✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ 125 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Speziell für Kinder in der vorgesehenen Gewichtsgruppe
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Rektale Anwendung
✓ Kein Schlucken von Tabletten erforderlich
✓ Kein Arzneisaft erforderlich
✓ Besonders praktisch, wenn die orale Einnahme schwierig ist
✓ Geeignet, wenn Übelkeit oder Erbrechen die Einnahme über den Mund erschweren
✓ Einfach anzuwendende Zäpfchen
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen – Schnelle Linderung bei Fieber & Schmerzen 10 Stück
NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen lindern Fieber und Schmerzen bei Kindern ab 2 Jahren. Mit Ibuprofen – zuverlässig, gut verträglich, ideal bei Schluckproblemen.
Die Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen sind die ideale Alternative bei Fieber & Schmerzen, wenn die orale Verabreichung von Schmerzmitteln erschwert ist, z.B. bei Halsschmerzen, Übelkeit und/oder Erbrechen sowie Fieberkrampf. Die fiebersenkende Wirkung von Nurofen Junior Zäpfchen tritt bereits nach 15 Minuten ein und hält bis zu acht Stunden an. Die Zäpfchen sind in einer leicht zu öffnenden Blisterpackung verpackt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit kann das Zäpfchen vor dem Einführen mit der Hand erwärmt werden.
Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen bei Schmerzen und Fieber
Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen sind ein schmerzlinderndes und fiebersenkendes Arzneimittel für Kinder. Jedes Zäpfchen enthält 125 mg Ibuprofen. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber eingesetzt. Die rektale Darreichungsform ist besonders praktisch, wenn eine Einnahme über den Mund nicht möglich ist, beispielsweise bei Übelkeit oder Erbrechen. Die Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Kindes und sollte genau entsprechend der Packungsbeilage erfolgen.
Vorteile von Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ 125 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Speziell für Kinder in der vorgesehenen Gewichtsgruppe
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Rektale Anwendung
✓ Kein Schlucken von Tabletten erforderlich
✓ Kein Arzneisaft erforderlich
✓ Besonders praktisch, wenn die orale Einnahme schwierig ist
✓ Geeignet, wenn Übelkeit oder Erbrechen die Einnahme über den Mund erschweren
✓ Einfach anzuwendende Zäpfchen
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
Mit 125 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
Jedes Nurofen Junior Zäpfchen enthält 125 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Der Wirkstoff besitzt schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
✓ 125 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Bewährter Wirkstoff
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen können zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt werden. Die Zäpfchen bieten sich insbesondere an, wenn eine orale Darreichungsform für das Kind nicht geeignet oder momentan nicht praktikabel ist.
✓ Bei leichten Schmerzen
✓ Bei mäßig starken Schmerzen
✓ Zur kurzzeitigen Schmerzbehandlung
✓ Rektale Alternative zu oralen Darreichungsformen
✓ Dosierung entsprechend dem Körpergewicht
Zur Senkung von Fieber
Ibuprofen wirkt fiebersenkend und kann daher bei fieberhaften Beschwerden eingesetzt werden. Besonders bei Kindern ist es wichtig, nicht allein die Höhe der Temperatur, sondern auch den Allgemeinzustand zu berücksichtigen.
✓ Bei Fieber
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Bewährter Wirkstoff Ibuprofen
✓ Für die vorgesehene Alters- und Gewichtsgruppe
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung
Praktisch bei Übelkeit und Erbrechen
Wenn Kinder erbrechen oder aufgrund von Übelkeit keinen Arzneisaft beziehungsweise keine Tabletten einnehmen können, bietet die Zäpfchenform eine praktische Alternative. Der Wirkstoff wird nach dem Einführen des Zäpfchens über den Enddarm aufgenommen.
✓ Rektale Darreichungsform
✓ Praktisch bei Übelkeit
✓ Alternative bei Erbrechen
✓ Kein Schlucken erforderlich
✓ Keine Einnahme von Arzneisaft notwendig
✓ Praktisch bei Schwierigkeiten mit oralen Arzneiformen
Dosierung nach dem Körpergewicht
Die Dosierung von Ibuprofen bei Kindern richtet sich insbesondere nach dem Körpergewicht. Deshalb müssen die für Nurofen Junior 125 mg vorgesehenen Gewichtsgrenzen sowie die empfohlenen Einzeldosen und Einnahmeabstände genau beachtet werden.
✓ Körpergewicht des Kindes berücksichtigen
✓ Vorgesehene Gewichtsgruppe beachten
✓ Empfohlene Einzeldosis einhalten
✓ Mindestabstände zwischen den Anwendungen beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Keine eigenmächtige Dosiserhöhung
Anwendung von Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen
Die Zäpfchen sind ausschließlich zur rektalen Anwendung bestimmt. Nach dem Entfernen der Verpackung wird das Zäpfchen vorsichtig in den Enddarm eingeführt. Die Anwendung sollte entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage erfolgen.
