✓ gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen
✓ z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen sowie Migränekopfschmerz
✓ entzündungshemmend und fiebersenkend
✓ schnell wirkend dank Lysinsalz
✓ für Erwachsene und Schulkinder
Ibu-Lysin-ratiopharm293 mg: Die schnelle Hilfe bei Schmerzen 10 Stück
Ibuprofen ist seit längerem ein bewärtes Mittel gegen leichte bis mäßige Schmerzen. So auch zur Bekämpufung von Erkältungs- und Grippeleiden oder einer Migräne. In Verbindung mit Lysinsalz gelangt der Wirkstoff schneller in den Körper, um Ihre Leiden schneller zu lindern. Lysin ist eine Aminosäure, die sehr gut löslich ist und schnell in die Blutbahn aufgenommen wird.Ibu-Lysin-ratiopharm®293 mg für die schnelle Hilfe bei schmerzen.
Produktvorteile von Ibu-Lysin-ratiopharm 293 mg
✓ Enthält 293 mg Ibuprofen-DL-Lysin pro Filmtablette
✓ Entspricht 200 mg Ibuprofen
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Gut lösliche Ibuprofen-Lysin-Verbindung
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
Warum 293 mg Ibuprofen-Lysin?
Die Angabe 293 mg bezieht sich auf die Menge des enthaltenen Ibuprofen-DL-Lysins. Diese Wirkstoffmenge entspricht 200 mg Ibuprofen.
✓ 293 mg Ibuprofen-DL-Lysin
✓ Entsprechen 200 mg Ibuprofen
✓ Ibuprofen ist der schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkstoff
Durch die Verbindung mit Lysin liegt Ibuprofen in einer gut löslichen Form vor.
Wie wirkt Ibuprofen?
Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Es hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine. Diese körpereigenen Botenstoffe sind unter anderem an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt.
Dadurch besitzt Ibuprofen drei wesentliche Eigenschaften:
✓ Schmerzlindernd
✓ Fiebersenkend
✓ Entzündungshemmend
Bei verschiedenen akuten Beschwerden
Ibu-Lysin-ratiopharm kann zur kurzzeitigen Behandlung unterschiedlicher leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt werden.
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Andere leichte bis mäßig starke Schmerzen
✓ Fieber
Die Einnahme dient der symptomatischen Behandlung. Ungewöhnlich starke, häufig wiederkehrende oder länger anhaltende Beschwerden sollten medizinisch abgeklärt werden.
Anwendung von Ibu-Lysin-ratiopharm 293 mg
Die Filmtabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Dosierung richtet sich insbesondere bei Kindern und Jugendlichen nach Alter und Körpergewicht.
✓ Dosierung entsprechend der Packungsbeilage beachten
✓ Einzeldosis und maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Vorgeschriebenen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Arzneimittel nur so lange wie erforderlich anwenden
✓ Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit
Niedrigste wirksame Dosis verwenden
Das Risiko von Nebenwirkungen lässt sich reduzieren, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird, der zur Linderung der Beschwerden erforderlich ist.
Wenn Schmerzen oder Fieber länger als die in der Packungsbeilage angegebene Behandlungsdauer anhalten oder sich verschlimmern, sollte medizinischer Rat eingeholt werden.
Nicht mit anderen NSAR kombinieren
Ibu-Lysin-ratiopharm sollte nicht ohne medizinische Rücksprache gleichzeitig mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika angewendet werden.
Besondere Vorsicht kann unter anderem bei folgenden Arzneimitteln erforderlich sein:
✓ Blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
✓ Bestimmten Blutdruckmedikamenten
✓ Entwässernden Arzneimitteln
✓ Kortikosteroiden
✓ Bestimmten Antidepressiva
✓ Lithium
✓ Methotrexat
Bei regelmäßiger Einnahme anderer Arzneimittel sollten mögliche Wechselwirkungen mit Arzt oder Apotheker abgeklärt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn nach Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR bereits Asthma, Atemnot oder allergische Reaktionen aufgetreten sind
✓ Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren nicht anwenden
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen Gegenanzeigen beachten
✓ Bei starkem Flüssigkeitsmangel ist besondere Vorsicht erforderlich
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen ibuprofenhaltigen Arzneimitteln oder anderen NSAR einnehmen
✓ Bei häufiger oder längerfristiger Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden
✓ Während der ersten sechs Schwangerschaftsmonate nur nach medizinischer Rücksprache anwenden
✓ Bei Kinderwunsch sollte eine längerfristige Anwendung mit einem Arzt besprochen werden
✓ Während der Stillzeit bei längerfristiger Anwendung oder höheren Dosierungen medizinischen Rat einholen
Mögliche Magen-Darm-Beschwerden
Wie andere Arzneimittel aus der Gruppe der NSAR kann Ibuprofen den Magen-Darm-Trakt belasten.
Zu möglichen Beschwerden gehören:
✓ Übelkeit
✓ Bauchschmerzen
✓ Sodbrennen
✓ Verdauungsbeschwerden
✓ Blähungen
✓ Durchfall
✓ Verstopfung
Bei Bluterbrechen, schwarzem beziehungsweise teerartigem Stuhl oder starken ungewöhnlichen Bauchschmerzen ist die Einnahme zu beenden und unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei sehr starken oder ungewöhnlichen Schmerzen
✓ Bei länger anhaltenden Beschwerden
✓ Bei anhaltendem oder zunehmendem Fieber
✓ Bei einer Verschlechterung der Symptome
✓ Bei Atemnot oder schweren allergischen Reaktionen
✓ Bei Anzeichen einer Magen-Darm-Blutung
✓ Bei schweren oder ungewöhnlichen Hautreaktionen
✓ Wenn das Arzneimittel häufiger oder länger als vorgesehen benötigt wird
Die Wirkung von Ibuprofen kurz erklärt
Im Körper wirkt Ibuprofen, indem es die Produktion der Botenstoffe Prostaglandine durch eine Blockade des Enzyms COX-2 hemmt. Prostaglandine leiten Schmerzimpulse an das Gehirn weiter und sind außerdem verantwortlich für die Entstehung von Entzündungen und Fieber. Als COX-2 Hemmer lässt sich Ibuprofen ratiopharm den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) zuordnen, was es zu einem Allrounder in der Schmerztherapie macht. MitIbu-Lysin-ratiopharm®293 mglassen sich nicht nur Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen, sondern auch Erkältungsbeschwerden wie Glieder- und Halsschmerzen sowie Fieber und Migräne behandeln. Darüber hinaus ist ratiopharm Ibu Lysin zur Anwendung bei Erwachsenen und Schulkindern geeignet und damit das Schmerzmittel für alle Fälle.
Vorteile von Ibuprofen mit Lysin?
Details
| Artikelnummer | 16204704 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IBU-LYSIN-ratiopharm 293 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen DL-lysin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel bei Fieber oder Migränekopfschmerzen nicht länger als 3 Tage und bei anderen Schmerzen nicht länger als 4 Tage einnehmen. Jugendliche sollten das Arzenimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40 kg Körpergewicht) | 1 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Lupus erythematodes
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder und Erwachsene unter 40 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Geschwür im Mund
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Magen-Darm-Durchbruch
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.




































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