✓ Pflanzliches Arzneimittel mit Beinwellwurzel-Fluidextrakt
✓ Zur äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen
✓ Bei Schmerzen und Schwellungen nach Prellungen
✓ Kann bei Zerrungen und Verstauchungen angewendet werden
✓ Gezielte lokale Anwendung auf betroffenen Körperstellen
✓ Pflanzlicher Wirkstoff aus Beinwellwurzel
✓ Praktische Anwendung bei Beschwerden des Bewegungsapparates
✓ Einfache Anwendung als Schmerzsalbe
✓ Für die äußerliche Anwendung
KYTTA Schmerzsalbe – Pflanzliche Hilfe bei Schmerzen & Entzündungen 50g
KYTTA Schmerzsalbe mit Beinwell-Extrakt – lindert Muskel-, Gelenk- & Rückenschmerzen natürlich.
Pflanzlich, entzündungshemmend & gut verträglich.
Kytta Schmerzsalbe
Kytta Schmerzsalbe ist ein pflanzliches Arzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Beschwerden des Bewegungsapparates. Die Salbe enthält einen Fluidextrakt aus Beinwellwurzel und kann bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie bei Schmerzen und Schwellungen infolge von Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen angewendet werden. Die lokale Anwendung ermöglicht eine gezielte Behandlung der betroffenen Körperbereiche.
Produktvorteile
✓ Pflanzliches Arzneimittel mit Beinwellwurzel-Fluidextrakt
✓ Zur äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen
✓ Bei Schmerzen und Schwellungen nach Prellungen
✓ Kann bei Zerrungen und Verstauchungen angewendet werden
✓ Gezielte lokale Anwendung auf betroffenen Körperstellen
✓ Pflanzlicher Wirkstoff aus Beinwellwurzel
✓ Praktische Anwendung bei Beschwerden des Bewegungsapparates
✓ Einfache Anwendung als Schmerzsalbe
✓ Für die äußerliche Anwendung
Beinwellwurzel als pflanzlicher Wirkstoff
Kytta Schmerzsalbe enthält einen speziellen Fluidextrakt aus Beinwellwurzel. Beinwell wird traditionell als pflanzlicher Arzneistoff bei Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt.
Der Beinwellwurzel-Fluidextrakt besitzt schmerzlindernde und abschwellende Eigenschaften. Durch die äußerliche Anwendung gelangt die Salbe direkt auf die betroffenen Hautbereiche.
Bei Muskel- und Gelenkschmerzen
Muskel- und Gelenkbeschwerden können durch körperliche Belastung, Fehlbelastung oder verschiedene Beschwerden des Bewegungsapparates entstehen.
Kytta Schmerzsalbe kann entsprechend dem zugelassenen Anwendungsgebiet zur äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt werden. Die Salbe wird direkt auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen.
Bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen können mit Schmerzen und Schwellungen einhergehen. Kytta Schmerzsalbe kann bei entsprechenden Beschwerden äußerlich angewendet werden.
Bei starken Schmerzen, erheblichen Bewegungseinschränkungen, ausgeprägten Schwellungen oder Verdacht auf eine schwerere Verletzung sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.
Anwendung
Kytta Schmerzsalbe wird entsprechend den Angaben der Packungsbeilage auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Die benötigte Menge richtet sich nach der Größe der zu behandelnden Fläche.
Die Salbe wird vorsichtig verteilt beziehungsweise einmassiert. Häufigkeit und Dauer der Anwendung richten sich nach den Angaben der Packungsbeilage oder der ärztlichen Empfehlung.
Nach der Anwendung sollten die Hände gründlich gewaschen werden, sofern diese nicht selbst behandelt werden.
Hinweis
Kytta Schmerzsalbe ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Die Salbe darf nicht auf offene Wunden oder verletzte Haut aufgetragen werden. Der Kontakt mit Augen und Schleimhäuten sollte vermieden werden.
Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, starken Schmerzen, ausgeprägten Schwellungen oder unklaren Verletzungen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Beinwell oder einen anderen Bestandteil des Arzneimittels darf das Präparat nicht angewendet werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen die Packungsbeilage beachten und Arzt oder Apotheker fragen.
Fazit
Kytta Schmerzsalbe ist ein pflanzliches Arzneimittel mit Beinwellwurzel-Fluidextrakt zur gezielten äußerlichen Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen. Sie kann außerdem bei Schmerzen und Schwellungen infolge von Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen eingesetzt werden und bietet eine pflanzliche Möglichkeit zur lokalen Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.
