✓ Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen
✓ Bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
✓ Bewährte Wirkstoffkombination zur lokalen Anwendung
✓ Wirkt direkt im Bereich der schmerzenden Körperstelle
✓ Gel lässt sich gezielt auf die betroffenen Bereiche auftragen
✓ Unterstützende Behandlung bei verletzungsbedingten Beschwerden
✓ Praktisch bei Beschwerden an Muskeln und Gelenken
✓ Zieht aufgrund der Gelgrundlage angenehm in die Haut ein
MOBILAT Duoaktiv Schmerzgel – Schnelle Linderung bei Schmerzen und Entzündungen 100g
MOBILAT Duoaktiv Schmerzgel bietet schnelle und effektive Linderung bei Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Entzündungen.
Ideal zur Behandlung von Sportverletzungen, Prellungen und Arthritis.
Jetzt bestellen und gezielt Schmerzen bekämpfen!
Vorteile von Mobilat Duoaktiv Schmerzgel
✓ Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen
✓ Bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
✓ Bewährte Wirkstoffkombination zur lokalen Anwendung
✓ Wirkt direkt im Bereich der schmerzenden Körperstelle
✓ Gel lässt sich gezielt auf die betroffenen Bereiche auftragen
✓ Unterstützende Behandlung bei verletzungsbedingten Beschwerden
✓ Praktisch bei Beschwerden an Muskeln und Gelenken
✓ Zieht aufgrund der Gelgrundlage angenehm in die Haut ein
Wirkstoffkombination für die lokale Schmerzbehandlung
Mobilat Duoaktiv Schmerzgel enthält eine Kombination aus Wirkstoffen, die sich bei Beschwerden nach stumpfen Verletzungen ergänzen. Durch die äußerliche Anwendung werden die Wirkstoffe gezielt auf die schmerzende beziehungsweise entzündete Körperstelle aufgetragen.
✓ Lokale Anwendung auf der betroffenen Stelle
✓ Zur Behandlung schmerzhafter Beschwerden
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Gezielte Anwendung bei stumpfen Verletzungen
Bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen
Stumpfe Verletzungen können beispielsweise beim Sport, bei körperlicher Arbeit oder durch alltägliche Missgeschicke entstehen. Häufig treten anschließend Schmerzen, Druckempfindlichkeit oder Schwellungen auf. Mobilat Duoaktiv Schmerzgel kann zur unterstützenden Behandlung solcher Beschwerden eingesetzt werden.
✓ Bei Prellungen
✓ Bei Zerrungen
✓ Bei Verstauchungen
✓ Bei Schmerzen infolge stumpfer Verletzungen
✓ Zur lokalen Behandlung betroffener Körperregionen
Praktische Gel-Formulierung zur äußerlichen Anwendung
Die Gelgrundlage ermöglicht ein unkompliziertes Verteilen auf der Haut. Dadurch kann Mobilat Duoaktiv gezielt dort angewendet werden, wo die Beschwerden auftreten.
✓ Einfach auf die Haut aufzutragen
✓ Gezielte Anwendung auf schmerzenden Bereichen
✓ Für die äußerliche Anwendung
✓ Praktische Darreichungsform für zu Hause und unterwegs
Anwendung von Mobilat Duoaktiv Schmerzgel
Das Schmerzgel wird entsprechend den Angaben der Packungsbeilage auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Die benötigte Gelmenge richtet sich nach der Größe des zu behandelnden Bereichs. Nach der Anwendung sollten die Hände gründlich gewaschen werden, sofern diese nicht selbst behandelt werden.
✓ Auf die betroffenen Hautbereiche auftragen
✓ Nur äußerlich anwenden
✓ Dosierungsangaben der Packungsbeilage beachten
✓ Nach der Anwendung gegebenenfalls die Hände waschen
✓ Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden
Wie lange wird Mobilat Duoaktiv angewendet?
Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art und Ausmaß der Beschwerden. Bei akuten Verletzungen sollte das Gel entsprechend den Anwendungshinweisen verwendet werden. Halten Schmerzen oder Schwellungen länger an oder verschlimmern sich die Beschwerden, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
✓ Behandlungsdauer entsprechend der Packungsbeilage
✓ Nicht länger als empfohlen anwenden
✓ Bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen
✓ Starke oder zunehmende Beschwerden medizinisch abklären lassen
Für wen eignet sich Mobilat Duoaktiv Schmerzgel?
Mobilat Duoaktiv ist zur lokalen Behandlung bestimmter schmerzhafter und entzündlicher Beschwerden vorgesehen. Altersbeschränkungen sowie besondere Anwendungshinweise sollten vor der ersten Anwendung anhand der Packungsbeilage geprüft werden.
✓ Für die lokale Schmerzbehandlung
✓ Bei Beschwerden nach stumpfen Verletzungen
✓ Für eine gezielte äußerliche Anwendung
✓ Altersangaben der Packungsbeilage beachten
Wichtige Hinweise zur Anwendung
Mobilat Duoaktiv Schmerzgel darf nicht auf offene Wunden, geschädigte Haut oder Schleimhäute aufgetragen werden. Der Kontakt mit Augen ist zu vermeiden. Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile darf das Präparat nicht angewendet werden. Besondere Hinweise gelten außerdem während Schwangerschaft und Stillzeit.
✓ Nicht auf offene Wunden auftragen
✓ Nicht auf Schleimhäuten anwenden
✓ Kontakt mit den Augen vermeiden
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe anwenden
✓ Hinweise zu Schwangerschaft und Stillzeit beachten
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
Mobilat Duoaktiv Schmerzgel für die gezielte Behandlung
Mobilat Duoaktiv Schmerzgel ermöglicht eine gezielte äußerliche Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei stumpfen Verletzungen. Besonders bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen lässt sich das Gel direkt auf den betroffenen Bereich auftragen. Die unkomplizierte Anwendung macht Mobilat Duoaktiv zu einer praktischen Option für die lokale Behandlung schmerzhafter Beschwerden des Bewegungsapparates.
Anwendung
Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren:
2–3-mal täglich eine kirsch- bis walnussgroße Menge Gel auf die betroffene Stelle auftragen und leicht einmassieren
Nur auf intakter Haut anwenden
Nach der Anwendung Hände gründlich waschen
Anwendung über mehrere Tage möglich, bei anhaltenden Beschwerden Arzt konsultieren
Details
| Artikelnummer | 04993506 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 g |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Gel |
| Produktname | Mobilat DuoAktiv Schmerzgel |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offene Hautstellen. Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 5-15cm Stranglänge | 2-3mal täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel besteht aus einer Wirkstoffkombination. Es enthält zum einen den Wirkstoff Chondroitinpolysulfat, der für einen verbesserten Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem geschädigten Gewebe sorgt, Blutergüsse abbaut und so entzündlichen Prozessen entgegenwirkt. Durch eine verbesserte Nährstoffversorgung im geschädigten Gewebe unterstützt er außerdem die Abheilung. Zum anderen enthält das Arzneimittel Salicylsäure, diese wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannter Prostaglandine, im Körper blockieren, die an der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen wesentlich beteiligt sind.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Ausgedehnte Entzündungen oder Ekzeme am Anwendungsort
– Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautreizungen
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Hautrötung
– Ekzem
– Kontaktdermatitis (Allergische Hautreaktionen, die erst bei wiederholter Anwendung auftreten)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rinderproteine!
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.




















































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