✓ Zur Behandlung chronischer Verstopfung
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Macrogol 3350
✓ Mit Elektrolyten
✓ Bindet beziehungsweise hält Wasser im Darm zurück
✓ Macht harten und trockenen Stuhl weicher
✓ Erhöht das Stuhlvolumen
✓ Unterstützt die natürliche Darmbewegung
✓ Erleichtert eine regelmäßige Darmentleerung
✓ Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
✓ Bedarfsgerechte Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
MACROGOL STADA 13,7 g Pulver zur Herstellung einer Lösung – Effektive Hilfe bei Verstopfung 50 Stück
MACROGOL STADA 13,7 g Pulver bietet effektive Linderung bei Verstopfung.
Einfach zur Herstellung einer trinkbaren Lösung, sorgt es für eine sanfte Darmregulierung.
Jetzt bestellen und Ihre Verdauung unterstützen!
Macrogol Stada 13,7 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Macrogol Stada 13,7 g ist ein Arzneimittel zur Behandlung chronischer Verstopfung. Das Pulver wird vor der Einnahme in Wasser aufgelöst und enthält Macrogol 3350 in Kombination mit Elektrolyten. Macrogol hält Wasser im Darm zurück, wodurch der Stuhl weicher wird und sein Volumen zunimmt. Dies unterstützt die natürliche Darmbewegung und erleichtert die Darmentleerung.
Vorteile von Macrogol Stada 13,7 g
✓ Zur Behandlung chronischer Verstopfung
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Macrogol 3350
✓ Mit Elektrolyten
✓ Bindet beziehungsweise hält Wasser im Darm zurück
✓ Macht harten und trockenen Stuhl weicher
✓ Erhöht das Stuhlvolumen
✓ Unterstützt die natürliche Darmbewegung
✓ Erleichtert eine regelmäßige Darmentleerung
✓ Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
✓ Bedarfsgerechte Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
Produktbeschreibung
Chronische Verstopfung kann sich durch seltenen Stuhlgang, harten oder trockenen Stuhl und eine erschwerte Darmentleerung bemerkbar machen. Betroffene müssen häufig stark pressen oder haben nach dem Toilettengang das Gefühl einer unvollständigen Entleerung.
Macrogol Stada 13,7 g enthält Macrogol 3350. Der Wirkstoff gehört zu den osmotisch wirkenden Abführmitteln und bindet Wasser beziehungsweise hält Flüssigkeit im Darminhalt zurück.
Dadurch steigt der Wassergehalt des Stuhls. Dieser wird weicher und nimmt an Volumen zu. Das größere Stuhlvolumen unterstützt die natürliche Darmbewegung und kann den Transport des Darminhalts erleichtern.
Neben Macrogol enthält das Arzneimittel Elektrolyte. Die Kombination ist auf die Behandlung der Verstopfung abgestimmt und ermöglicht eine zuverlässige Anwendung entsprechend der empfohlenen Dosierung.
Macrogol wirkt überwiegend lokal im Darm und wird nur in sehr geringem Umfang vom Körper aufgenommen. Die Dosierung kann innerhalb der vorgesehenen Empfehlungen an den individuellen Behandlungserfolg angepasst werden.
Anwendung
Macrogol Stada 13,7 g wird als Lösung zum Einnehmen angewendet.
Der Inhalt eines Beutels wird entsprechend den Angaben der Packungsbeilage in der vorgesehenen Menge Wasser vollständig aufgelöst. Anschließend wird die zubereitete Lösung getrunken.
Die Anzahl der täglich einzunehmenden Beutel richtet sich nach den Dosierungsangaben der Packungsbeilage und dem individuellen Bedarf.
Die Dosierung kann abhängig von der Wirkung angepasst werden. Die vorgesehene maximale Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.
Eine ausreichende allgemeine Flüssigkeitszufuhr ist weiterhin wichtig. Die zur Zubereitung der Macrogol-Lösung verwendete Flüssigkeit ersetzt nicht automatisch die reguläre tägliche Flüssigkeitsaufnahme.
Hinweis
Macrogol Stada 13,7 g darf bei einem Darmverschluss oder Verdacht darauf sowie bei bestimmten schweren Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes nicht angewendet werden. Die vollständigen Gegenanzeigen der Packungsbeilage sind zu beachten.
Mögliche Nebenwirkungen betreffen vor allem den Magen-Darm-Bereich. Dazu können unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit und Durchfall gehören. Bei starkem Durchfall kann eine Verringerung beziehungsweise Unterbrechung der Einnahme erforderlich sein.
Bei starken oder ungeklärten Bauchschmerzen, anhaltendem Erbrechen, ausgeprägten Veränderungen der Stuhlgewohnheiten oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Macrogol kann die Aufnahme gleichzeitig eingenommener Arzneimittel vorübergehend beeinflussen. Deshalb sind die Hinweise zu anderen Medikamenten und möglichen Einnahmeabständen in der Packungsbeilage zu beachten.
