung an der Anwendungsstelle
– Gereizte Anwendungsstelle
– Hautmissempfindung an der Anwendungsstelle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Articain, Bupivacain, Lidocain, Mepivacain, Prilocain, Ropivacain)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können (Schleim-)Hautreizungen hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
























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