Kytta Schmerzsalbe 50g – ohne chemischen Wirkstoff
Kytta Schmerzsalbe ist frei von chemischen Wirkstoffen und nutzt die Kraft aus der Beinwellwurzel. Der Beinwellwurzel-Extrakt wirkt schmerzlindernd, abschwellend und entzündungshemmend. Die bewiesene Wirksamkeit desnatürlichen pflanzlichen Wirkstoffs kann auf vielfältigen Gebieten eingesetzt werden. Zu den häufigsten Anwendungsgebieten zählenMuskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen.Die Salbe ist sehr gut hautverträglich und besitzt einen angenehmen Duft nach Rosmarin. Alternativ ist die Kytta Schmerzsalbe auch geruchslos erhältlich.
Wann wird Kytta Schmerzsalbe angewendet?
Kytta Schmerzsalbe umfasst ein vielfältiges Spektrum an Anwendungsgebieten. Der häufigste und gängigste Einsatz erfolgt bei akuten Muskel-, Gelenk-, und Rückenschmerzen.
Weitere Anwendungsgebiete von Kytta sind:
Wiewird Kytta Schmerzsalbe angewendet und wie lange?
Die Schmerzsalbe Kytta lässt sich einfach und präzise auf die jeweilige Körperpartie auftragen. Sie zieht schnell ein, fettet nicht und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut.
Je nach Stärke der Beschwerden und Größe der schmerzenden Stelle wird Kytta Schmerzsalbe 2- bis 4-mal täglich mit einem Salbenstrang von 4 – 18 cm auf die zu behandelnde Körperstelle aufgetragen und leicht einmassiert.
Bei stärkeren Beschwerden kann auch ein Salbenverband angelegt werden. Hierzu tragen sie täglich 10 – 20 g Kytta Schmerzsalbe auf und decken die zu behandelnde Stelle mit einem geeigneten Verbandsmaterial ab.
Bitte beachten Sie, dass bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren nicht länger als eine Woche ohne ärztlichen Rat erfolgen sollte.
Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen kann die Behandlung mit Kytta bis zum Abklingen der Beschwerden fortgeführt werden bzw. nach der jeweiligen Anweisung des behandelnden Arztes.
Wie wirkt Kytta Schmerzsalbe mit dem pflanzlichenWirkstoff aus der Beinwellwurzel?
Der Wirkstoffextrakt aus der Wurzel der Beinwell gehört zu der Gruppe der Entzündungshemmer. Dargereicht als Salbe bekämpft der Wirkstoff eine der häufigsten Ursachen für die Entstehung von Schmerzen. Äußerlich angewendet wirkt der Beinwellwurzelextrakt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fördert die Heilung.
Pflichttext:
Bezeichnung: Kytta® Schmerzsalbe. Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche: Zur äußerlichen Behandlung von Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Warnhinweise: Enthält Erdnussöl, Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene), Cetylstearylalkohol, Natriumdodecylsulfat, Duftstoff (Parfümöl) mit Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Citral, Cumarin, Eugenol, Geraniol, Hydroxycitronellal, Limonen, Linalool, und Rosmarinöl. Stand: Oktober 2020
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Details
| Artikelnummer | 10832842 |
| Anbieter | WICK Pharma – Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH |
| Packungsgröße | 50 g |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Creme |
| Produktname | Kytta Schmerzsalbe |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Beinwellwurzel-Fluidextrakt |
| Pfl. Arzneimittel | ja |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) können mit einem Verband bedeckt werden. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen.
Waschen Sie danach gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer bei Kindern und Jugendlichen sollte 1 Woche nicht überschreiten. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 3-4 Tagen bessern.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche | eine ausreichende Menge (4-6cm Stranglänge) | 2-3-mal täglich | verteilt über den Tag |
| Erwachsene | eine ausreichende Menge (6-12cm Stranglänge) | 3-4-mal täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Beinwell und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:
– Aussehen: Als typisches Rauhhaargewächs ist der Stängel steif behaart, die dunkelgrünen lanzettförmigen Blätter runzelig mit deutlicher Nervatur. Die Unterseite erscheint durch die dichte Behaarung grau-weiss. Röhrenförmige blauviolette Blüten hängen in Wicken.
– Vorkommen: Europa, Asien, Nordamerika
– Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Allantoin, Schleime, Gerbstoffe
– Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus den Wurzeln und dem blühenden Kraut
Äusserlich angewendet lässt das im Beinwell enthaltene Allantoin Wunden schneller heilen. Die Schleimstoffe wirken reizlindernd und die Gerbstoffe hemmen Entzündungen der Haut.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 8 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Cetyl- und Stearylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Hülsenfrüchte wie Sojabohnen, Erdnüsse, Linsen und weitere!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Cumarin oder ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
– Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 – E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
– Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
– Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.






































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