✓ Mit 40 mg Ibuprofen pro ml Suspension
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Flüssige Darreichungsform
✓ Körpergewichtsabhängig dosierbar
✓ Praktische Alternative zu festen Darreichungsformen
✓ Für eine genaue Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension – Flüssiges Arzneimittel zur Schmerz- und Fieberbehandlung 100ml
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen – flüssige Darreichung zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen und Fieber. Anwendung gemäß Packungsbeilage.
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Jeder Milliliter Suspension enthält 40 mg Ibuprofen. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet. Die flüssige Darreichungsform ermöglicht eine körpergewichtsabhängige Dosierung und eignet sich insbesondere für Patienten, bei denen eine Suspension gegenüber Tabletten bevorzugt wird.
Vorteile von Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension
✓ Mit 40 mg Ibuprofen pro ml Suspension
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Flüssige Darreichungsform
✓ Körpergewichtsabhängig dosierbar
✓ Praktische Alternative zu festen Darreichungsformen
✓ Für eine genaue Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
Produktbeschreibung
Fieber und Schmerzen können im Zusammenhang mit unterschiedlichen Erkrankungen auftreten und das allgemeine Wohlbefinden deutlich beeinträchtigen. Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension ermöglicht eine gezielte symptomatische Behandlung dieser Beschwerden.
Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Ibuprofen hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, die an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungsreaktionen beteiligt sind.
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber eingesetzt.
Jeder Milliliter der Suspension enthält 40 mg Ibuprofen. Die höhere Wirkstoffkonzentration ermöglicht die Verabreichung der jeweils benötigten Ibuprofen-Dosis mit einer entsprechend kleineren Flüssigkeitsmenge.
Die Dosierung richtet sich insbesondere nach dem Körpergewicht. Deshalb sollten die Dosierungstabelle und die Alters- beziehungsweise Gewichtsgrenzen der aktuellen Packungsbeilage genau beachtet werden.
Anwendung
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension wird entsprechend dem Körpergewicht und den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Die Flasche sollte vor der Entnahme der benötigten Menge gut geschüttelt werden. Die vorgesehene Einzeldosis wird mit der beiliegenden Dosierhilfe genau abgemessen.
Zwischen den einzelnen Einnahmen ist der in der Packungsbeilage angegebene zeitliche Mindestabstand einzuhalten.
Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet werden, der zur Linderung der Beschwerden erforderlich ist.
Wenn Fieber oder Schmerzen anhalten, sich verschlimmern oder weitere Beschwerden auftreten, sollte entsprechend den altersabhängigen Vorgaben der Packungsbeilage ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension darf bei einer Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile nicht angewendet werden. Dies gilt auch bei bestimmten früheren Überempfindlichkeitsreaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer.
Besondere Vorsicht ist unter anderem bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen sowie eingeschränkter Nieren-, Leber- oder Herzfunktion erforderlich.
Bei Kindern und Jugendlichen mit erheblichem Flüssigkeitsverlust, beispielsweise infolge von starkem Erbrechen, Durchfall oder unzureichender Flüssigkeitsaufnahme, besteht ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder weiteren nichtsteroidalen Entzündungshemmern sollte vermieden werden.
Ibuprofen kann bei Infektionen Beschwerden wie Schmerzen und Fieber verdecken. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Infektionssymptomen sollte deshalb unverzüglich medizinischer Rat eingeholt werden.
Während der Schwangerschaft gelten besondere Einschränkungen. Insbesondere im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht angewendet werden. Die vollständigen Hinweise der Packungsbeilage sind zu beachten.
Fazit
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml Suspension ist ein flüssiges Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Fieber sowie leichten bis mäßig starken Schmerzen. Mit 40 mg Ibuprofen pro ml ermöglicht die Suspension eine körpergewichtsabhängige Dosierung bei vergleichsweise geringer Flüssigkeitsmenge. Für eine sichere Anwendung sollten die Dosierungs-, Alters- und Gewichtsangaben der Packungsbeilage genau eingehalten werden.
Hersteller: BERLIN-CHEMIE AG
Artikelname: EUDORLIN Ibuprofen 40 mg/ml Suspension z.Einnehmen
Menge: 100 ml
Darreichungsform: Suspension zum Einnehmen
Details
| Artikelnummer | 18752189 |
| Anbieter | BERLIN-CHEMIE AG |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suspension zum Einnehmen |
| Produktname | EUDORLIN Ibuprofen 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein. Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte grundsätzlich ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 1-3 Jahren (mit 10-15kg Körpergewicht) |
2,5ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 4-5 Jahren (mit 16-19kg Körpergewicht) |
3,75ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29kg Körpergewicht) |
5ml | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39kg Körpergewicht) |
5ml | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40kg Körpergewicht) |
5-10ml | 1-4 mal täglich (max. 30ml) |
im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 10 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.


























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