✓ Arzneimittel bei akutem Durchfall
✓ 2 mg Loperamidhydrochlorid pro Hartkapsel
✓ Für Erwachsene
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung
✓ Verlangsamt die gesteigerte Darmbewegung
✓ Kann die Stuhlhäufigkeit reduzieren
✓ Unterstützt eine festere Stuhlkonsistenz
✓ Verlängert die Verweildauer des Darminhalts
✓ Bewährter Wirkstoff Loperamid
✓ Praktische Hartkapseln
✓ Maximal 2 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln – Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall 10 Stück
Loperamid STADA® akut 2 mg Hartkapseln stoppen effektiv akuten Durchfall bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren.
Der Wirkstoff Loperamidhydrochlorid beruhigt den Darm und reduziert die Stuhlfrequenz.
Produktbeschreibung
Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln sind ein Arzneimittel zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle.
Jede Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Der Wirkstoff Loperamid wirkt hauptsächlich im Darm und vermindert die bei Durchfall gesteigerte Darmbewegung.
Dadurch wird die Passage des Darminhalts verlangsamt. Wasser und Elektrolyte können länger aus dem Darminhalt aufgenommen werden, wodurch sich die Stuhlkonsistenz verbessern und die Häufigkeit der Darmentleerungen reduzieren kann.
Loperamid STADA akut ist dabei klar von Elektrolytpräparaten zu unterscheiden. Das Arzneimittel reduziert die Durchfallsymptome, während Elektrolytlösungen dem Ausgleich des durch den Durchfall verursachten Flüssigkeits- und Salzverlustes dienen.
Produktvorteile
✓ Arzneimittel bei akutem Durchfall
✓ 2 mg Loperamidhydrochlorid pro Hartkapsel
✓ Für Erwachsene
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung
✓ Verlangsamt die gesteigerte Darmbewegung
✓ Kann die Stuhlhäufigkeit reduzieren
✓ Unterstützt eine festere Stuhlkonsistenz
✓ Verlängert die Verweildauer des Darminhalts
✓ Bewährter Wirkstoff Loperamid
✓ Praktische Hartkapseln
✓ Maximal 2 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
Wirkstoff Loperamid
Loperamid bindet an bestimmte Opioidrezeptoren in der Darmwand. Dadurch wird die gesteigerte Darmbewegung gehemmt.
Der Darminhalt wird langsamer durch den Darm transportiert. Dadurch steht mehr Zeit für die Aufnahme von Wasser und Elektrolyten zur Verfügung.
Das Ergebnis kann eine Verringerung der Stuhlhäufigkeit und eine festere Stuhlkonsistenz sein.
Loperamid wirkt somit gegen die Symptome des akuten Durchfalls, behandelt aber nicht automatisch dessen Ursache.
Bei akutem Durchfall
Akuter Durchfall beginnt meist plötzlich und ist durch häufige dünnflüssige oder wässrige Stühle gekennzeichnet.
Typische Begleiterscheinungen können sein:
✓ Häufige Stuhlentleerungen
✓ Wässriger oder dünnflüssiger Stuhl
✓ Starker Stuhldrang
✓ Flüssigkeitsverlust
✓ Verlust von Elektrolyten
Loperamid STADA akut kann die Durchfallsymptome kurzfristig reduzieren. Gleichzeitig sollte auf eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr geachtet werden.
Dosierung für Erwachsene
Erwachsene nehmen zu Beginn der Behandlung üblicherweise 2 Hartkapseln entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid ein.
Anschließend wird nach jedem ungeformten Stuhl üblicherweise 1 Hartkapsel entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid eingenommen.
Die in der Packungsbeilage angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
Dosierung für Jugendliche ab 12 Jahren
Jugendliche ab 12 Jahren nehmen zu Beginn der Behandlung üblicherweise 1 Hartkapsel entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid ein.
Anschließend wird nach jedem ungeformten Stuhl üblicherweise 1 weitere Hartkapsel eingenommen.
Für Jugendliche gelten besondere Höchstdosen. Die Dosierungsangaben der Packungsbeilage müssen deshalb genau eingehalten werden.