✓ Ausschließlich zur rektalen Anwendung
✓ Zäpfchen vorsichtig aus der Verpackung entnehmen
✓ In den Enddarm einführen
✓ Vorgeschriebene Dosierung beachten
✓ Hände nach der Anwendung waschen
Niedrigste wirksame Dosis möglichst kurz anwenden
Wie bei anderen Ibuprofen-Präparaten sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden. Eine unnötig lange Selbstbehandlung sollte insbesondere bei Kindern vermieden werden.
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ So kurz wie notwendig anwenden
✓ Empfohlene Behandlungsdauer beachten
✓ Bei anhaltenden Schmerzen ärztlichen Rat einholen
✓ Länger anhaltendes Fieber medizinisch abklären
Bei Flüssigkeitsmangel besonders vorsichtig
Kinder können insbesondere bei Fieber, Durchfall oder Erbrechen schnell Flüssigkeit verlieren. Bei dehydrierten Kindern besteht unter Ibuprofen ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen.
✓ Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
✓ Vorsicht bei starkem Erbrechen
✓ Vorsicht bei Durchfall
✓ Anzeichen von Flüssigkeitsmangel ernst nehmen
✓ Bei deutlicher Dehydrierung medizinischen Rat einholen
Nicht mit anderen Ibuprofen-Präparaten kombinieren
Ibuprofen ist in zahlreichen Schmerz- und Fiebermitteln enthalten. Eine unkontrollierte gleichzeitige Anwendung mehrerer ibuprofenhaltiger Präparate kann dazu führen, dass die zulässige Gesamtdosis überschritten wird.
✓ Andere Arzneimittel auf Ibuprofen prüfen
✓ Nicht unkontrolliert mit anderen NSAR kombinieren
✓ Gesamte Tagesdosis berücksichtigen
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Gegenanzeigen und besondere Vorsicht
Nurofen Junior darf unter anderem nicht bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen angewendet werden. Auch bestimmte frühere allergische Reaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR sowie verschiedene Magen-Darm-, Nieren-, Leber- oder Blutgerinnungserkrankungen können gegen eine Anwendung sprechen.
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen anwenden
✓ Frühere Reaktionen auf andere NSAR berücksichtigen
✓ Bestehende Erkrankungen beachten
✓ Andere regelmäßig eingenommene Arzneimittel berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Nurofen Junior Nebenwirkungen verursachen. Möglich sind unter anderem Magen-Darm-Beschwerden sowie Haut- oder Überempfindlichkeitsreaktionen. Bei schweren oder ungewöhnlichen Beschwerden sollte die Anwendung beendet und medizinischer Rat eingeholt werden.
✓ Magen-Darm-Beschwerden können auftreten
✓ Hautreaktionen sind möglich
✓ Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich
✓ Bei auffälligen Beschwerden medizinischen Rat einholen
✓ Bei Atemnot oder schweren allergischen Reaktionen sofort medizinische Hilfe suchen
Wann sollte mit dem Kind ein Arzt aufgesucht werden?
Bei länger anhaltendem Fieber, zunehmenden Schmerzen oder einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustandes sollte das Kind ärztlich untersucht werden. Auch ungewöhnliche Teilnahmslosigkeit, Atemprobleme oder Anzeichen eines ausgeprägten Flüssigkeitsmangels erfordern eine zeitnahe medizinische Abklärung.
✓ Bei anhaltendem Fieber ärztlichen Rat einholen
✓ Zunehmende Schmerzen medizinisch abklären
✓ Bei deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes zum Arzt
✓ Bei Atemproblemen sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Ausgeprägten Flüssigkeitsmangel medizinisch abklären
Wichtige Hinweise zu Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen
Nurofen Junior 125 mg sollte nur entsprechend den Angaben der Packungsbeilage und innerhalb der vorgesehenen Gewichtsgruppe angewendet werden. Die empfohlene Dosis und die vorgeschriebenen Zeitabstände dürfen nicht überschritten beziehungsweise unterschritten werden.
✓ Packungsbeilage sorgfältig beachten
✓ Körpergewicht des Kindes vor der Dosierung berücksichtigen
✓ Nur für die vorgesehene Gewichtsgruppe verwenden
✓ Mindestabstand zwischen den Anwendungen beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Nicht länger als empfohlen ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen als praktische Alternative für Kinder
Nurofen Junior 125 mg Zäpfchen enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber bei Kindern. Die rektale Darreichungsform ist besonders praktisch, wenn Tabletten oder Arzneisäfte nicht eingenommen werden können. Entscheidend für eine sichere Anwendung sind das Körpergewicht des Kindes, die korrekte Einzeldosis, ausreichende Abstände zwischen den Anwendungen und die maximale Tagesdosis.
Details
| Artikelnummer | 04660785 |
| Anbieter | Reckitt Benckiser Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suppositorien |
| Produktname | Nurofen Junior 125 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 2-4 Jahren (mit 12,5-17kg Körpergewicht) |
1 Zäpfchen | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder von 4-6 Jahren (mit 17-20,5kg Körpergewicht) |
1 Zäpfchen | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Bluthochdruck
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Blutgerinnungsstörung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
– Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
– Schmerzhafter Stuhldrang
– Blutige Schleimabsonderungen
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Anfälle von Atemnot
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

































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