✓ Bewährter Wirkstoff Cetirizin
✓ Antihistaminikum der zweiten Generation
✓ Bei Heuschnupfen
✓ Bei saisonalem allergischem Schnupfen
✓ Bei ganzjährigem allergischem Schnupfen
✓ Lindert allergische Nasenbeschwerden
✓ Bei Niesen und laufender Nase
✓ Bei allergisch bedingtem Nasenjucken
✓ Lindert allergische Augenbeschwerden
✓ Bei juckenden und tränenden Augen
✓ Zur Linderung von Beschwerden bei chronischer Nesselsucht
✓ Hilft bei Quaddeln und allergischem Juckreiz
✓ Flüssige Darreichungsform
✓ Einfach und flexibel dosierbar
✓ Praktische Alternative zu Tabletten
✓ Für Erwachsene und Kinder entsprechend den Altersangaben der Packungsbeilage
CETIRIZIN-ratiopharm Saft – Effektive Linderung von allergischen Symptomen bei Kindern 150ml
Entdecken Sie CETIRIZIN-ratiopharm Saft für effektive Linderung von allergischen Symptomen bei Kindern.
Mit kinderfreundlichem Geschmack und hochdosiertem Cetirizin für schnelle Befreiung von Heuschnupfen, Hautausschlägen und anderen allergischen Reaktionen.
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Cetirizin-ratiopharm Saft bei Heuschnupfen und allergischen Beschwerden
Cetirizin-ratiopharm Saft ist ein antiallergisches Arzneimittel mit dem bewährten Wirkstoff Cetirizindihydrochlorid. Der Saft wird zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis sowie zur Linderung der Beschwerden bei chronischer Nesselsucht eingesetzt. Die flüssige Darreichungsform ermöglicht eine unkomplizierte und altersgerechte Dosierung und ist besonders praktisch für Personen, denen die Einnahme von Tabletten schwerfällt.
Vorteile von Cetirizin-ratiopharm Saft
✓ Bewährter Wirkstoff Cetirizin
✓ Antihistaminikum der zweiten Generation
✓ Bei Heuschnupfen
✓ Bei saisonalem allergischem Schnupfen
✓ Bei ganzjährigem allergischem Schnupfen
✓ Lindert allergische Nasenbeschwerden
✓ Bei Niesen und laufender Nase
✓ Bei allergisch bedingtem Nasenjucken
✓ Lindert allergische Augenbeschwerden
✓ Bei juckenden und tränenden Augen
✓ Zur Linderung von Beschwerden bei chronischer Nesselsucht
✓ Hilft bei Quaddeln und allergischem Juckreiz
✓ Flüssige Darreichungsform
✓ Einfach und flexibel dosierbar
✓ Praktische Alternative zu Tabletten
✓ Für Erwachsene und Kinder entsprechend den Altersangaben der Packungsbeilage
Mit Cetirizin gegen allergische Beschwerden
Cetirizin gehört zu den Antihistaminika. Der Wirkstoff blockiert gezielt bestimmte Histamin-H1-Rezeptoren und vermindert dadurch die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin. Histamin spielt bei allergischen Reaktionen eine zentrale Rolle und ist unter anderem an Juckreiz, Niesen, laufender Nase und tränenden Augen beteiligt.
✓ Mit Cetirizindihydrochlorid
✓ Bewährtes Antihistaminikum
✓ Blockiert Histamin-H1-Rezeptoren
✓ Vermindert die Wirkung von Histamin
✓ Lindert typische Allergiesymptome
Bei Heuschnupfen
Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern können bei empfindlichen Menschen eine saisonale allergische Rhinitis auslösen. Typische Beschwerden sind häufiges Niesen, eine laufende oder juckende Nase sowie juckende und tränende Augen.
✓ Bei Heuschnupfen
✓ Bei Pollenallergie
✓ Lindert Niesreiz
✓ Bei laufender Nase
✓ Bei allergischem Nasenjucken
✓ Bei juckenden Augen
✓ Bei tränenden Augen
Bei ganzjährigem allergischem Schnupfen
Allergische Beschwerden können auch unabhängig von der Pollensaison auftreten. Mögliche Auslöser sind beispielsweise Hausstaubmilben oder Tierallergene. Cetirizin-ratiopharm kann auch bei ganzjähriger allergischer Rhinitis eingesetzt werden.
✓ Bei ganzjähriger allergischer Rhinitis
✓ Bei allergischen Nasensymptomen
✓ Bei allergischen Augenbeschwerden
✓ Für saisonunabhängige Allergiebeschwerden
✓ Zur symptomatischen Behandlung
Bei chronischer Nesselsucht
Cetirizin-ratiopharm Saft wird außerdem zur Linderung der Beschwerden einer chronischen Urtikaria eingesetzt. Typische Symptome sind stark juckende Quaddeln, Rötungen und teilweise Schwellungen der Haut.
✓ Bei chronischer Nesselsucht
✓ Bei Urtikaria
✓ Lindert allergischen Juckreiz
✓ Bei juckenden Quaddeln
✓ Vermindert histaminbedingte Beschwerden
Flüssige Alternative zu Allergietabletten
Die flüssige Darreichungsform ist besonders praktisch für Kinder und Erwachsene, denen das Schlucken von Tabletten schwerfällt. Die benötigte Menge kann entsprechend den Dosierungsangaben abgemessen werden.
✓ Flüssige Darreichungsform
✓ Alternative zu Tabletten
✓ Gut dosierbar
✓ Praktisch für Kinder
✓ Einfach einzunehmen
✓ Dosierung entsprechend Alter und individuellen Voraussetzungen
Einnahme von Cetirizin-ratiopharm Saft
Der Saft wird entsprechend der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierung eingenommen. Die genaue Dosis richtet sich insbesondere nach Alter und gegebenenfalls der Nierenfunktion. Für eine korrekte Dosierung sollte die vorgesehene Dosierhilfe verwendet werden.
