✓ Kombination aus Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin
✓ Bei Erkältung mit verstopfter Nase und begleitenden Schmerzen oder Fieber
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Pseudoephedrin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut
✓ Kann die Nasenatmung bei erkältungsbedingt verstopfter Nase erleichtern
✓ Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
✓ Zur kurzfristigen Behandlung akuter Erkältungsbeschwerden
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
ASPIRIN® Complex Granulat – Erkältung & Nasennebenhöhlen wirksam lindern 20 Stück
ASPIRIN® Complex Granulat wirkt gezielt gegen Erkältung, Fieber, Kopf- & Gliederschmerzen sowie verstopfte Nase.
Produktvorteile
✓ Kombination aus Acetylsalicylsäure und Pseudoephedrin
✓ Bei Erkältung mit verstopfter Nase und begleitenden Schmerzen oder Fieber
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Pseudoephedrin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut
✓ Kann die Nasenatmung bei erkältungsbedingt verstopfter Nase erleichtern
✓ Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
✓ Zur kurzfristigen Behandlung akuter Erkältungsbeschwerden
Anwendung
Aspirin Complex wird entsprechend den Dosierungs- und Anwendungshinweisen der Packungsbeilage eingenommen. Der Inhalt des Beutels wird in ein Glas Wasser gegeben, gut umgerührt und anschließend getrunken.
Dosierung, Abstand zwischen den Einnahmen und maximale Tagesdosis richten sich nach den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung und Anwendungsdauer dürfen nicht überschritten werden.
Hinweis
Aspirin Complex ist insbesondere vorgesehen, wenn eine verstopfte Nase beziehungsweise Nasennebenhöhlen zusammen mit Schmerzen oder Fieber auftreten. Besteht nur eines dieser Symptome, sollte geprüft werden, ob ein Arzneimittel mit nur einem Wirkstoff geeigneter ist.
Aufgrund des enthaltenen Pseudoephedrins ist besondere Vorsicht unter anderem bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck erforderlich. Bei plötzlich auftretenden starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen oder Sehstörungen ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Acetylsalicylsäure kann die Blutungsneigung erhöhen und Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, insbesondere gerinnungshemmenden Medikamenten und weiteren abschwellenden Erkältungsmitteln, sind zu beachten.
Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen dürfen acetylsalicylsäurehaltige Arzneimittel wegen des möglichen Risikos eines Reye-Syndroms nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden. Während Schwangerschaft und Stillzeit sind die Vorgaben der Packungsbeilage zu beachten.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren und vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig lesen.
ASPIRIN COMPLEX Beutel mit Granulat zum Herstellen einer Suspension zum Einnehmen
ASPIRIN® Complex lindert Erkältungssymptome wie Schnupfen, Fieber & Schmerzen. Granulat zum Auflösen.
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Sagen Sie der Erkältung mit Aspirin Complex den Kampf an!
Wenn eine Erkältung Sie außer Gefecht setzt und Sie im Alltag einschränkt, ist es Zeit für Aspirin Complex. Das bewährte Kombipräparat mit zwei Wirkstoffen lindert effektiv die häufigsten Erkältungsbeschwerden und sorgt dafür, dass Sie trotz Erkältung unbeschwert und aktiv durch den Tag gehen können. Aspirin Complex Granulat wird ganz einfach in Wasser aufgelöst und befreit Sie im Handumdrehen von Kopf- und Gliederschmerzen, senkt das Fieber und löst die Verstopfung in der Nase. Besonders im Anfangsstadium, aber auch im weiteren Verlauf der Erkältung können Sie den Symptomen so gezielt entgegenwirken.
Aspirin Complex 20 Stück mit kraftvoller Wirkstoffkombination
Beim gleichzeitigen Auftreten mehrerer Erkältungssymptome ist Aspirin Complex 20 Ihre erste Wahl. Zum einen enthält das Kombipräparat den bewährten Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS), der über schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften verfügt. Indem ASS die für die Entstehung von Schmerz und Fieber verantwortlichen Botenstoffe Prostaglandine blockiert, lindert es gezielt Beschwerden wie Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen. Gleichzeitig senkt Aspirin das Fieber und bekämpft Entzündungen im Körper, wodurch der Heilungsprozess gefördert wird.
Aspirin gegen Erkältung kombiniert das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure mit dem Wirkstoff Pseudoephedrin, der gefäßverengend wirkt und auf diese Weise das Abschwellen der Nasenschleimhäute bedingt. Zusätzlich werden die Nasennebenhöhlen befreit und die Bronchien geweitet, sodass Sie schon bald nach der Einnahme erleichtert durchatmen können. Zusammenfassend lindert das Kombipräparat Aspirin Complex somit folgende Erkältungsbeschwerden:
Aspirin Complex 20 Beutel: Einfach und unkompliziert einzunehmen
Aspirin Complex ist in Form von Granulat erhältlich, das einfach in Wasser aufgelöst und anschließend getrunken wird. Je nach Intensität der Beschwerden liegt die Einzeldosis des Erkältungsmittels bei 1 oder 2 Beuteln. Bei Bedarf können Sie bis zu 3-mal täglich jeweils eine Einzeldosis Aspirin 500 mg einnehmen, nicht jedoch mehr als 6 Beutel pro Tag. Wenn Sie zu Beginn der Erkältung 2 Beutel pro Einzeldosis anwenden, sollten Sie die Dosis in den folgenden Tagen auf jeweils 1 Beutel zu reduzieren. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie Aspirin Complex allerdings nicht länger als 3 Tage am Stück einsetzen.
Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Details
| Artikelnummer | 04114918 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen |
| Produktname | ASPIRIN COMPLEX |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Erbrechen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene | 1-2 Beutel | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Pseudoephedrin: Erweiterte Blutgefäße der Nasenschleimhaut werden verengt, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat und somit eine Abschwellung der Schleimhäute bewirkt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt
– Erhöhte Blutungsneigung
– Versagen der Leber
– Schwere Nierenfunktionsstörung
– Herzschwäche
– Bluthochdruck, schwer oder unbehandelt
– Schwere koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Engwinkelglaukom
– Harnverhalt
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt, in der Vorgeschichte (chronisch)
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Herz-Kreislauf-Erkrankung
– Störung der Säureausscheidung durch die Niere
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Schilddrüsenüberfunktion
– Bluthochdruck
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Erhöhter Augeninnendruck
– Prostatavergrößerung
– Gicht
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Bauchschmerzen
– Magenschleimhautentzündung
– Magenblutungen
– Bluterbrechen
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Schlaflosigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Anfälle von Atemnot
– Bluthochdruck
– Pulsbeschleunigung
– Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatavergrößerung
– Anstieg der Leberwerte
– Blutgerinnungsstörung
– Trockener Mund
Bei Auftreten plötzlicher, starker Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Verwirrtheit, Krampfanfällen und/oder Sehstörungen, setzen Sie das Arzneimittel unverzüglich ab und suchen Sie einen Arzt auf.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

















































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