✓ Zur intravenösen Zufuhr von Magnesium
✓ 20 mmol Magnesium in 10 ml
✓ Zur Behandlung eines Magnesiummangels, wenn eine parenterale Magnesiumgabe erforderlich ist
✓ Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
✓ Direkte Magnesiumzufuhr über die Vene
✓ Ermöglicht eine kontrollierte Dosierung
✓ Für die Anwendung unter medizinischer Überwachung vorgesehen
MAGNESIUM VERLA i.v. 20 mmol – Hochdosiertes Magnesium für die intravenöse Anwendung 5 Stück
MAGNESIUM VERLA i.v. 20 mmol/10 ml – Hochdosierte Magnesiumlösung zur intravenösen Infusion.
MAGNESIUM VERLA i.v. 20 mmol/10 ml – Injektions-/Infusionslösung zur gezielten Magnesiumzufuhr bei ausgeprägtem Magnesiummangel. Anwendung ausschließlich durch medizinisches Fachpersonal, Hinweise beachten.
Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml ist ein Arzneimittel zur intravenösen Zufuhr von Magnesium. Das Präparat wird als Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung eingesetzt und ermöglicht die kontrollierte Magnesiumgabe direkt über die Vene. Es kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn eine parenterale Magnesiumzufuhr erforderlich ist.
Produktvorteile
✓ Zur intravenösen Zufuhr von Magnesium
✓ 20 mmol Magnesium in 10 ml
✓ Zur Behandlung eines Magnesiummangels, wenn eine parenterale Magnesiumgabe erforderlich ist
✓ Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
✓ Direkte Magnesiumzufuhr über die Vene
✓ Ermöglicht eine kontrollierte Dosierung
✓ Für die Anwendung unter medizinischer Überwachung vorgesehen
Magnesium bei ausgeprägtem Mangel
Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff und übernimmt im Körper zahlreiche Funktionen. Es ist unter anderem für die normale Funktion von Muskeln und Nervensystem sowie für verschiedene Stoffwechselprozesse von Bedeutung.
Besteht ein behandlungsbedürftiger Magnesiummangel und ist eine orale Magnesiumzufuhr nicht ausreichend oder nicht geeignet, kann eine intravenöse Gabe erforderlich sein. Magnesium Verla i.v. ermöglicht in solchen Fällen die parenterale Magnesiumzufuhr.
Anwendung
Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml ist ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung und wird intravenös angewendet. Vor der Verabreichung muss das Präparat entsprechend den medizinischen Vorgaben verdünnt beziehungsweise zur Infusion vorbereitet werden.
Dosierung, Verdünnung, Infusionsgeschwindigkeit und Dauer der Behandlung werden individuell durch medizinisches Fachpersonal festgelegt. Dabei werden insbesondere der Magnesiumbedarf, die bestehenden Beschwerden sowie weitere gesundheitliche Faktoren berücksichtigt.
Anwendung unter medizinischer Kontrolle
Die intravenöse Magnesiumgabe erfordert eine kontrollierte Anwendung. Je nach Ausgangssituation können während der Behandlung unter anderem Magnesiumkonzentration, Nierenfunktion und weitere relevante Parameter überwacht werden.
Eine zu schnelle oder zu hohe Magnesiumzufuhr kann unerwünschte Wirkungen verursachen. Deshalb sollte die Anwendung ausschließlich entsprechend der ärztlichen Anordnung erfolgen.
Hinweis
Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml ist zur intravenösen Anwendung nach entsprechender Vorbereitung bestimmt. Das Arzneimittel sollte durch medizinisches Fachpersonal beziehungsweise unter ärztlicher Überwachung angewendet werden.
Besondere Vorsicht kann unter anderem bei eingeschränkter Nierenfunktion erforderlich sein. Gegenanzeigen, Wechselwirkungen sowie weitere Vorsichtsmaßnahmen sind entsprechend der Packungsbeilage und Fachinformation zu beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen die Packungsbeilage beachten und Arzt oder Apotheker fragen.
Fazit
Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml ermöglicht die intravenöse Magnesiumzufuhr bei einem behandlungsbedürftigen Magnesiummangel, wenn eine parenterale Behandlung erforderlich ist. Das Konzentrat wird zur Herstellung einer Infusionslösung verwendet und ermöglicht eine individuell kontrollierte Magnesiumgabe unter medizinischer Überwachung.
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation:
Details
| Artikelnummer | 17638787 |
| Anbieter | Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG |
| Packungsgröße | 5 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Infusionslösungskonzentrat |
| Produktname | Magnesium Verla i.v. 20 mmol/10 ml |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Magnesiumsulfat-7-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Magnesium ist ein für unseren Körper lebensnotwendiger Mineralstoff, er wird in Form seiner Salze aus der Nahrung aufgenommen. Magnesium spielt eine wichtige Rolle zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit von Muskel- und Nervenzellen und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ein Magnesiummangel kann unter anderem zu Muskelkrämpfen, vor allem in den Waden, und Konzentrationsstörungen führen. Auch der Herzmuskel wird von Magnesium in seiner Funktion unterstützt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Fehlende Urinausscheidung
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Langsamer Puls (Bradykardie)
– Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis )
– AV-Block (gestörter Herzschlag bei der Überleitung vom Vorhof zur Kammer)
– Erregungsleitungsstörung am Herzen
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Langsamer Puls (Bradykardie)
– Blutdruckabfall
– Erregungsleitungsstörung am Herzen
– Periphere Gefäßerweiterung (Vasodilatation)
– Erbrechen
– Übelkeit
– Kopfschmerzen
– Wärmegefühl
– Schwindel
– Unruhezustände
– Mundtrockenheit
– Kribbeln
– Schwitzen
– Starkes Schwindelgefühl
– Erregung
– Zittern
– Atemstörungen
– Niedriger Blutdruck
– Fehlende oder reduzierte Sehnenreflexe
– Abflachung bzw. Herabsetzung der Atmung durch eine Beeinträchtigung der Atemsteuerung
– Reaktionen an der Einstichstelle
– Durst
– Herzklopfen
– Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
– Schläfrigkeit
– Verwirrtheit
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Zu hoher Kaliumgehalt im Blut
– Verlängerte Blutungszeit
– Sehstörungen
– Verlangsamung von Herz und Atemtätigkeit
– Venenreizung (reversibel)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

































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