✓ Mit 25 mg Diclofenac pro Filmtablette
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Eigenschaften
✓ Für die kurzzeitige Anwendung vorgesehen
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
✓ Bedarfsgerechte Dosierung nach Packungsbeilage
✓ Hemmt die Bildung schmerz- und entzündungsvermittelnder Prostaglandine
DICLOFENAC ADGC 25 mg Filmtabletten Schmerzmittel 10 Stück
DICLOFENAC ADGC 25 mg Filmtabletten zur kurzfristigen Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen und Entzündungen.
Produktbeschreibung
Diclofenac ADGC 25 mg Filmtabletten sind ein schmerzlinderndes und entzündungshemmendes Arzneimittel mit dem Wirkstoff Diclofenac.
Diclofenac gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Diese Arzneimittel hemmen bestimmte Enzyme, die an der Bildung von Prostaglandinen beteiligt sind. Prostaglandine spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber.
Durch die Hemmung dieser Botenstoffe kann Diclofenac Schmerzen lindern, Entzündungsreaktionen abschwächen und erhöhte Körpertemperatur senken.
Diclofenac ADGC 25 mg wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt. Je nach zugelassener Anwendung können hierzu beispielsweise Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie andere akute Schmerzzustände gehören.
Die Filmtabletten enthalten jeweils 25 mg Diclofenac und ermöglichen eine bedarfsgerechte Dosierung innerhalb der in der Packungsbeilage angegebenen Höchstdosis.
Wie bei allen NSAR sollte auch Diclofenac grundsätzlich in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
Produktvorteile
✓ Mit 25 mg Diclofenac pro Filmtablette
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Eigenschaften
✓ Für die kurzzeitige Anwendung vorgesehen
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
✓ Bedarfsgerechte Dosierung nach Packungsbeilage
✓ Hemmt die Bildung schmerz- und entzündungsvermittelnder Prostaglandine
Anwendung
Diclofenac ADGC 25 mg Filmtabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Grundsätzlich sollte die niedrigste Dosis angewendet werden, mit der sich die Beschwerden ausreichend kontrollieren lassen.
Zwischen den einzelnen Einnahmen ist der in der Packungsbeilage angegebene zeitliche Abstand einzuhalten. Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.
Diclofenac ist zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Bestehen die Beschwerden länger als in der Packungsbeilage angegeben oder verschlechtern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Diclofenac ADGC 25 mg darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.
Besondere Vorsicht ist bei Personen erforderlich, die bereits auf Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder andere nichtsteroidale Antirheumatika mit Asthmaanfällen, Hautreaktionen oder anderen Überempfindlichkeitsreaktionen reagiert haben.
Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen, schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sowie bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen darf Diclofenac nicht oder nur nach ärztlicher Beurteilung angewendet werden.
Diclofenac kann das Risiko für Magen-Darm-Blutungen und andere schwerwiegende Nebenwirkungen erhöhen. Dieses Risiko kann insbesondere bei höheren Dosierungen, längerer Anwendung und bestimmten Vorerkrankungen zunehmen.
Die gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR sollte vermieden werden. Auch Wechselwirkungen mit beispielsweise Blutgerinnungshemmern, bestimmten Blutdruckmitteln, entwässernden Arzneimitteln und weiteren Medikamenten sind möglich.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac nicht angewendet werden. Für die übrige Schwangerschaft und Stillzeit sind die Angaben der Packungsbeilage zu beachten und gegebenenfalls ärztlicher Rat einzuholen.
Bei ungewöhnlich starken Schmerzen, Blut im Stuhl, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, Brustschmerzen, ausgeprägten Hautreaktionen oder anderen schweren Beschwerden ist unverzüglich medizinischer Rat erforderlich.
Die vollständigen Angaben zu Altersgrenzen, Dosierung, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.
Hersteller: Zentiva Pharma GmbH
Artikelname: DICLOFENAC ADGC 25 mg Filmtabletten
Menge: 10 St
Darreichungsform: Filmtabletten
Details
| Artikelnummer | 19348970 |
| Anbieter | Zentiva Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Diclofenac ADGC 25 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Diclofenac kalium |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel bei leichten bis mäßig starken Schmerzen nicht länger als 4 Tage, bei Fieber nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde) |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Blutgerinnungsstörung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutung im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutung, wie:
– Hirnblutung
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Mittelschwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA II-IV)
– Durchblutungsstörung des Herzens mit Minderleistung (Koronare Herzkrankheit)
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Erkrankung der Hirnblutgefäße
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Bluthochdruck
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Porphyrie
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Kurz zuvor stattgefundene größere Operation
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bluterbrechen
– Durchfälle
– Blähungen
– Bauchkrämpfe
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Appetitlosigkeit
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Teerstühle oder blutige Durchfälle
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Benommenheit
– Erregung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Haarausfall
– Anstieg der Leberwerte
– Leberentzündung (Hepatitis)
– Wassereinlagerungen (Ödeme)
– Gelbsucht
– Leberschäden
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.



























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