✓ Dreifach-Wirkung gegen Aknebakterien, Verhornungen & Entzündungen
✓ Sichtbare Ergebnisse oft schon nach wenigen Tagen
✓ Rezeptfrei erhältlich
✓ Auch für größere Hautareale (z. B. Rücken) geeignet
✓ Gute Ergänzung zu einer dermatologisch abgestimmten Pflegeroutine
BENZAKNEN 10% Gel – Effektive Behandlung bei Akne 60g
BENZAKNEN 10% Gel: Hochwirksames Gel mit Benzoylperoxid zur Bekämpfung von Akne.
Reduziert Pickel, Mitesser und Entzündungen.
Für klare und reine Haut – jetzt ausprobieren!
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Weitere Produktinformationen
Weitere Produktinformationen
Starke Wirkung gegen Pickel und Mitesser: effektiv und dauerhaft.
Benzaknen beseitigt 94% aller P.acnes Bakterien, die für die Entstehung von Papeln und Pusteln verantwortlich sind. Die Bakterien ernähren und vermehren sich in den Mitessern vom Hauttalg der Haarfollikel. Dabei entstehen entzündungsfördernde Stoffe, die zur Anhäufung von weißen Blutzellen (Leukozyten) führen, bei deren Absterben mit Eiter gefüllte Pusteln entstehen. Benzoylperoxid (BPO) öffnet die verstopften Poren, indem es abgestorbene Zellen aus der Hornschicht entfernt. Der Hornpfropf in den Talgdrüsen wird gelöst und der überschüssige Talg kann abfließen. Auf diese Weise wird den Akne-Bakterien der Nährboden entzogen und das Risiko für Entzündungen und Hautirritationen wird reduziert.
Die anti-bakterielle Wirkung von Benzaknen bleibt über den gesamten Anwendungszeitraum erhalten. Im Gegensatz zur Behandlung mit Antibiotika kommt es nicht zu einem „Gewöhnungseffekt“ (Resistenzbildung). Benzaknen wirkt auch nach mehreren Wochen noch wie am ersten Tag!
Benzaknen® 10% Gel: Empfohlen bei schwerer Akne bzw. wenn die geringere Dosierung nicht den gewünschten Effekt gebracht hat
Pflichttext:
Benzaknen® 5 % Gel. Benzaknen 10% Gel. Wirkstoff: Benzoylperoxid.
Anw.: Benzaknen® 5 %:Alle Formen der Akne in milder bis mittlerer Ausprägung. Benzaknen® 10 %: Alle Formen der Akne schwerer Ausprägung sowie Akneerkrankungen, bei denen die Anwendung einer niedriger konzentrierten Benzoylperoxid-Zubereitung nicht zum Therapieerfolg führt.
Benzaknen® 5%/10% werden angewendet bei Jugendlichen (ab 12 Jahren) und Erwachsenen.
Details
| Artikelnummer | 15250613 |
| Anbieter | Galderma Laboratorium GmbH |
| Packungsgröße | 60 g |
| Darreichungsform | Gel |
| Produktname | Benzaknen 10 % |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Benzoylperoxid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 2 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Zuvor reinigen Sie die betroffene(n) Stelle(n). Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten oder den Bereichen der Mund- und Nasenwinkel sowie der Augen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die durchschnittliche Anwendungsdauer beträgt 4-12 Wochen.
Überdosierung?
Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | eine ausreichende Menge | 1-2 mal täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hat antimikrobielle Eigenschaften und reguliert eine überschüssige Talgproduktion und Verhornung der Haut. Dadurch werden Entzündungen der Haut vor allem bei Akne gemildert.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Trockene Haut bei gleichzeitiger Neigung zu Allergien
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
– Austrocknung der Haut, mit Spannungsgefühl
– Hautschuppung bzw. -abschälung (Exfoliation)
– Brennen auf der Haut
– Juckreiz
– Hautrötung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.





























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