Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension – bei Schmerzen und Fieber
✓ Mit 20 mg Ibuprofen pro ml Suspension
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Für Kinder ab 6 Monaten und mindestens 5 kg Körpergewicht
✓ Bis 29 kg Körpergewicht beziehungsweise 9 Jahre vorgesehen
✓ Flüssige Darreichungsform für eine gewichtsabhängige Dosierung
✓ Mit praktischer Applikationsspritze zur genauen Dosierung
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension – bei Schmerzen und Fieber 100 ml
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension für Kinder ab 6 Monaten und 5 kg zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen.
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel für Kinder. Jeder Milliliter Suspension enthält 20 mg Ibuprofen. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt und ist für Kinder ab 5 kg Körpergewicht beziehungsweise ab einem Alter von 6 Monaten bis zu einem Körpergewicht von 29 kg beziehungsweise 9 Jahren vorgesehen. Die flüssige Darreichungsform ermöglicht eine an das Körpergewicht angepasste Dosierung.
Vorteile von Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension
✓ Mit 20 mg Ibuprofen pro ml Suspension
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Für Kinder ab 6 Monaten und mindestens 5 kg Körpergewicht
✓ Bis 29 kg Körpergewicht beziehungsweise 9 Jahre vorgesehen
✓ Flüssige Darreichungsform für eine gewichtsabhängige Dosierung
✓ Mit praktischer Applikationsspritze zur genauen Dosierung
Produktbeschreibung
Fieber und Schmerzen treten bei Kindern häufig im Zusammenhang mit Infekten, Erkältungen oder anderen Erkrankungen auf. Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension ermöglicht eine alters- und körpergewichtsabhängige Behandlung dieser Beschwerden.
Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Ibuprofen besitzt schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
Eudorlin Ibuprofen wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen sowie von Fieber eingesetzt.
Die Suspension enthält 20 mg Ibuprofen pro Milliliter. Durch die flüssige Darreichungsform kann die benötigte Menge entsprechend dem Körpergewicht des Kindes abgemessen werden.
Das Arzneimittel ist für Kinder mit einem Körpergewicht von 5 bis 29 kg vorgesehen. Dies entspricht einem Alter von etwa 6 Monaten bis 9 Jahren.
Der Packung liegt eine Applikationsspritze bei, mit der sich die benötigte Menge der Suspension genau abmessen und verabreichen lässt.
Anwendung
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension wird entsprechend dem Körpergewicht des Kindes dosiert.
Vor Gebrauch sollte die Flasche geschüttelt werden. Die benötigte Menge wird mit der beiliegenden Applikationsspritze abgemessen und anschließend verabreicht.
Zwischen zwei Einnahmen sollte ein Abstand von mindestens 6 Stunden liegen.
Es sollte stets die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet werden, der zur Linderung der Beschwerden erforderlich ist.
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage angewendet werden. Wenn sich die Beschwerden innerhalb dieser Zeit nicht bessern oder sich verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension ist nicht für Säuglinge unter 6 Monaten beziehungsweise Kinder mit einem Körpergewicht unter 5 kg vorgesehen.
Das Arzneimittel darf unter anderem nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen besteht oder wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern bereits allergische Reaktionen aufgetreten sind.
Besondere Vorsicht ist unter anderem bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen, eingeschränkter Nieren-, Leber- oder Herzfunktion sowie bei Flüssigkeitsmangel erforderlich.
Bei Kindern mit erheblichem Flüssigkeitsverlust, beispielsweise durch anhaltendes Erbrechen oder Durchfall, besteht ein erhöhtes Risiko für Nierenprobleme. In solchen Situationen sollte vor der Anwendung medizinischer Rat eingeholt werden.
Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern sollte vermieden werden.
Bei Infektionen kann Ibuprofen Symptome wie Schmerzen und Fieber überdecken. Halten diese Beschwerden an oder verschlimmern sie sich, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Fazit
Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml Suspension ist ein flüssiges Ibuprofen-Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen bei Kindern. Die Suspension ist ab einem Körpergewicht von 5 kg beziehungsweise ab 6 Monaten bis 29 kg beziehungsweise 9 Jahren vorgesehen. Mit 20 mg Ibuprofen pro ml und der beiliegenden Applikationsspritze lässt sich die benötigte Menge körpergewichtsabhängig dosieren.
Hersteller: BERLIN-CHEMIE AG
Artikelname: EUDORLIN Ibuprofen 20 mg/ml Suspension z.Einnehmen
Menge: 100 ml
Darreichungsform: Suspension zum Einnehmen
Details
| Artikelnummer | 18752172 |
| Anbieter | BERLIN-CHEMIE AG |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suspension zum Einnehmen |
| Produktname | EUDORLIN Ibuprofen 20 mg/ml Suspension zum Einnehmen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge von 6-8 Monaten (mit 5-6kg Körpergewicht) |
2,5ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Säuglinge von 9-11 Monaten (mit 7-9kg Körpergewicht) |
2,5ml | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kleinkinder von 1-3 Jahren (mit 10-15kg Körpergewicht) |
5ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 4-5 Jahren (mit 16-19kg Körpergewicht) |
7,5ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29kg Körpergewicht) |
10ml | 1-3-mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Säuglinge unter 5 kg Körpergewicht: In dieser Gruppe darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


























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