✓ Mit 10 mg Loratadin pro Tablette
✓ Antihistaminikum gegen Allergiebeschwerden
✓ Bei allergischem Schnupfen
✓ Bei saisonalem Heuschnupfen
✓ Lindert allergiebedingtes Niesen
✓ Bei laufender Nase
✓ Bei juckender Nase
✓ Lindert juckende und tränende Augen
✓ Bei chronischer idiopathischer Urtikaria
✓ Lindert Juckreiz bei Nesselsucht
✓ Bei allergiebedingten Quaddeln
✓ Lang anhaltende Wirkung
✓ Bei Erwachsenen nur einmal täglich einzunehmen
✓ Für Erwachsene und Jugendliche geeignet
✓ Gewichtsabhängig auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet
✓ Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten möglich
LORATADIN STADA 10 mg Tabletten – Schnelle Hilfe bei Allergien & Heuschnupfen 100 Stück
LORATADIN STADA 10 mg Tabletten bieten schnelle und effektive Linderung bei Allergiesymptomen wie Niesen, Juckreiz und tränenden Augen.
Ideal bei Heuschnupfen und anderen allergischen Reaktionen.
Jetzt bestellen und Allergien zuverlässig bekämpfen!
Produktbeschreibung
Loratadin STADA 10 mg Tabletten sind ein Antiallergikum mit dem Wirkstoff Loratadin.
Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin.
Loratadin gehört zur Gruppe der Antihistaminika. Bei einer allergischen Reaktion setzt der Körper unter anderem Histamin frei. Dieser Botenstoff ist wesentlich an typischen allergischen Beschwerden beteiligt.
Loratadin blockiert bestimmte Histamin-Rezeptoren und vermindert dadurch die Auswirkungen des freigesetzten Histamins.
Das Arzneimittel wird zur symptomatischen Behandlung einer allergischen Rhinitis eingesetzt. Dazu gehört insbesondere der saisonale Heuschnupfen.
Typische Beschwerden können häufiges Niesen, eine laufende oder juckende Nase sowie juckende, gerötete oder tränende Augen sein.
Darüber hinaus wird Loratadin STADA bei chronischer idiopathischer Urtikaria angewendet. Diese Form der Nesselsucht kann sich durch ausgeprägten Juckreiz, Hautrötungen und Quaddeln bemerkbar machen.
Durch seine lang anhaltende Wirkung muss Loratadin bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren normalerweise nur einmal täglich eingenommen werden.
Loratadin besitzt im Vergleich zu älteren Antihistaminika eine geringere sedierende Wirkung. Dennoch kann individuell Müdigkeit oder Schläfrigkeit auftreten.
Produktvorteile
✓ Mit 10 mg Loratadin pro Tablette
✓ Antihistaminikum gegen Allergiebeschwerden
✓ Bei allergischem Schnupfen
✓ Bei saisonalem Heuschnupfen
✓ Lindert allergiebedingtes Niesen
✓ Bei laufender Nase
✓ Bei juckender Nase
✓ Lindert juckende und tränende Augen
✓ Bei chronischer idiopathischer Urtikaria
✓ Lindert Juckreiz bei Nesselsucht
✓ Bei allergiebedingten Quaddeln
✓ Lang anhaltende Wirkung
✓ Bei Erwachsenen nur einmal täglich einzunehmen
✓ Für Erwachsene und Jugendliche geeignet
✓ Gewichtsabhängig auch für Kinder ab 2 Jahren geeignet
✓ Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten möglich
Anwendung
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 Tablette Loratadin STADA 10 mg ein.
Dies entspricht einer Tagesdosis von 10 mg Loratadin.
Kinder von 2 bis 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mehr als 30 kg nehmen einmal täglich 1 Tablette ein.
Für Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger ist die 10-mg-Tablette je nach Teilbarkeit beziehungsweise Produktinformation nicht für jede erforderliche Dosierung geeignet. Hier sollte eine geeignete Darreichungsform verwendet werden.
Für Kinder unter 2 Jahren liegen keine ausreichenden Daten zur sicheren Anwendung vor.
Die Tablette wird mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.
Bei einer schweren Leberfunktionsstörung kann eine reduzierte Anfangsdosis erforderlich sein. Die Dosierung sollte in diesem Fall ärztlich festgelegt werden.
Hinweis
Loratadin STADA 10 mg darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Loratadin oder einen der sonstigen Bestandteile besteht.
Bei einer schweren Leberfunktionsstörung sollte vor der Anwendung ärztlicher Rat eingeholt werden.
Loratadin kann die Ergebnisse von Hautallergietests beeinflussen. Vor der Durchführung eines solchen Tests muss das Arzneimittel deshalb gegebenenfalls rechtzeitig abgesetzt werden.
Obwohl Loratadin vergleichsweise selten müde macht, kann bei einzelnen Personen Schläfrigkeit auftreten. Vor dem Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen sollte zunächst die individuelle Reaktion auf das Arzneimittel abgewartet werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung nur nach sorgfältiger Beachtung der entsprechenden Angaben in der Packungsbeilage und nach medizinischer Rücksprache erfolgen.
Bei einer versehentlichen Überdosierung können unter anderem Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und eine beschleunigte Herzfrequenz auftreten. In diesem Fall sollte medizinischer Rat eingeholt werden.
Bei plötzlich auftretender Atemnot, Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen sowie Kreislaufproblemen ist sofort medizinische Hilfe erforderlich.
Wenn die Allergiebeschwerden trotz Behandlung anhalten oder sich deutlich verschlechtern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.
Anbieter: STADApharm GmbH
Packungsgr.: 100St
Produktname: Loratadin STADA 10mg
Darreichungsform: Tabletten
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
– Nesselausschlag, mit Juckreiz, Rötung und Quaddeln der Haut, vor allem wenn die Symptome chronisch sind
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, erhöhter Herzfrequenz sowie zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder unter 30 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Bei Kindern unter 12 Jahren:
– Kopfschmerzen
– Nervosität
– Müdigkeit
Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen:
– Appetitsteigerung
– Kopfschmerzen
– Schläfrigkeit
– Schlaflosigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 01592474 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Loratadin STADA 10 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Loratadin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nur einige Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, erhöhter Herzfrequenz sowie zu Kopfschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 2-12 Jahren über 30kg Körpergewicht | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er Histamin von seinen Bindungsstellen. Histamin spielt als Gewebehormon und Art Botenstoff eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder unter 30 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Bei Kindern unter 12 Jahren:
– Kopfschmerzen
– Nervosität
– Müdigkeit
Bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen:
– Appetitsteigerung
– Kopfschmerzen
– Schläfrigkeit
– Schlaflosigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

















































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