✓ Enthält 5 mg Levocetirizindihydrochlorid pro Filmtablette
✓ Antiallergikum zur Behandlung allergischer Beschwerden
✓ Geeignet bei Heuschnupfen
✓ Bei saisonalem und ganzjährigem allergischem Schnupfen
✓ Kann Niesen und Fließschnupfen lindern
✓ Kann Beschwerden einer verstopften Nase reduzieren
✓ Kann juckende und tränende Augen lindern
✓ Zur Behandlung von Beschwerden bei Nesselsucht
✓ Praktische Filmtabletten zur oralen Einnahme
✓ In der Regel einmal tägliche Einnahme
LEVOCETIRIZIN-ratiopharm 5 mg Filmtabletten – Effektive Hilfe bei Allergien 50 Stück
Bekämpfen Sie Allergiesymptome effektiv mit LEVOCETIRIZIN-ratiopharm 5 mg Filmtabletten.
Lindert allergische Reaktionen wie Niesen und Juckreiz schnell und zuverlässig.
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Produktvorteile von Levocetirizin-ratiopharm 5 mg
✓ Enthält 5 mg Levocetirizindihydrochlorid pro Filmtablette
✓ Antiallergikum zur Behandlung allergischer Beschwerden
✓ Geeignet bei Heuschnupfen
✓ Bei saisonalem und ganzjährigem allergischem Schnupfen
✓ Kann Niesen und Fließschnupfen lindern
✓ Kann Beschwerden einer verstopften Nase reduzieren
✓ Kann juckende und tränende Augen lindern
✓ Zur Behandlung von Beschwerden bei Nesselsucht
✓ Praktische Filmtabletten zur oralen Einnahme
✓ In der Regel einmal tägliche Einnahme
Levocetirizin gegen typische Allergiesymptome
Bei einer allergischen Reaktion setzt der Körper unter anderem Histamin frei. Dieser Botenstoff ist wesentlich an Beschwerden wie Niesen, laufender Nase, Juckreiz und tränenden Augen beteiligt. Levocetirizin gehört zur Gruppe der Antihistaminika und vermindert die Wirkung von Histamin. Dadurch können unterschiedliche allergische Beschwerden gelindert werden.
Bei Heuschnupfen und allergischem Schnupfen
Pollen von Bäumen, Gräsern und anderen Pflanzen gehören zu den häufigen Auslösern von Heuschnupfen. Allergischer Schnupfen kann jedoch auch ganzjährig auftreten. Levocetirizin-ratiopharm 5 mg eignet sich zur Behandlung der damit verbundenen Beschwerden.
✓ Bei allergisch bedingtem Niesen
✓ Bei laufender Nase
✓ Bei verstopfter Nase
✓ Bei juckenden Augen
✓ Bei tränenden Augen
✓ Bei saisonalem allergischem Schnupfen
✓ Bei ganzjährigem allergischem Schnupfen
Auch bei Nesselsucht
Levocetirizin-ratiopharm 5 mg Filmtabletten können außerdem zur Behandlung von Beschwerden bei Nesselsucht eingesetzt werden. Typische Symptome einer Urtikaria können Juckreiz, Hautrötungen und Quaddeln sein. Durch die antihistaminische Wirkung kann Levocetirizin zur Linderung dieser Beschwerden beitragen.
Anwendung von Levocetirizin-ratiopharm 5 mg
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit Wasser eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Mahlzeit erfolgen. Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren nehmen üblicherweise einmal täglich eine Filmtablette ein, sofern vom Arzt keine andere Dosierung empfohlen wurde.
✓ Filmtablette unzerkaut einnehmen
✓ Mit ausreichend Flüssigkeit schlucken
✓ Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten möglich
✓ Empfohlene Dosierung beachten
✓ Angegebene Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann eine Dosisanpassung erforderlich sein
✓ Behandlungsdauer richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden
Hinweise
✓ Arzneimittel entsprechend der Packungsbeilage anwenden
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Levocetirizin oder einen der sonstigen Bestandteile anwenden
✓ Bei eingeschränkter Nierenfunktion vor der Einnahme Arzt oder Apotheker fragen
✓ Bei Problemen mit der Blasenentleerung besondere Vorsicht beachten
✓ Levocetirizin kann bei manchen Personen Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Erschöpfung verursachen
✓ Individuelle Reaktion vor dem Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen berücksichtigen
✓ Bei Schwangerschaft oder Stillzeit vor der Einnahme Arzt oder Apotheker fragen
✓ Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden medizinischen Rat einholen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation/Anwendung
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 15197741 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Levocetirizin-ratiopharm 5 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Levocetirizin dihydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, erste Anzeichen sind bei Erwachsenen Schläfrigkeit, bei Kindern erst Ruhelosigkeit, dann Schläfrigkeit. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
– Kopfschmerzen
– Schläfrigkeit
– Mundtrockenheit
– Müdigkeit
– Abgeschlagenheit
– Bauchschmerzen
Kinder und Jugendliche
– Durchfälle
– Erbrechen
– Verstopfung
– Schläfrigkeit
– Ein- und Durchschlafstörung
– Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.






























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