✓ Niedrig dosiertes Xylometazolin
✓ Speziell für kleine Kinder
✓ Bei Schnupfen und verstopfter Nase
✓ Lässt die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen
✓ Erleichtert die Nasenatmung
✓ Wirkt direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Praktische Anwendung als Nasentropfen
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung
✓ Altersgerechte Wirkstoffkonzentration
OTRIVEN 0,025 % Nasentropfen – Sanfte Hilfe für Säuglinge 10ml
OTRIVEN 0,025 % Nasentropfen befreien sanft die Nase bei Schnupfen. Für Säuglinge ab Geburt. Mit Xylometazolin, speziell dosiert, gut verträglich.
Otriven gegen Schnupfen 0,025 % Nasentropfen für verstopfte Babynasen von 0 bis 2 Jahren wirken schnell und langanhaltend,
lassen sich mit dem Dosiertropfer präzise dosieren und sind dank der einfachen, einhändigen Anwendung besonders zur Anwendung bei Babys geeignet.
Otriven ist seit 60 Jahren Ihr Schnupfenexperte für befreites Durchatmen und enthält den bewährten Wirkstoff Xylometazolin, der zum Abschwellen der Nasenschleimhaut dient.
Sie sind geeignet bei Schnupfen sowie zur Erleichterung des Sekretabflusses bei einer Nasennebenhöhlenentzündung.
Produktvorteile von Otriven gegen Schnupfen 0,025%
✓ Niedrig dosiertes Xylometazolin
✓ Speziell für kleine Kinder
✓ Bei Schnupfen und verstopfter Nase
✓ Lässt die geschwollene Nasenschleimhaut abschwellen
✓ Erleichtert die Nasenatmung
✓ Wirkt direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Praktische Anwendung als Nasentropfen
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung
✓ Altersgerechte Wirkstoffkonzentration
Wie wirkt Xylometazolin?
Bei Schnupfen erweitern sich die Blutgefäße der Nasenschleimhaut. Dadurch schwillt die Schleimhaut an und die Nasengänge werden enger.
Xylometazolin verengt vorübergehend die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut. Dadurch kann die Schwellung zurückgehen.
✓ Die Nasenschleimhaut schwillt ab
✓ Die Nasengänge werden freier
✓ Die Nasenatmung wird erleichtert
✓ Das Nasensekret kann besser abfließen
Speziell für kleine Kinder
Die Wirkstoffkonzentration von 0,025 Prozent ist niedriger als bei abschwellenden Xylometazolin-Präparaten für größere Kinder oder Erwachsene.
Bei kleinen Kindern ist eine exakte Dosierung besonders wichtig. Deshalb sollten die Altersangaben, die Anzahl der Tropfen und die Anwendungshäufigkeit der Packungsbeilage genau eingehalten werden.
Bei Schnupfen und geschwollener Nasenschleimhaut
Otriven gegen Schnupfen 0,025% Nasentropfen werden zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen eingesetzt.
✓ Bei akutem Schnupfen
✓ Bei verstopfter Nase
✓ Bei geschwollener Nasenschleimhaut
✓ Zur Erleichterung der Nasenatmung
Anwendung der Nasentropfen
Vor der Anwendung sollte die Nase des Kindes vorsichtig gereinigt werden. Die Nasentropfen werden entsprechend der Packungsbeilage in jedes Nasenloch gegeben.
✓ Vorgeschriebene Tropfenanzahl genau beachten
✓ Altersgerechte Dosierung einhalten
✓ Maximale Anzahl der Anwendungen pro Tag nicht überschreiten
✓ Tropferspitze möglichst nicht mit der Nasenschleimhaut berühren
✓ Tropferspitze nach der Anwendung sauber halten
✓ Flasche aus hygienischen Gründen nur für ein Kind verwenden
Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte die Anwendung besonders sorgfältig und ausschließlich entsprechend der für das jeweilige Alter vorgesehenen Dosierung erfolgen.