Bei länger bestehender oder wiederkehrender Verstopfung können zusätzlich eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Bewegung zur Unterstützung einer normalen Darmfunktion beitragen.
Fazit
Macrogol Stada 13,7 g Pulver ist eine bewährte Behandlungsmöglichkeit bei chronischer Verstopfung. Macrogol 3350 hält Wasser im Darm zurück, macht den Stuhl weicher und unterstützt dadurch eine leichtere Darmentleerung. Die Kombination mit Elektrolyten und die an den individuellen Bedarf anpassbare Dosierung ermöglichen eine gezielte Behandlung chronischer Verstopfung.
HILFE BEI VERSTOPFUNG
Wirksam und gut verträglich – auch für eine langfristige Behandlung geeignet.
WENN DER DARM STREIKT
Falsche Ernährung, mangelnde Bewegung oder auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten können die Verdauung beeinträchtigen
und zu einer verlangsamten Darmpassage führen. Macrogol STADA® ist ein sehr gut verträgliches und einfach anzuwendendes
Abführmittel, das sich auch für die langfristige Behandlung bei schwerer und hartnäckiger Verstopfung eignet.
MACROGOL STADA® – ZUR ANWENDUNG BEI VERSTOPFUNG
SO WIRKT MACROGOL STADA®
Macrogol ist ein bewährtes, osmotisch wirkendes Mittel bei Darmverstopfung. Der Wirkstoff erhöht das Stuhlvolumen, indem er im Darm
vorhandenes Wasser bindet und dessen Aufnahme in den Körper dadurch vermindert. Gleichzeitig wird der Stuhl durch den erhöhten Wassergehalt weicher, was die Ausscheidung zusätzlich erleichtert. Macrogol ist gut verträglich und wird nicht aus dem Darm ins Blut aufgenommen:
Der Wirkstoff wird unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden. Die enthaltenen Elektrolyte beugen Elektrolytverschiebungen vor.
Art der Anwendung:
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen bei chronischer Verstopfung abhängig von der Schwere der Verstopfung
1-3 mal täglich einen Beutel Macrogol ein.
Zur Einnahme öffnen Sie den Beutel und geben seinen Inhalt in ein Glas. Fügen sie 125ml Wasser hinzu und rühren Sie um,
bis das gesamte Pulver sich aufgelöst hat. Dann trinken sie die Lösung.
Pflichttext:
Macrogol STADA® 13,7 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Wirkstoffe: Macrogol 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid. Abführmittel zur Behandlung der chronischen Verstopfung bei Erwachsenen, Kindern ab 12 Jahren und älteren Patienten. Es verhilft Ihnen zu einer unproblematischen Darmtätigkeit, selbst wenn Sie bereits über einen langen Zeitraum unter Verstopfung gelitten haben. Es wirkt auch bei einer sehr schlimmen Verstopfung, die als Stuhlverhaltung (komplette schwere Verstopfung) bezeichnet wird. Hinweis: Hoher Natriumgehalt. Enthält Kalium. Bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe
Details:
PZN: 09404242
Anbieter: STADApharm GmbH
Packungsgr.: 50St
Produktname: Macrogol STADA 13,7g
Darreichungsform: Pulver
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Kotstau
– Verstopfung, wenn sie chronisch ist
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Chronische Verstopfung: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Durch die Kombination mehrerer Salze wird in kurzer Zeit sehr viel Wasser in den Darm gezogen und damit eine gründliche Abführung und Darmentleerung erreicht.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Darmverschluss
– Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
– Magen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines Durchbruchs
– Toxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa auftreten kann)
– Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Blähungen
– Völlegefühl
– Bauchschmerzen
– Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut, vor allem am Anus
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
– Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 09404242 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Produktname | Macrogol STADA 13,7 g |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Lassen Sie sich zu der Art der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Normalerweise beträgt die Dauer der Behandlung einer Verstopfungn nicht mehr als 2 Wochen; die Behandlung kann jedoch bei Bedarf wiederholt werden.
Überdosierung?
Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schmerzen und Blähungen sowie zu Durchfällen und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Beutel | 1-3 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Durch die Kombination mehrerer Salze wird in kurzer Zeit sehr viel Wasser in den Darm gezogen und damit eine gründliche Abführung und Darmentleerung erreicht.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Darmverschluss
– Verengung im Verdauungstrakt, z.B. an der Speiseröhre, am Magen oder am Dünn- oder Dickdarm
– Magen- oder Darmdurchbruch oder Gefahr eines Durchbruchs
– Toxisches Megakolon (gefährliche Weitstellung des Dickdarms, die mit Fieber etc. einhergeht und als Komplikation z.B. bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa auftreten kann)
– Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
– Colitis ulcerosa
– Morbus Crohn
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Blähungen
– Völlegefühl
– Bauchschmerzen
– Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut, vor allem am Anus
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
– Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.









































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