Flüssigkeit und Elektrolyte ersetzen
Durch akuten Durchfall kann der Körper erhebliche Mengen Wasser und Mineralstoffe verlieren.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gehört deshalb zu den wichtigsten Maßnahmen bei Durchfall. Zusätzlich können geeignete Glucose-Elektrolyt-Lösungen eingesetzt werden, um verlorene Flüssigkeit und Salze zu ersetzen.
Besonders bei älteren Menschen und anderen Personen mit erhöhtem Risiko einer Austrocknung sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung geachtet werden.
Nur kurzfristig anwenden
Loperamid STADA akut darf ohne ärztlichen Rat bei akutem Durchfall höchstens 2 Tage angewendet werden.
Hat sich der Durchfall nach 2 Tagen nicht gebessert, sollte die Einnahme beendet und die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Sobald sich der Stuhl normalisiert hat oder länger kein Stuhlgang mehr auftritt, sollte das Arzneimittel ebenfalls nicht weiter eingenommen werden.
Wann Loperamid nicht geeignet ist
Loperamid darf nicht bei jeder Form von Durchfall eingesetzt werden.
Eine Anwendung ist unter anderem nicht beziehungsweise nur nach medizinischer Abklärung geeignet bei:
✓ Blut im Stuhl
✓ Hohem Fieber
✓ Stark aufgeblähtem Bauch
✓ Durchfall während oder nach einer Antibiotikabehandlung
✓ Bestimmten bakteriellen Darminfektionen
✓ Akutem Schub einer Colitis ulcerosa
✓ Verstopfung
✓ Verdacht auf einen Darmverschluss
Bei starken Bauchschmerzen, ausgeprägter Verschlechterung oder ungewöhnlichen Beschwerden sollte medizinischer Rat eingeholt werden.
Hinweis
Loperamid STADA akut 2 mg Hartkapseln sind ein Arzneimittel. Die angegebene Dosierung darf nicht überschritten werden.
Eine Überdosierung von Loperamid kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen einschließlich gefährlicher Herzrhythmusstörungen verursachen.
Bei Lebererkrankungen sollte die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Bei Durchfall können Müdigkeit, Schwindel oder Benommenheit auftreten. Dies sollte beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen berücksichtigt werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Einnahme:
Zu Beginn 2 Kapseln (4 mg) für Erwachsene bzw. 1 Kapsel (2 mg) für Jugendliche ab 12 Jahren, danach nach jedem ungeformten Stuhl 1 Kapsel, jedoch nicht mehr als 6 Kapseln (12 mg) täglich für Erwachsene und 4 Kapseln (8 mg) für Jugendliche.
Enthält Lactose.
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe
Indikation:
Dosierung:
Art und Weise:
Nebenwirkungen:
Wechselwirkungen:
Gegenanzeigen:
Schwangerschaft und Stillzeit:
Patientenhinweise:
PZN: 08999960
Anbieter: STADApharm GmbH
Packungsgr.: 10St
Produktname: Loperamid STADA akut 2mg
Darreichungsform: Hartkapseln
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Durchfälle, vor allem akute
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
– Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Lebererkrankungen
– Chronische Durchfälle
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Blähungen
– Verstopfung
– Bauchkrämpfe
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Müdigkeit
– Schwindel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Talkum!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 08999960 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Produktname | Loperamid STADA akut 2 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Loperamid hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren | 1 Kapsel | 1-4 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
| Erwachsene | 1 Kapsel | 1-6 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Akute bakterielle Darmentzündung, in Verbindung mit Duchfällen, hohem Fieber und/oder Blut im Stuhl
– Colitis ulcerosa, akuter Schub
– Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
– Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
– Darmverschluss
– Blähung
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Lebererkrankungen
– Chronische Durchfälle
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Verstopfung
– Übelkeit
– Blähungen
– Schmerzen im Oberbauch
– Erbrechen
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Methadon-Typ!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.




































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