✓ Zum Einnehmen
✓ Vorgesehene Dosierhilfe verwenden
✓ Altersgerechte Dosierung beachten
✓ Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Bei eingeschränkter Nierenfunktion besondere Dosierung beachten
✓ Packungsbeilage sorgfältig lesen
Cetirizin kann müde machen
Cetirizin verursacht im Vergleich zu älteren Antihistaminika häufig weniger Müdigkeit, dennoch können bei einzelnen Anwendern Schläfrigkeit, Müdigkeit oder Benommenheit auftreten. Die individuelle Reaktion sollte insbesondere vor dem Autofahren oder Bedienen von Maschinen beobachtet werden.
✓ Müdigkeit kann auftreten
✓ Schläfrigkeit ist möglich
✓ Individuelle Reaktion berücksichtigen
✓ Vorsicht beim Autofahren
✓ Vorsicht beim Bedienen von Maschinen
✓ Bei ausgeprägter Müdigkeit entsprechende Tätigkeiten vermeiden
Alkohol während der Anwendung
Bei empfindlichen Personen kann Alkohol die Aufmerksamkeit zusätzlich beeinträchtigen. Deshalb ist während der Behandlung mit Cetirizin insbesondere bei auftretender Müdigkeit Zurückhaltung beim Alkoholkonsum sinnvoll.
✓ Alkohol kann die Aufmerksamkeit zusätzlich beeinträchtigen
✓ Individuelle Reaktion beobachten
✓ Bei Müdigkeit Alkohol vermeiden
✓ Vorsicht bei Tätigkeiten, die hohe Aufmerksamkeit erfordern
Bei eingeschränkter Nierenfunktion
Cetirizin wird zu einem wesentlichen Teil über die Nieren ausgeschieden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann deshalb eine Anpassung der Dosierung erforderlich sein.
✓ Nierenfunktion bei der Dosierung berücksichtigen
✓ Bei Nierenerkrankungen vor der Anwendung Rücksprache halten
✓ Dosierung gegebenenfalls anpassen
✓ Keine eigenmächtige Dosierungsänderung
Allergieauslöser möglichst reduzieren
Neben der symptomatischen Behandlung kann es hilfreich sein, bekannte Allergene soweit möglich zu meiden oder deren Belastung zu reduzieren.
✓ Pollenflug bei Heuschnupfen berücksichtigen
✓ Kleidung nach längerem Aufenthalt im Freien wechseln
✓ Haare bei starker Pollenbelastung regelmäßig waschen
✓ Schlafzimmer möglichst pollenarm halten
✓ Bei Hausstauballergie geeignete Maßnahmen zur Allergenreduktion erwägen
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte Cetirizin nur nach entsprechender Nutzen-Risiko-Abwägung beziehungsweise Rücksprache mit Arzt oder Apotheker angewendet werden. Cetirizin geht in die Muttermilch über.
✓ Anwendung in der Schwangerschaft vorher abklären
✓ Während der Stillzeit Rücksprache halten
✓ Cetirizin kann in die Muttermilch übergehen
✓ Individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung beachten
Wichtige Hinweise zu Cetirizin-ratiopharm Saft
Cetirizin-ratiopharm Saft darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Cetirizin, Hydroxyzin, andere Piperazin-Derivate oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Bei bestimmten Vorerkrankungen ist vor der Einnahme eine medizinische Rücksprache sinnvoll.
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Cetirizin anwenden
✓ Allergien gegen verwandte Wirkstoffe berücksichtigen
✓ Nierenerkrankungen beachten
✓ Dosierungsangaben einhalten
✓ Packungsbeilage sorgfältig lesen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Cetirizin-ratiopharm Saft für die zuverlässige Linderung von Allergiesymptomen
Cetirizin-ratiopharm Saft bietet mit Cetirizin einen bewährten antiallergischen Wirkstoff zur Linderung typischer Beschwerden bei Heuschnupfen, ganzjährigem allergischem Schnupfen und chronischer Nesselsucht. Der Saft kann unter anderem Niesen, laufende beziehungsweise juckende Nase, juckende und tränende Augen sowie Beschwerden durch Nesselsucht lindern. Die flüssige und gut dosierbare Darreichungsform macht das Präparat zu einer praktischen Alternative zu Allergietabletten.
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe
Indikation:
Dosierung:
Art und Weise:
Nebenwirkungen:
Wechselwirkungen:
Gegenanzeigen:
Schwangerschaft und Stillzeit:
Patientenhinweise:
Details:
PZN: 02191091
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgr.: 150ml
Produktname: Cetirizin-ratiopharm
Darreichungsform: Saft
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
– Nesselausschlag
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
– Epilepsie
– Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Durchfälle
– Bauchschmerzen
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schläfrigkeit
– Unruhe
– Rachenentzündung
– Mundtrockenheit
– Schnupfen
– Missempfindungen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Unwohlsein
– Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 – E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
– Vorsicht bei Sulfit-Allergie (E-Nummer E 220 – E 228)!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
Details
| Artikelnummer | 02191091 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 150 ml |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Saft |
| Produktname | Cetirizin-ratiopharm |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Cetirizin dihydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Sie können das Arzneimittel mit Wasser oder Tee verdünnen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 2-6 Jahren | 2,5ml | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 6-12 Jahren | 5ml | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 10ml | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Terminales Nierenversagen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
– Übelkeit
– Durchfälle
– Bauchschmerzen
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schläfrigkeit
– Antriebssteigerung
– Rachenentzündung
– Mundtrockenheit
– Schnupfen
– Missempfindungen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Unwohlsein
– Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 – E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

































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