✓ Zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung schmerzhafter Entzündungen der Mundschleimhaut
✓ Bei schmerzhaften Entzündungen der Rachenschleimhaut
✓ Mit 1,4 mg Cetylpyridiniumchlorid pro Lutschtablette
✓ Mit 10 mg Benzocain pro Lutschtablette
✓ Antiseptische Wirkung durch Cetylpyridiniumchlorid
✓ Örtlich schmerzlindernde Wirkung durch Benzocain
✓ Praktische Anwendung als Lutschtablette
✓ Wirkstoffe können beim langsamen Lutschen direkt im Mund- und Rachenraum einwirken
DOLO-DOBENDAN® – Wirksam bei Halsschmerzen & Schluckweh 48 Stück
DOLO-DOBENDAN® Lutschtabletten – lindern Halsschmerzen & Entzündungen im Rachen.
Mit Benzocain & Cetylpyridiniumchlorid. Schmerzlindernd & desinfizierend.
Produktvorteile von Dolo-Dobendan
✓ Zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung schmerzhafter Entzündungen der Mundschleimhaut
✓ Bei schmerzhaften Entzündungen der Rachenschleimhaut
✓ Mit 1,4 mg Cetylpyridiniumchlorid pro Lutschtablette
✓ Mit 10 mg Benzocain pro Lutschtablette
✓ Antiseptische Wirkung durch Cetylpyridiniumchlorid
✓ Örtlich schmerzlindernde Wirkung durch Benzocain
✓ Praktische Anwendung als Lutschtablette
✓ Wirkstoffe können beim langsamen Lutschen direkt im Mund- und Rachenraum einwirken
✓ Zuckerfreie Lutschtabletten
✓ Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren
Zwei Wirkstoffe gegen Beschwerden im Mund- und Rachenraum
Dolo-Dobendan enthält eine Kombination aus Cetylpyridiniumchlorid und Benzocain.
✓ Cetylpyridiniumchlorid besitzt antiseptische Eigenschaften
✓ Benzocain wirkt als örtliches Betäubungsmittel
✓ Benzocain vermindert vorübergehend die Weiterleitung von Schmerzreizen
✓ Die Wirkstoffe werden beim Lutschen direkt im Mund- und Rachenraum freigesetzt
Die Kombination eignet sich damit zur unterstützenden Behandlung, wenn Entzündungen der Mund- oder Rachenschleimhaut mit Schmerzen verbunden sind.
Anwendung
Die Lutschtablette sollte langsam im Mund zergehen und dabei im Mund- und Rachenraum einwirken.
Für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre gilt:
✓ Bei Bedarf alle 2 Stunden 1 Lutschtablette
✓ Langsam im Mund zergehen lassen
✓ Höchstens 8 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden
Für Kinder von 6 bis 12 Jahren gilt:
✓ Bei Bedarf alle 4 Stunden 1 Lutschtablette
✓ Höchstens 4 Lutschtabletten innerhalb von 24 Stunden
✓ Die Einnahme sollte von einem Erwachsenen überwacht werden
Dolo-Dobendan ist nicht für Kinder unter 6 Jahren vorgesehen.
Langsam lutschen
Damit die Wirkstoffe möglichst gleichmäßig mit der betroffenen Schleimhaut in Kontakt kommen, sollte die Lutschtablette langsam im Mund zergehen.
✓ Lutschtablette nicht im Ganzen herunterschlucken
✓ Langsam im Mund zergehen lassen
✓ Empfohlene Einnahmeabstände einhalten
✓ Tageshöchstdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum anwenden
Zuckerfreie Formulierung
Die aktuellen Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten sind zuckerfrei. Sie enthalten unter anderem die Zuckeraustauschstoffe Isomaltitol, Maltitol und Sorbitol.
Bei bekannten Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Zuckern beziehungsweise Zuckeralkoholen sollten die Angaben der Packungsbeilage berücksichtigt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Cetylpyridiniumchlorid, Benzocain oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet
✓ Bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren sollte die Anwendung durch einen Erwachsenen überwacht werden
✓ Empfohlene Tageshöchstdosis nicht überschreiten
✓ Nur zur Anwendung im Mund- und Rachenraum
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
✓ Bei einer bekannten Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckeralkoholen die Zusammensetzung beachten
Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?
Schmerzhafte Entzündungen im Mund- und Rachenraum können unterschiedliche Ursachen haben. Bei stärkeren oder länger anhaltenden Beschwerden ist eine medizinische Abklärung sinnvoll.
✓ Wenn die Beschwerden länger als 2 Tage anhalten
✓ Bei hohem Fieber
✓ Bei deutlich zunehmenden Beschwerden
✓ Bei starken Schluckbeschwerden
✓ Bei Atembeschwerden
✓ Bei ungewöhnlichen oder starken Reaktionen nach der Anwendung
Bei Verdacht auf eine bakterielle Infektion, insbesondere durch Streptokokken, kann eine gezielte ärztliche Behandlung erforderlich sein.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte vor der Anwendung von Dolo-Dobendan ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden. Die entsprechenden Angaben der aktuellen Packungsbeilage sind zu beachten.
