✓ Bei verstopfter Nase und Schnupfen
✓ Mit Xylometazolinhydrochlorid
✓ 0,1% Wirkstoffkonzentration
✓ Lässt die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen
✓ Erleichtert die Nasenatmung
✓ Ohne Konservierungsstoffe
✓ Praktisches Dosierspray
✓ Gleichmäßige Dosierung durch Sprühstöße
✓ Direkte Anwendung in der Nase
✓ Bei Fließschnupfen einsetzbar
✓ Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung
✓ Kurzfristig bei erkältungsbedingter verstopfter Nase
✓ Für Erwachsene und Schulkinder gemäß Altersfreigabe
✓ Bewährter Wirkstoff Xylometazolin
OTRIVEN 0,1 % Nasenspray – Ohne Konservierung, starke Wirkung 10ml
OTRIVEN 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe wirkt schnell bei verstopfter Nase. Abschwellend mit Xylometazolin.
Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
Otriven 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe bei Schnupfen
Otriven 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe ist ein abschwellendes Nasenspray mit dem Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid. Es wird zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen eingesetzt und kann dadurch eine verstopfte Nase lösen und die Nasenatmung erleichtern. Die Formulierung kommt ohne Konservierungsstoffe aus und ist für Erwachsene sowie Schulkinder entsprechend der vorgesehenen Altersfreigabe geeignet.
Vorteile von Otriven 0,1% Dosierspray
✓ Bei verstopfter Nase und Schnupfen
✓ Mit Xylometazolinhydrochlorid
✓ 0,1% Wirkstoffkonzentration
✓ Lässt die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen
✓ Erleichtert die Nasenatmung
✓ Ohne Konservierungsstoffe
✓ Praktisches Dosierspray
✓ Gleichmäßige Dosierung durch Sprühstöße
✓ Direkte Anwendung in der Nase
✓ Bei Fließschnupfen einsetzbar
✓ Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung
✓ Kurzfristig bei erkältungsbedingter verstopfter Nase
✓ Für Erwachsene und Schulkinder gemäß Altersfreigabe
✓ Bewährter Wirkstoff Xylometazolin
Mit Xylometazolin gegen eine verstopfte Nase
Xylometazolin gehört zu den Alpha-Sympathomimetika. Der Wirkstoff verengt vorübergehend die erweiterten Blutgefäße der Nasenschleimhaut. Dadurch nimmt die Schwellung ab und die Luft kann wieder leichter durch die Nase strömen.
✓ Abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut
✓ Vermindert die Schleimhautschwellung
✓ Öffnet verstopfte Nasengänge
✓ Erleichtert die Nasenatmung
✓ Wirkt direkt am Anwendungsort
0,1% Xylometazolin
Otriven 0,1% enthält Xylometazolinhydrochlorid in einer Wirkstoffkonzentration von 0,1%. Diese Stärke ist für Erwachsene und entsprechend der Produktzulassung für Schulkinder vorgesehen.
✓ 0,1% Xylometazolinhydrochlorid
✓ Definierte Wirkstoffkonzentration
✓ Für Erwachsene
✓ Für Schulkinder entsprechend der Altersangabe
✓ Altersgerechte Wirkstoffstärke beachten
Ohne Konservierungsstoffe
Die Formulierung enthält keine Konservierungsstoffe. Dies ist insbesondere für Anwender interessant, die bei Nasensprays bewusst auf konservierende Zusätze verzichten möchten.
✓ Ohne Konservierungsstoffe
✓ Direkte Anwendung auf der Nasenschleimhaut
✓ Praktische Mehrdosisflasche
✓ Für die kurzfristige Anwendung
Bei akutem Schnupfen
Bei einem Erkältungsschnupfen kann die Nasenschleimhaut stark anschwellen. Otriven 0,1% reduziert diese Schwellung und erleichtert dadurch vorübergehend das Atmen durch die Nase.
✓ Bei akutem Schnupfen
✓ Bei erkältungsbedingt verstopfter Nase
✓ Abschwellende Wirkung
✓ Erleichtert das Durchatmen
✓ Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung
Bei Fließschnupfen
Otriven 0,1% kann auch bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen eingesetzt werden.
✓ Bei Fließschnupfen
✓ Wirkt lokal in der Nase
✓ Reduziert die Schleimhautschwellung
✓ Dosierte Anwendung
Bei Nasennebenhöhlenentzündung
Eine geschwollene Nasenschleimhaut kann den Sekretabfluss aus den Nasennebenhöhlen erschweren. Durch das Abschwellen der Schleimhaut kann Otriven den Sekretabfluss bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen erleichtern.