Dosierung unbedingt genau einhalten
Bei Xylometazolin ist insbesondere bei kleinen Kindern eine Überdosierung zu vermeiden. Eine zu hohe Dosis oder versehentliches Verschlucken kann schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen.
✓ Nur die vorgesehene Tropfenmenge anwenden
✓ Nicht häufiger als empfohlen anwenden
✓ Nicht mit anderen abschwellenden Nasenmitteln kombinieren
✓ Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
✓ Bei versehentlicher Überdosierung umgehend medizinischen Rat einholen
Nur kurzzeitig anwenden
Abschwellende Nasentropfen mit Xylometazolin sind für die kurzzeitige Anwendung vorgesehen.
Eine zu lange oder zu häufige Anwendung kann dazu führen, dass die Nasenschleimhaut nach dem Absetzen erneut oder verstärkt anschwillt.
✓ Vorgesehene Behandlungsdauer der Packungsbeilage beachten
✓ Nicht länger als empfohlen anwenden
✓ Bei anhaltender verstopfter Nase Kinderarzt konsultieren
✓ Wiederholte Anwendungen über längere Zeit vermeiden
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Altersgrenzen des Präparates genau beachten
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Xylometazolin oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Dosierung bei Säuglingen und Kleinkindern besonders sorgfältig einhalten
✓ Bei chronischen Erkrankungen vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Nicht länger oder häufiger als vorgesehen anwenden
✓ Für Kinder unzugänglich aufbewahren
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei länger anhaltender verstopfter Nase
✓ Bei hohem oder anhaltendem Fieber
✓ Bei Atemproblemen
✓ Bei starken Ohrenschmerzen
✓ Bei deutlich reduziertem Allgemeinzustand
✓ Wenn das Kind ungewöhnlich schläfrig oder unruhig wirkt
✓ Bei Herzklopfen oder auffälligen Kreislaufreaktionen
✓ Bei versehentlicher Überdosierung
✓ Wenn sich die Beschwerden trotz Behandlung verschlimmern
Anwendung
Otriven gegen Schnupfen 0,025 % Nasentropfen sind für folgendes Anwendungsgebiet geeignet:
Dauer eines Schnupfens:
Die meisten Menschen werden ein- bis mehrmals pro Jahr von einem Schnupfen geplagt. Dabei hält eine Erkältung in der Regel 1 Woche an, das Symptom der verstopften Nase jedoch nur ca. 5 Tage.Otriven enthält den bewährten Wirkstoff Xylometazolin und kannbis zu 7 Tage verwendet werden.
Inhaltsstoffe:
Xylometazolinhydrochlorid, Gereinigtes Wasser; Sorbitol; Natriumchlorid; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Dinatriumhydrogenphosphat; Natriumedetat; Benzalkoniumchlorid.
Pflichttext:
Wirkstoff:
Xylometazolinhydrochlorid 0,25 mg/ml.
Anwendungsgebiete: Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Entzündungszustände der Schleimhäute im Nasen-Rachenraum (z.B. Schnupfen; zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung; bei Tubenmittelohrkatarrh). Warnhinweis:
Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.
Details
| Artikelnummer | 16882769 |
| Anbieter | Haleon Germany GmbH |
| Packungsgröße | 10 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Nasentropfen |
| Produktname | Otriven gegen Schnupfen 0,025 % |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase. Legen Sie für die Anwendung den Kopf zur Seite. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden. Bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren sollte das Arzneimittel nur von Erwachsenen verabreicht werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren | 1 Tropfen pro Nasenloch | 2-3 mal täglich | verteilt über den Tag, im Abstand von 8-10 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
– Engwinkelglaukom
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Schilddrüsenüberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
– Brennen der Schleimhäute
– Austrocknung der Nasenschleimhaut
– Niesen
– Gefühl der „verstopften Nase“, durch verstärkte Schleimhautschwellung
– Nasenbluten
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
– Kopfschmerzen
– Übelkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.








































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