Halsschmerzen und Schluckbeschwerden: Was tun?
Erkältungen laufen häufig in derselben Reihenfolge ab. Dabei sind Halsschmerzen in der ersten Phase auch die ersten Anzeichen einer Erkältung. Halsschmerzen können auch Ihre Stimmbänder betreffen, was allgemeinhin als Heiserkeit bekannt ist. Sie sind besonders unangenehm, da man sie von außen nur schlecht behandeln kann und sie unseren Alltag auf den Kopfstellen können. Besonders Berufe, in denen die Stimme das tägliche Arbeitsmittel ist, können nicht mehr wahrgenommen werden. Dolo-Dobendan® wirkt schnell gegen den Halsschmerz. Es kannzur schnellen temporären Linderung von Schmerzen und Beschwerden bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut (Stomatitis, Pharyngitis) oder des Zahnfleisches (Gingivitis) verwendet werden.
Die Wirkstoffkombination gegen Halsschmerzen
Dolo-Dobendan® ist doppelt wirksam: gegen Bakterien und gegen Schmerzen. Wenn Sie Dolo-Dobendan® Lutschtabletten lutschen, wirkt der antiseptische Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid (CPC) direkt im Mund- und Rachenraum gegen die Bakterien, und der Wirkstoff Benzocain nimmt schnell die Schmerzen – bereits nach 46 Sekunden. Beide Wirkstoffegelten als sehr gut verträglich. Seit vielen Jahren sind sie als Rachentherapeutika bewährt. Überempfindlichkeitsreaktionen treten nur selten auf. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.
Vorteile vonDolo-Dobendan® auf einen Blick
Anwendung und Dosierung vonDolo-Dobendan®
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen je nach Bedarf alle 4 Stunden eine Lutschtablette (maximal 4 Lutschtabletten pro Tag) ein. Kinder über 12 Jahre und Erwachsene nehmen je nach Bedarf alle 2 Stunden eine Lutschtablette (maximal 8 Lutschtabletten pro Tag) ein. Bitte beachten Sie, dass Lutschtabletten nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet sind, um ein ungewolltes Verschlucken zu vermeiden.
Wichtig: Sollten die Beschwerden länger als 2 Tage anhalten und/oder mit hohem Fieber einher gehen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.
Dolo-Dobendan® 1,4 mg / 10 mg LutschtablettenWirkstoffe: Cetylpyridiniumchlorid, BenzocainZusammensetzung: 1 Lutschtablette enth.: Wirkstoffe: 1,4 mg Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O, 10 mg Benzocain. Sonst. Best.: Limettöl, Citronenöl, Chinolingelb, Indigocarmin, Sorbitol, Sucrose-Lösung, Glucose-Sirup. 1 Lutschtablette entspr. 0,21 BE. Anwendungsgebiete: Zur temporären unterstützenden Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: In seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen oder Sensibilisierung im Mundbereich. Warnhinweise: Enthält Sorbitol, Sucrose und Glucose. Fachinformation beachten.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.DOBD0036Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
Details
| Artikelnummer | 06865787 |
| Anbieter | Reckitt Benckiser Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 48 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Lutschtabletten |
| Produktname | Dolo-Dobendan 1,4 mg/10 mg |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot sowie zur verminderten Sauerstoffaufnahme des Blutes (Methämoglobinbildung) kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 6-12 Jahren | 1 Lutschtablette | 1-4 mal täglich (max. 4 Lutschtabletten pro Tag) | im Abstand von 4 Stunden |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Lutschtablette | 1-8 mal täglich (max. 8 Lutschtabletten pro Tag) | im Abstand von 2 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Der Wirkstoff Benzocain betäubt, allerdings nur örtlich begrenzt. Der Stoff verhindert, dass die Nerven Reize weiterleiten. In niedriger Dosis macht die Substanz unempfindlich gegen Schmerzen. Steigt die Menge an Benzocain an, reagieren die Nerven auch auf Kälte, Hitze, Druck oder Berührungen nicht mehr sensibel. Weil sich der Stoff nicht im Blut auflöst, eignet er sich nur, um Schleimhaut und Haut oberflächlich zu betäuben. Der Wirkstoff Cetylpyridiniumchlorid tötet lokal angewendet an der Oberfläche unterschiedliche Bakterien und Viren ab und wirkt somit desinfizierend.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Verminderter Sauerstofftransport roter Blutkörperchen (Methämoglobinämie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Benzocain, Oxybuprocain, Procain und Tetracain)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Methoxsalen und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.




































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