Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
✓ Mit 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Halsschmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Lindert Beschwerden im Hals- und Rachenbereich
✓ Kann schmerzbedingte Schluckbeschwerden reduzieren
✓ Lutschtablette für die gezielte Anwendung im Mund- und Rachenraum
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Praktisch für zu Hause und unterwegs
✓ Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten 24 Stück
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten lindern Halsschmerzen und Entzündungen im Rachen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten sind ein Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Halsschmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Der Wirkstoff Flurbiprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika und wirkt schmerzlindernd sowie entzündungshemmend. Dadurch können typische Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen und Schluckbeschwerden im Hals- und Rachenbereich gezielt gelindert werden.
Vorteile von Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen
✓ Mit 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Halsschmerzen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Lindert Beschwerden im Hals- und Rachenbereich
✓ Kann schmerzbedingte Schluckbeschwerden reduzieren
✓ Lutschtablette für die gezielte Anwendung im Mund- und Rachenraum
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Praktisch für zu Hause und unterwegs
✓ Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung
Produktbeschreibung
Halsschmerzen treten häufig im Zusammenhang mit Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege auf. Neben Schmerzen können Rötungen, Schwellungen und Beschwerden beim Schlucken auftreten und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen.
Lemocin gegen Halsschmerzen enthält 8,75 mg Flurbiprofen pro Lutschtablette. Flurbiprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR.
Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch wirkt Flurbiprofen sowohl schmerzlindernd als auch entzündungshemmend.
Während des langsamen Lutschens wird der Wirkstoff im Mund- und Rachenraum freigesetzt. Die Lutschtabletten können dadurch typische Beschwerden bei entzündungsbedingten Halsschmerzen lindern.
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren vorgesehen. Das Arzneimittel dient der symptomatischen Behandlung und beseitigt nicht die zugrunde liegende Ursache der Beschwerden.
Anwendung
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren lassen bei Bedarf 1 Lutschtablette langsam im Mund zergehen.
Falls erforderlich, kann entsprechend den Angaben der Packungsbeilage etwa alle 3 bis 6 Stunden eine weitere Lutschtablette angewendet werden.
Innerhalb von 24 Stunden dürfen maximal 5 Lutschtabletten eingenommen werden.
Die Lutschtablette sollte während des Lutschens im Mund bewegt werden, um örtliche Reizungen zu vermeiden.
Es sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet werden, der zur Linderung der Beschwerden erforderlich ist.
Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage angewendet werden. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden ist eine medizinische Abklärung erforderlich.
Hinweis
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen darf nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen oder einen der sonstigen Bestandteile angewendet werden.
Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern bereits Asthma, allergische Reaktionen oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen aufgetreten sind.
Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Magen-Darm-Geschwüren, bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion erforderlich.
Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern sollte vermieden werden.
Für Kinder unter 12 Jahren ist das Arzneimittel nicht vorgesehen.
Während einer Schwangerschaft gelten besondere Einschränkungen. Insbesondere im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Flurbiprofen nicht angewendet werden. Während der Stillzeit und bei Kinderwunsch sind die Hinweise der Packungsbeilage zu beachten.
Bei Atemnot, ausgeprägten Schluckbeschwerden, hohem Fieber, starken oder ungewöhnlichen Beschwerden sowie einer deutlichen Verschlechterung sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Fazit
Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg Lutschtabletten bieten eine gezielte Behandlung schmerzhafter und entzündlicher Beschwerden im Hals- und Rachenbereich. Flurbiprofen wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend und kann dadurch Halsschmerzen sowie Schluckbeschwerden lindern. Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zur kurzfristigen Anwendung vorgesehen.
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelname: LEMOCIN gegen Halsschm.Flurbiprofen 8,75 mg Lut.
Menge: 24 St
Darreichungsform: Lutschtabletten
Details
| Artikelnummer | 18770939 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 24 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Lutschtabletten |
| Produktname | Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Flurbiprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen und dabei in der Mundhöhle einwirken.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Lutschtablette | 1-5 mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Schwere Herzschwäche
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schlaflosigkeit
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



































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