✓ Unterstützt die Abschwellung der Nasenschleimhaut
✓ Kann den Sekretabfluss erleichtern
✓ Bei Schnupfen mit Beteiligung der Nebenhöhlen
✓ Kurzfristige Anwendung beachten
Auch bei Tubenmittelohrkatarrh im Zusammenhang mit Schnupfen
Das Arzneimittel kann zur Erleichterung des Sekretabflusses bei einem mit Schnupfen verbundenen Tubenmittelohrkatarrh eingesetzt werden.
✓ Abschwellung im Nasen-Rachen-Raum
✓ Bei schnupfenbedingten Beschwerden
✓ Kann den Sekretabfluss unterstützen
✓ Anwendungshinweise beachten
Dosierung von Otriven 0,1%
Soweit nicht anders verordnet, wird nach Bedarf bis zu dreimal täglich ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung gegeben. Die maximale Anwendungshäufigkeit sollte nicht überschritten werden.
✓ 1 Sprühstoß pro Nasenöffnung
✓ Nach Bedarf bis zu 3-mal täglich
✓ Maximale Anwendungshäufigkeit beachten
✓ Niedrigste notwendige Anwendungshäufigkeit wählen
✓ Dosierungsangaben der Gebrauchsinformation einhalten
Richtige Anwendung des Dosiersprays
Vor der Anwendung sollte die Nase vorsichtig gereinigt werden. Die Flasche wird möglichst aufrecht gehalten und der Sprühstoß während eines leichten Einatmens durch die Nase ausgelöst.
✓ Nase vor der Anwendung reinigen
✓ Schutzkappe entfernen
✓ Flasche möglichst aufrecht halten
✓ Sprühöffnung in das Nasenloch einführen
✓ Während des Sprühens leicht durch die Nase einatmen
✓ Nach Gebrauch Sprühkopf reinigen
Vor der ersten Anwendung Sprühpumpe vorbereiten
Bei erstmaliger Anwendung muss die Dosierpumpe entsprechend der Gebrauchsinformation betätigt werden, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel austritt.
✓ Dosierpumpe vor Erstgebrauch vorbereiten
✓ Gleichmäßigen Sprühnebel sicherstellen
✓ Nicht in die Augen sprühen
✓ Anwendungshinweise der Packungsbeilage beachten
Aus hygienischen Gründen nur von einer Person verwenden
Eine Nasensprayflasche sollte grundsätzlich nur von einer Person benutzt werden. Dadurch lässt sich eine Übertragung von Krankheitserregern über den Sprühkopf reduzieren.
✓ Nur von einer Person verwenden
✓ Sprühkopf nach Gebrauch sauber halten
✓ Schutzkappe wieder aufsetzen
✓ Nicht mit anderen Personen teilen
Nicht länger als 7 Tage anwenden
Abschwellende Nasensprays mit Xylometazolin dürfen ohne ärztliche Anweisung nicht länger als sieben Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
✓ Ohne ärztlichen Rat maximal 7 Tage anwenden
✓ Keine dauerhafte Anwendung
✓ Nach längerer Anwendung ausreichend Pause einlegen
✓ Bei anhaltender verstopfter Nase Ursache abklären
✓ Anwendung nicht eigenmächtig verlängern
Gefahr des Gewöhnungseffekts
Eine längerfristige oder zu häufige Anwendung abschwellender Nasensprays kann zu einer erneuten beziehungsweise verstärkten Schwellung der Nasenschleimhaut führen. Dadurch kann ein Kreislauf aus verstopfter Nase und immer häufigerer Anwendung entstehen.
✓ Daueranwendung vermeiden
✓ Dosierung nicht überschreiten
✓ Rebound-Effekt berücksichtigen
✓ Bei Gewöhnung medizinischen Rat einholen
✓ Chronische Nasenverstopfung abklären lassen
Nasenschleimhaut kann austrocknen
Xylometazolin kann bei manchen Anwendern zu Trockenheit oder Reizungen der Nasenschleimhaut führen.
✓ Trockenheitsgefühl kann auftreten
✓ Brennen in der Nase ist möglich
✓ Niesen kann auftreten
✓ Gereizte Nasenschleimhaut beobachten
✓ Bei ausgeprägten Beschwerden Anwendung überprüfen
Meerwasser oder Kochsalzlösung als Ergänzung
Bei trockener Nasenschleimhaut können isotone Kochsalz- oder Meerwasserprodukte zur Befeuchtung verwendet werden. Diese besitzen keine vergleichbare abschwellende Arzneimittelwirkung, können aber die Pflege der Nasenschleimhaut unterstützen.
✓ Nasenschleimhaut zusätzlich befeuchten
✓ Kochsalzlösung zur Pflege möglich
✓ Meerwasserspray als Ergänzung möglich
✓ Abschwellendes Spray trotzdem nur kurzfristig verwenden
Bei chronischem Schnupfen ärztlichen Rat einholen
Eine dauerhaft verstopfte Nase sollte nicht langfristig mit Xylometazolin behandelt werden. Chronische Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben.
