Nicotin AL 2 mg Kaugummi Minze – zur Raucherentwöhnung
✓ 2 mg Nicotin pro wirkstoffhaltigem Kaugummi
✓ Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
✓ Lindert Nicotinentzug
✓ Vermindert akutes Rauchverlangen
✓ Für Raucher mit geringerer bis mittlerer Nicotinabhängigkeit
✓ Individuell bei auftretendem Rauchverlangen einsetzbar
✓ Mit Minzgeschmack
✓ Nicotinzufuhr ohne Tabakrauch
✓ Unterstützt den schrittweisen Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit
Nicotin AL 2 mg Kaugummi Minze – zur Raucherentwöhnung 204 Stück
Nicotin AL 2 mg wirkstoffhaltiger Kaugummi mit Minzgeschmack lindert Nicotinentzug und Rauchverlangen und unterstützt Erwachsene bei der Raucherentwöhnung.
Produktvorteile von Nicotin AL 2 mg
✓ 2 mg Nicotin pro wirkstoffhaltigem Kaugummi
✓ Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
✓ Lindert Nicotinentzug
✓ Vermindert akutes Rauchverlangen
✓ Für Raucher mit geringerer bis mittlerer Nicotinabhängigkeit
✓ Individuell bei auftretendem Rauchverlangen einsetzbar
✓ Mit Minzgeschmack
✓ Nicotinzufuhr ohne Tabakrauch
✓ Unterstützt den schrittweisen Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit
Wie funktioniert die Nicotinersatztherapie?
Beim Beenden des Rauchens fällt die regelmäßige Nicotinzufuhr durch Zigaretten weg. Dadurch können typische Entzugserscheinungen auftreten.
✓ Starkes Rauchverlangen
✓ Reizbarkeit
✓ Innere Unruhe
✓ Konzentrationsprobleme
✓ Stimmungsschwankungen
Nicotin AL führt dem Körper Nicotin über die Mundschleimhaut zu. Dadurch können Rauchverlangen und Entzugssymptome reduziert werden, während gleichzeitig auf die Schadstoffe des Tabakrauchs verzichtet wird.
Wann ist die Stärke mit 2 mg geeignet?
Welche Kaugummistärke geeignet ist, hängt insbesondere vom bisherigen Rauchverhalten und vom Grad der Nicotinabhängigkeit ab.
Die 2-mg-Stärke eignet sich insbesondere für weniger stark nicotinabhängige Raucher. Bei stärker ausgeprägter Nicotinabhängigkeit kann eine höhere Wirkstärke erforderlich sein.
Bei Unsicherheit über die passende Stärke sollte die Auswahl mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Nicotinkaugummi richtig anwenden
Ein wirkstoffhaltiger Nicotinkaugummi wird nicht wie ein gewöhnlicher Kaugummi dauerhaft gekaut. Die richtige Kau-Pausen-Technik ermöglicht die Aufnahme des Nicotins über die Mundschleimhaut.
✓ Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack oder leichtes Kribbeln auftritt
✓ Anschließend zwischen Zahnfleisch und Wange liegen lassen
✓ Wenn Geschmack oder Kribbeln nachlassen, erneut einige Male kauen
✓ Kaugummi anschließend wieder in der Wangentasche ruhen lassen
✓ Vorgang entsprechend der Packungsbeilage wiederholen
✓ Kaugummi nach der vorgesehenen Anwendungsdauer entsorgen
Zu schnelles Kauen kann dazu führen, dass zu viel Nicotin auf einmal freigesetzt und verschluckt wird. Dadurch können beispielsweise Schluckauf, Übelkeit oder Beschwerden im Rachen auftreten.
Schrittweise weniger Nicotin
Im Verlauf einer erfolgreichen Raucherentwöhnung wird die Anzahl der verwendeten Nicotinkaugummis normalerweise schrittweise reduziert. Ziel ist es, schließlich auch auf die Nicotinersatztherapie verzichten zu können.
