✓ Mit 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tablette
✓ Hemmt das Zusammenhaften der Blutplättchen
✓ Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation
✓ Kann der Entstehung bestimmter Blutgerinnsel entgegenwirken
✓ Zur Vorbeugung bestimmter Herz-Kreislauf-Ereignisse
✓ Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure
✓ Magensaftresistente Darreichungsform
✓ Tabletten passieren den Magen vor Freisetzung des Wirkstoffs
✓ Für die längerfristige Anwendung entsprechend ärztlicher Empfehlung
✓ Praktische Darreichungsform für die regelmäßige Einnahme
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten – Schutz vor Blutgerinnseln 100 Stück
Schützen Sie sich vor Blutgerinnseln mit ASS STADA 100 mg magensaftresistente Tabletten.
Effektive Thrombozytenaggregationshemmung mit magenschonender Formel.
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ASS Stada 100 mg magensaftresistente Tabletten
ASS Stada 100 mg magensaftresistente Tabletten enthalten 100 mg Acetylsalicylsäure und gehören zur Gruppe der Thrombozytenaggregationshemmer. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung das Zusammenhaften der Blutplättchen und kann dadurch der Bildung bestimmter Blutgerinnsel entgegenwirken. Das Arzneimittel wird zur Vorbeugung thrombotischer Herz-Kreislauf-Ereignisse in den dafür vorgesehenen Anwendungsgebieten eingesetzt. Die magensaftresistenten Tabletten sind für eine regelmäßige Einnahme entsprechend der ärztlichen Empfehlung vorgesehen.
Vorteile von ASS Stada 100 mg
✓ Mit 100 mg Acetylsalicylsäure pro Tablette
✓ Hemmt das Zusammenhaften der Blutplättchen
✓ Zur Hemmung der Thrombozytenaggregation
✓ Kann der Entstehung bestimmter Blutgerinnsel entgegenwirken
✓ Zur Vorbeugung bestimmter Herz-Kreislauf-Ereignisse
✓ Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure
✓ Magensaftresistente Darreichungsform
✓ Tabletten passieren den Magen vor Freisetzung des Wirkstoffs
✓ Für die längerfristige Anwendung entsprechend ärztlicher Empfehlung
✓ Praktische Darreichungsform für die regelmäßige Einnahme
Produktbeschreibung
Blutplättchen, sogenannte Thrombozyten, spielen eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung. Bei Verletzungen lagern sie sich aneinander und helfen, beschädigte Blutgefäße zu verschließen. Unter bestimmten Voraussetzungen können solche Blutplättchenansammlungen jedoch zur Entstehung unerwünschter Blutgerinnsel in den Arterien beitragen.
ASS Stada 100 mg enthält niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Der Wirkstoff hemmt die Aktivierung und das Zusammenlagern der Blutplättchen. Dadurch wird die Bildung bestimmter arterieller Blutgerinnsel erschwert.
Diese Wirkung wird zur Vorbeugung thrombotischer Ereignisse bei Patienten eingesetzt, für die aufgrund ihrer individuellen Erkrankung oder Vorgeschichte eine entsprechende Behandlung vorgesehen ist.
Die Tabletten besitzen einen magensaftresistenten Überzug. Dadurch wird der Wirkstoff nicht bereits im Magen, sondern erst nach der Magenpassage freigesetzt.
Die Dosierung von 100 mg ist auf die Hemmung der Blutplättchen ausgerichtet. ASS Stada 100 mg ist daher in dieser Dosierung nicht zur Behandlung akuter Schmerzen oder zur Fiebersenkung vorgesehen.
Anwendung
ASS Stada 100 mg magensaftresistente Tabletten werden entsprechend den Angaben der Packungsbeilage beziehungsweise nach ärztlicher Anweisung eingenommen.
Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Aufgrund des magensaftresistenten Überzugs sollten sie nicht zerkaut oder eigenmächtig zerkleinert werden.
Dosierung und Dauer der Behandlung richten sich nach dem jeweiligen Anwendungsgebiet und der ärztlichen Empfehlung.
Bei einer langfristig verordneten Behandlung sollte die Einnahme nicht eigenständig unterbrochen oder beendet werden. Ein plötzliches Absetzen kann den vorgesehenen Schutz vor thrombotischen Ereignissen beeinträchtigen.
Hinweis
ASS Stada 100 mg sollte zur Vorbeugung von Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht ohne ärztliche Abklärung neu begonnen werden. Der mögliche Nutzen muss gegen das individuelle Risiko für Blutungen abgewogen werden.
Acetylsalicylsäure erhöht die Blutungsneigung. Dies ist insbesondere vor Operationen und zahnärztlichen Eingriffen sowie bei gleichzeitiger Anwendung anderer gerinnungshemmender Arzneimittel zu berücksichtigen.
Bei bestehenden oder früheren Magen-Darm-Geschwüren, erhöhter Blutungsneigung, bestimmten Leber- oder Nierenerkrankungen sowie einer Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer sind die Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen der Packungsbeilage zu beachten.
Wechselwirkungen können unter anderem mit weiteren gerinnungshemmenden Arzneimitteln, bestimmten Schmerz- und Entzündungsmitteln sowie Methotrexat auftreten.
Bei ungewöhnlich starken oder anhaltenden Blutungen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen oder Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion ist unverzüglich medizinischer Rat erforderlich.
Fazit
ASS Stada 100 mg magensaftresistente Tabletten enthalten niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Hemmung der Thrombozytenaggregation. Der Wirkstoff vermindert das Zusammenhaften der Blutplättchen und kann dadurch der Bildung bestimmter arterieller Blutgerinnsel entgegenwirken. Die magensaftresistente Darreichungsform ist für eine regelmäßige und häufig längerfristige Anwendung entsprechend der ärztlichen Empfehlung vorgesehen.
Zur Vermeidung von Blutgerinnseln
Gute Gründe für ASS STADA® 100 mg magensaftresistente Tabletten
Hinweis:
– ASS STADA® 100mg magensaftresistente Tabletten eignen sich nicht zur Behandlung von Schmerzzuständen
– ASS STADA® 100mg magensaftresistente Tabletten wurde Ende 2014 unter neuem Namen gemeldet. Der vorherige Produktname lautete ASS STADA® protect
Details
| Artikelnummer | 10544066 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Tabletten magensaftresistent |
| Produktname | ASS STADA 100 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Acetylsalicylsäure |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht zerdrückt, zerbrochen oder zerkaut werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrgeräuschen (Tinnitus), Erbrechen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1 -mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Magengeschwür (Ulcus ventriculi), die aktiv und wiederkehrend sind
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Andere Blutungen, wie:
– Hirnblutung
– Erhöhter Blutverlust bei Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
– Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)
– Erbliche Blutgerinnungsstörung (Hämophilie)
– Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche, die medikamentös nicht eingestellt ist
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Bevorstehende Operation
– Verstärkung und Verlängerung der Monatsblutung
– Bluthochdruck
– Geschwüre im Verdauungstrakt, wie
– Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Elektrolyt- und Flüssigkeitsmangel-Zustände (Dehydratationen)
– Asthma bronchiale
– Neigung zu Allergien
– Neigung zu Gichtanfällen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Sodbrennen
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfall durch Arzneimittel
– Bauchschmerzen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen.
– Blutungen, wie z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, mit eventuell verlängerter Blutungszeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
– Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
– Schnupfen
– Anfälle von Atemnot
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Geben Sie vor einer Operation – dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes – die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.















































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