✓ Chronischen Schnupfen ärztlich abklären
✓ Allergische Ursachen berücksichtigen
✓ Dauerhafte Nasenverstopfung untersuchen lassen
✓ Keine langfristige Selbstbehandlung mit abschwellendem Nasenspray
Nicht nach bestimmten Operationen anwenden
Nach bestimmten operativen Eingriffen im Bereich des Gehirns beziehungsweise der Hirnhäute darf Xylometazolin nicht angewendet werden. Die entsprechenden Gegenanzeigen der Gebrauchsinformation sind zu beachten.
✓ Operationsvorgeschichte berücksichtigen
✓ Gegenanzeigen beachten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Bei trockenem Schnupfen nicht anwenden
Bei Rhinitis sicca beziehungsweise bestimmten trockenen entzündlichen Veränderungen der Nasenschleimhaut darf Otriven nicht angewendet werden.
✓ Trockene chronische Nasenschleimhautentzündung berücksichtigen
✓ Nicht bei entsprechenden Gegenanzeigen anwenden
✓ Bei dauerhaft trockener Nase medizinischen Rat einholen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen berücksichtigen
Xylometazolin kann in seltenen Fällen auch systemische Wirkungen entfalten. Bei bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist deshalb besondere Vorsicht erforderlich.
✓ Bluthochdruck berücksichtigen
✓ Herzerkrankungen berücksichtigen
✓ Herzrhythmusstörungen beachten
✓ Bei relevanten Vorerkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Dosierung nicht überschreiten
Schilddrüsenüberfunktion und Diabetes beachten
Bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen sollte Xylometazolin nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.
✓ Schilddrüsenüberfunktion berücksichtigen
✓ Diabetes mellitus berücksichtigen
✓ Stoffwechselerkrankungen bei der Beratung angeben
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Glaukom berücksichtigen
Bei erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere einem Engwinkelglaukom, ist vor der Anwendung besondere Vorsicht erforderlich.
✓ Engwinkelglaukom berücksichtigen
✓ Erhöhten Augeninnendruck angeben
✓ Vor Anwendung gegebenenfalls medizinischen Rat einholen
Wechselwirkungen mit bestimmten Antidepressiva
Bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen, insbesondere MAO-Hemmer und einige weitere Antidepressiva, können die Herz-Kreislauf-Wirkungen von Xylometazolin verstärken.
✓ MAO-Hemmer berücksichtigen
✓ Bestimmte Antidepressiva berücksichtigen
✓ Regelmäßige Arzneimittel bei der Beratung angeben
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft sollte Otriven 0,1% nur nach ärztlicher Rücksprache und sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden. Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden.
✓ Schwangerschaft berücksichtigen
✓ Vor Anwendung ärztlichen Rat einholen
✓ Empfohlene Dosierung nicht überschreiten
✓ Nur kurzfristig anwenden
Stillzeit
Auch während der Stillzeit sollte die Anwendung von Xylometazolin mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
✓ Stillzeit berücksichtigen
✓ Vor Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Dosierung sorgfältig einhalten
✓ Keine unnötige Daueranwendung
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Otriven 0,1% Nebenwirkungen verursachen. Häufig betreffen diese den Anwendungsbereich in der Nase.
✓ Brennen der Nasenschleimhaut möglich
✓ Trockenheit der Nasenschleimhaut möglich
✓ Niesen kann auftreten
✓ Kopfschmerzen können auftreten
✓ Herzklopfen oder Blutdruckanstieg sind möglich
✓ Bei starken Beschwerden medizinischen Rat einholen
Wann ärztlicher Rat erforderlich ist
Eine länger anhaltende oder ungewöhnlich ausgeprägte Nasenverstopfung sollte medizinisch untersucht werden.
✓ Beschwerden länger als eine Woche abklären
✓ Hohes oder anhaltendes Fieber untersuchen lassen
✓ Starke Gesichtsschmerzen ärztlich abklären
✓ Wiederkehrendes Nasenbluten untersuchen lassen
✓ Chronische Nasenverstopfung medizinisch abklären
✓ Bei deutlicher Verschlechterung ärztlichen Rat einholen
Wichtige Hinweise zu Otriven 0,1% Dosierspray
Otriven 0,1% sollte nur kurzfristig und entsprechend der empfohlenen Dosierung verwendet werden. Besonders wichtig ist die Begrenzung der Anwendungsdauer, um einen Gewöhnungseffekt und eine erneute Schleimhautschwellung zu vermeiden.
