✓ Mit 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
IBU 400 mg akut Filmtabletten – Bewährte Hilfe bei Schmerzen & Fieber 10 Stück
IBU 400 mg akut lindert schnell Kopf-, Zahn-, Rücken- & Regelschmerzen sowie Fieber. Rezeptfrei, gut verträglich & einfach anzuwenden für Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren.
Produktbeschreibung
Ibu-ratiopharm 400 mg akut Schmerztabletten sind ein Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen und Fieber.
Jede Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR.
Ibuprofen hemmt bestimmte Enzyme, die an der Bildung sogenannter Prostaglandine beteiligt sind. Diese körpereigenen Botenstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber.
Durch die verringerte Bildung dieser Botenstoffe kann Ibuprofen Schmerzen lindern, entzündliche Reaktionen abschwächen und erhöhte Körpertemperatur senken.
Ibu-ratiopharm 400 mg akut wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Hierzu zählen beispielsweise Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen.
Darüber hinaus können die Filmtabletten zur Senkung von Fieber angewendet werden.
Die Wirkstoffstärke von 400 mg ermöglicht eine bedarfsgerechte Anwendung innerhalb der vorgesehenen Alters-, Gewichts- und Dosierungsgrenzen.
Produktvorteile
✓ Mit 400 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
Anwendung
Ibu-ratiopharm 400 mg akut Filmtabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg nehmen bei Bedarf eine Filmtablette mit 400 mg Ibuprofen ein.
Zwischen den einzelnen Einnahmen muss ein ausreichender zeitlicher Abstand entsprechend der Packungsbeilage eingehalten werden.
In der Selbstmedikation dürfen innerhalb von 24 Stunden höchstens 1200 mg Ibuprofen eingenommen werden. Dies entspricht maximal 3 Filmtabletten zu jeweils 400 mg Ibuprofen.
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme während einer Mahlzeit.
Grundsätzlich sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden.
Wenn Schmerzen oder Fieber länger anhalten, sich verschlimmern oder ungewöhnliche Beschwerden auftreten, sollte entsprechend den Angaben der Packungsbeilage ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Ibu-ratiopharm 400 mg akut darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.
Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika bereits Asthmaanfälle, Schwellungen, Hautreaktionen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.
Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen sind die Gegenanzeigen der Packungsbeilage besonders zu beachten.
Die gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR sollte vermieden werden. Wechselwirkungen können unter anderem mit Blutgerinnungshemmern, bestimmten Blutdruckmitteln, entwässernden Arzneimitteln und weiteren Medikamenten auftreten.
Bei Flüssigkeitsmangel besteht insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibuprofen nicht eingenommen werden. Während der übrigen Schwangerschaft und Stillzeit sind die Angaben der Packungsbeilage zu beachten.
Bei starken Bauchschmerzen, schwarzem Stuhl, Bluterbrechen, Atemnot, ausgeprägten Hautreaktionen oder anderen schweren Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich.
Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Alters- und Gewichtsgrenzen, Anwendungsdauer, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.
Ibu-ratiopharm 400 mg akut bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
Ob zuhause, auf Arbeit oder unterwegs: Bereits leichte bis mäßig starke Schmerzen können Sie im Alltag einschränken. So sorgen etwa pochende Zahn- oder quälende Kopfschmerzen dafür, dass wir uns unwohl fühlen und uns nur noch schlecht konzentrieren können. Im Akutfall hat daher die rasche Linderung der Beschwerden Priorität. Mit Ibu-ratiopharm akut setzen Sie hierbei auf den bewährten Wirkstoff Ibuprofen, der sich durch eine gute Verträglichkeit und eine effektive Wirkungsweise auszeichnet. Ibuprofen wirkt darüber hinaus nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend und fiebersenkend und kann als Ibu-ratiopharm 400 mg sowohl Erwachsenen als auch Kindern ab 6 Jahren verabreicht werden. Um schnell auf akute Schmerzen reagieren zu können, empfiehlt es sich daher, das Schmerzmittel in der Hausapotheke griffbereit und auch auf Reisen für den Notfall dabei zu haben.
Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
Ibuprofen zählt zu den meistverwendeten Schmerzmitteln weltweit. Bei der symptomatischen Behandlung akuter Schmerzen hat sich der Wirkstoff aufgrund der folgenden Eigenschaften bewährt:
Wie die anderen gängigen Schmerzmittel auch hemmt Ibuprofen die Produktion der körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine durch das Enzym COX-2 und lindert auf diese Weise die Schmerzen. Prostaglandine werden als Reaktion des Körpers auf Verletzungen und Entzündungen vermehrt ausgeschüttet und leiten Schmerzimpulse an das Gehirn weiter. Auch an der Entstehung von Fieber und Entzündungen sind sie wesentlich beteiligt. Das macht Ibu-ratiopharm akut zu einem wirksamen Arzneimittel, wenn es um die symptomatische Behandlung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen geht.
Wie ist Ibu-ratiopharm 400 mg akut anzuwenden?
Das schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Arzneimittel Ibu-ratiopharm akut findet Anwendung bei der symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie zur Fiebersenkung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Eingenommen werden die Tabletten zusammen mit reichlich Flüssigkeit während oder nach der Mahlzeit. Bitte beachten Sie, dass Ibu-ratiopharm akut ohne ärztlichen Rat nicht über 3 Tage hinaus angewendet werden darf und halten Sie sich an die folgenden Dosierungshinweise:
Halten Sie zwischen den Einzeldosen einen Abstand von mindestens 6 Stunden ein.
Pflichttext
IBU-ratiopharm® 200 mg akut Schmerztabletten
Ibu-ratiopharm® 400 mg akut Schmerztabletten
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber. Apothekenpflichtig
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
12/17.
Details
| Artikelnummer | 00266011 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | IBU-ratiopharm 400 akut Schmerztabletten |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Kinder und Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 6-9 Jahren (mit 20-29kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Kinder von 10-11 Jahren (mit 30-39kg Körpergewicht) |
1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (über 40kg Körpergewicht) |
1/2-1 Tablette | 1-4 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) |
im Abstand von 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutbildungsstörungen
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder unter 20 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.









































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