✓ Kaugummi bei auftretendem Rauchverlangen einsetzen
✓ Empfohlene Tageshöchstmenge nicht überschreiten
✓ Anzahl der verwendeten Kaugummis schrittweise reduzieren
✓ Empfohlene Behandlungsdauer beachten
✓ Rauchstopp möglichst vollständig durchführen
✓ Beratung und Rauchstopp-Programme können die Entwöhnung zusätzlich unterstützen
Essen und Trinken beachten
Nahrungsmittel und Getränke können die Aufnahme von Nicotin über die Mundschleimhaut beeinflussen. Insbesondere säurehaltige Getränke wie Kaffee, Fruchtsäfte und Erfrischungsgetränke können die Aufnahme vermindern.
Die entsprechenden zeitlichen Hinweise der Packungsbeilage sollten deshalb berücksichtigt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nicht von Nichtrauchern anwenden
✓ Empfohlene Dosierung nicht überschreiten
✓ Nicht wie einen normalen Kaugummi dauerhaft schnell kauen
✓ Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei Diabetes mellitus kann eine Anpassung der Behandlung erforderlich sein
✓ Bei Magen- oder Darmgeschwüren besondere Vorsicht beachten
✓ Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Nicotin kann insbesondere für kleine Kinder bereits in geringen Mengen gefährlich sein
✓ Arzneimittel und gebrauchte Kaugummis unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft sollte grundsätzlich versucht werden, das Rauchen ohne Nicotinersatz vollständig zu beenden. Wenn dies nicht gelingt, sollte eine Nicotinersatztherapie nur nach medizinischer Beratung erfolgen.
Auch während der Stillzeit sollte die Anwendung mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei starken oder ungewöhnlichen Nebenwirkungen
✓ Bei Herzklopfen oder ausgeprägtem Herzrasen
✓ Bei starken Beschwerden im Mund- oder Rachenbereich
✓ Bei Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen als möglichen Zeichen einer zu hohen Nicotinzufuhr
✓ Wenn trotz korrekter Anwendung weiterhin sehr starkes Rauchverlangen besteht
✓ Wenn die Raucherentwöhnung über längere Zeit nicht gelingt
✓ Bei versehentlicher Einnahme durch ein Kind sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
Artikelname: NICOTIN AL 2 mg wirkstoffh.Kaugummi mit Minzgeschm
Menge: 204 St
Darreichungsform: Kaugummi
Details
| Artikelnummer | 20335665 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 204 St |
| Darreichungsform | Kaugummi |
| Produktname | Nicotin AL 2 mg wirkstoffhaltiges Kaugummi mit Minzgeschmack |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nicotin resinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen. Während des Kaugummikauens sollten Sie nicht essen oder trinken.
Dauer der Anwendung?
Eine Anwendung von mindestens 3 Monaten wird empfohlen. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 6 Monate anwenden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Kaugummi | 8-12 mal täglich | stündlich |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
– Angina pectoris
– Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
– Herzrhythmusstörungen
– Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt
– Bluthochdruck
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Schilddrüsenüberfunktion
– Entzündungen der Speiseröhre
– Geschwüre im Verdauungstrakt
– Epilepsie
Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin über den Mund aufgenommen wird:
– Kopfschmerzen
– Reizerscheinungen im Hals und im Rachen
– Husten
– Schluckauf
– Übelkeit
– Überempfindlichkeit
– Schwindel
– Geschmacksstörung
– Missempfindungen
– Durchfall
– Verdauungsbeschwerden
– Mundtrockenheit
– Vermehrter Speichelfluss
– Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
– Erbrechen
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Brennen auf der Haut
– Müdigkeit
– Ungewöhnliche Träume
– Herzklopfen
– Beschleunigter Puls
– Hitzewallung
– Bluthochdruck
– Verkrampfung der Bronchien
– Heiserkeit
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Nasenverstopfung
– Halsschmerzen
– Niesen
– Engegefühl im Hals
– Aufstoßen
– Entzündung der Zunge
– Blasenbildung
– Abschuppung der Mundschleimhaut (orale Mukosaexfoliation)
– Missempfindung im Mund
– Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Kieferschmerzen
– Schwäche
– Beschwerden im Brustkorb
– Schmerzen im Brustbereich
– Unwohlsein
Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:
Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.
Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
– Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.















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