✓ Mit 0,1% Xylometazolinhydrochlorid
✓ Ohne Konservierungsstoffe
✓ Bei Schnupfen und verstopfter Nase
✓ 1 Sprühstoß pro Nasenöffnung
✓ Nach Bedarf bis zu 3-mal täglich
✓ Ohne ärztlichen Rat höchstens 7 Tage anwenden
✓ Nicht häufiger als empfohlen verwenden
✓ Nasenspray nur von einer Person benutzen
✓ Länger anhaltende Beschwerden medizinisch abklären
✓ Herz-Kreislauf-Erkrankungen berücksichtigen
✓ Wechselwirkungen mit bestimmten Antidepressiva beachten
✓ Schwangerschaft und Stillzeit berücksichtigen
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig lesen
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Otriven 0,1% ohne Konservierungsstoffe für eine freie Nase
Otriven 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe enthält Xylometazolinhydrochlorid zur kurzfristigen Abschwellung der Nasenschleimhaut. Bei erkältungsbedingtem Schnupfen verengt der Wirkstoff vorübergehend die Blutgefäße der Nasenschleimhaut, wodurch die Schwellung zurückgeht und die Nasenatmung erleichtert wird. Die konservierungsmittelfreie Formulierung wird nach Bedarf bis zu dreimal täglich angewendet. Um Gewöhnung und eine erneute verstärkte Schleimhautschwellung zu vermeiden, sollte Otriven ohne ärztliche Anweisung nicht länger als sieben Tage verwendet werden.
Das Nasenspray für zu Hause und Unterwegs
Eine Erkältung verläuft selten ohne einen richtigen Schnupfen. Ein Schnupfen mit einer verstopften Nase oder einer Nasennebenhöhlenentzündung ist sehr belastend für den Körper und die Psyche. Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und Druck auf dem Ohr sind bekannte Nebenbeschwerden einer Nasennebenhöhlenentzündung. Otriven® 0,1 % Dosierspray löst die Verstopfung in der Nase und lässt Sie wieder befreit durchatmen können. Zusätzlich hilft es dem festsitzendenSekret in der Nase, dass es abfließen kann. Das fördert zusätzlich den Heilungsprozess. Benutzen Sie Otriven® 0,1 % Dosierspray zu Hause und Unterwegs, damit Sie die Erkältung immer im Griff haben.
Schnelle Wirkung, für eine freie Nase – Immer und Überall
Unsere Nase verfolgt viele unterschiedliche Funktionen. Sie reinigt, erwärmt und befeuchtet die Luft, bevor diese in die Lunge gelangt. Bei einer Erkältung dringen allerdings Viren in die Nasenschleimhaut ein. Dadurch wird die Produktion von zähem Sekret gefördert. Der Körper reagiert umgehend und will die Krankheitserreger Vorort bekämpfen. Dabei schwellen die Blutgefäße und die Schleimhaut an. Die Nase ist verstopft. Otriven® 0,1 % Dosierspray nutzt den WirkstoffXylometazolin, um die Nase zu befreien. Dieser verengt die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und wirkt zusätzlich abschwellend. Dadurch löst sich die Verstopfung und das restliche Sekret kann ablaufen. Xylometazolin hat bereits seit Jahren überzeugt, da es sehr schnell wirkt und lange anhält.
Otriven® 0,1 % Dosierspray auf einen Blick
Anwendung und Dosierung von Otriven® 0,1 % Nasenspray
Nach Bedarf wird bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß Otriven® gegen Schnupfen 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe in jede Nasenöffnung eingebracht. Das 10 ml Produkt eignet sich bei Erwachsenen und Schulkindern über 12 Jahren und das 15 ml Produkt bei Erwachsenen und Schulkindern über 6 Jahren. Die richtigeAnwendung:
- Nase putzen
- Die Sprühöffnung in ein Nasenloch einführen und einmal drücken
- Dabei leicht durch die Nase einatmen
- Für das zweite Nasenloch wiederholen
Nicht länger als 7 Tage anwenden. Aus hygienischen Gründen sollte ein Spray immer nur von einer Person benutzt werden.
Pflichttext:Otriven® 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe Nasenspray, Lösung. Für Erwachsene und Schulkinder.Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,1 %. Anwendungsgebiet:Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Dieses Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.Referenz: OTR15-E01Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Details
| Artikelnummer | 08444541 |
| Anbieter | Haleon Germany GmbH |
| Packungsgröße | 10 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Dosierspray |
| Produktname | Otriven gegen Schnupfen 0,1 % ohne Konservierungsstoffe 10 ml |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Reinigen Sie den Sprühkopf nach Gebrauch mit einem sauberen Tuch. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-3 mal täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
– Engwinkelglaukom
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Bluthochdruck
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
– Schilddrüsenüberfunktion
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Herzrhythmusstörung (Langes QT-Syndrom)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
– Austrocknung der Nasenschleimhaut
– Brennen der Schleimhäute
– Niesen
– Gefühl der „verstopften Nase“, durch verstärkte Schleimhautschwellung
– Nasenbluten
– Kopfschmerzen
– Übelkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


















































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