✓ Mit 20 mg Pantoprazol pro Tablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Reduziert die Produktion von Magensäure
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer
✓ Nur einmal täglich einzunehmen
✓ Magensaftresistente Tabletten
✓ Gezielte Hemmung der Magensäureproduktion
✓ Zur Behandlung typischer Refluxsymptome
✓ Wirkung über einen längeren Zeitraum
✓ Lactosefrei
✓ Glutenfrei
✓ Rezeptfrei erhältlich
✓ Bewährter Wirkstoff Pantoprazol
PANTOPRAZOL Hennig 20 mg – Effektive Hilfe bei Sodbrennen & Säurerückfluss 7 Stück
PANTOPRAZOL Hennig 20 mg magensaftresistente Tabletten – lindern Sodbrennen, schützen die Magenschleimhaut & hemmen übermäßige Säurebildung.
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Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20 mg gegen Refluxbeschwerden
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20 mg magensaftresistente Tabletten sind ein rezeptfreies Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Jede Tablette enthält 20 mg Pantoprazol. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer und reduziert gezielt die Produktion von Magensäure. Dadurch wird die Säurebelastung der Speiseröhre vermindert und typische Refluxbeschwerden können abklingen.
Vorteile von Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen
✓ Mit 20 mg Pantoprazol pro Tablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Reduziert die Produktion von Magensäure
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer
✓ Nur einmal täglich einzunehmen
✓ Magensaftresistente Tabletten
✓ Gezielte Hemmung der Magensäureproduktion
✓ Zur Behandlung typischer Refluxsymptome
✓ Wirkung über einen längeren Zeitraum
✓ Lactosefrei
✓ Glutenfrei
✓ Rezeptfrei erhältlich
✓ Bewährter Wirkstoff Pantoprazol
Mit 20 mg Pantoprazol
Jede magensaftresistente Tablette enthält 20 mg Pantoprazol. Der Wirkstoff hemmt bestimmte Protonenpumpen in den säureproduzierenden Zellen des Magens. Dadurch wird die Menge der produzierten Magensäure reduziert.
✓ 20 mg Pantoprazol pro Tablette
✓ Reduziert die Säureproduktion im Magen
✓ Gezielter Wirkmechanismus
✓ Bewährter Protonenpumpenhemmer
✓ Zur Behandlung säurebedingter Refluxsymptome
Wie Pantoprazol bei Sodbrennen wirkt
Sodbrennen entsteht häufig, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Dort kann die Magensäure die empfindliche Schleimhaut reizen und ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein verursachen. Pantoprazol reduziert die Säureproduktion direkt im Magen.
✓ Vermindert die Magensäureproduktion
✓ Reduziert die Säurebelastung
✓ Lindert säurebedingte Refluxsymptome
✓ Hilft bei Sodbrennen
✓ Hilft bei saurem Aufstoßen
Bei saurem Aufstoßen
Neben dem charakteristischen Brennen hinter dem Brustbein gehört saures Aufstoßen zu den häufigen Refluxbeschwerden. Dabei gelangt saurer Mageninhalt bis in die Speiseröhre oder den Mundraum zurück.
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Bei säurebedingten Refluxbeschwerden
✓ Reduziert die Magensäureproduktion
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung
✓ Für Erwachsene geeignet
Einmal täglich eine Tablette
Die empfohlene Dosierung beträgt eine magensaftresistente Tablette mit 20 mg Pantoprazol einmal täglich. Die empfohlene Tagesdosis von 20 mg darf nicht überschritten werden.
✓ Einmal täglich 1 Tablette
✓ 20 mg Pantoprazol pro Tagesdosis
✓ Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Regelmäßige Einnahme entsprechend der Gebrauchsinformation
✓ Keine zusätzliche Tablette bei ausbleibender Sofortwirkung
Einnahme vor einer Mahlzeit
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen sollte im Ganzen mit Flüssigkeit vor einer Mahlzeit eingenommen werden. Die magensaftresistente Tablette darf nicht gekaut oder zerkleinert werden.
✓ Vor einer Mahlzeit einnehmen
✓ Mit Flüssigkeit schlucken
✓ Tablette im Ganzen einnehmen
✓ Nicht kauen
✓ Nicht zerkleinern
Magensaftresistente Tabletten
Die magensaftresistente Form sorgt dafür, dass Pantoprazol nicht bereits durch die Magensäure freigesetzt und beeinträchtigt wird. Deshalb ist es wichtig, die Tablette unzerkaut zu schlucken.
✓ Magensaftresistente Darreichungsform
✓ Tablette vollständig schlucken
✓ Nicht zerdrücken
✓ Nicht zerkauen
✓ Vorgesehene Arzneiform erhalten
Wirkung muss nicht sofort eintreten
Pantoprazol Hennig ist nicht zur sofortigen Neutralisierung bereits vorhandener Magensäure bestimmt. Eine deutliche Besserung kann eine Einnahme an zwei bis drei aufeinanderfolgenden Tagen erfordern.
✓ Wirkung kann sich schrittweise entwickeln
✓ Einnahme über 2 bis 3 aufeinanderfolgende Tage kann erforderlich sein
✓ Nicht für eine unmittelbare Neutralisierung der Magensäure bestimmt
✓ Keine zusätzliche Dosis bei fehlender Sofortwirkung
✓ Einmal tägliche Dosierung beibehalten
Behandlung bei Beschwerdefreiheit beenden
Sobald die Refluxsymptome vollständig verschwunden sind, sollte die Behandlung beendet werden. Eine vorbeugende dauerhafte Einnahme im Rahmen der Selbstmedikation ist nicht vorgesehen.
✓ Bei vollständiger Beschwerdefreiheit Behandlung beenden
✓ Nicht unnötig weiter einnehmen
✓ Zur kurzzeitigen Selbstmedikation
✓ Wiederkehrende Beschwerden gegebenenfalls ärztlich abklären
Bei fehlender Besserung nach 2 Wochen zum Arzt
Wenn nach zwei Wochen kontinuierlicher Behandlung keine ausreichende Linderung erreicht wurde, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
✓ Behandlungserfolg nach spätestens 2 Wochen beurteilen
✓ Bei fehlender Besserung Arzt aufsuchen
✓ Bei Verschlechterung früher medizinischen Rat einholen
✓ Ursache länger bestehender Beschwerden abklären lassen
Ohne ärztlichen Rat maximal 4 Wochen
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als vier Wochen angewendet werden. Eine längerfristige Behandlung sollte medizinisch begleitet werden.
✓ Ohne ärztlichen Rat höchstens 4 Wochen einnehmen
✓ Dauerhafte Selbstmedikation vermeiden
✓ Länger bestehende Beschwerden untersuchen lassen
✓ Langzeitbehandlung nur nach medizinischer Beurteilung
Für Erwachsene
Das rezeptfreie Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20 mg ist für Erwachsene bestimmt. Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird für dieses Anwendungsgebiet nicht empfohlen.
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Nicht zur Selbstmedikation bei Kindern
✓ Nicht zur Selbstmedikation bei Jugendlichen
✓ Altersangaben beachten
Ernährung und Lebensweise bei Sodbrennen
Neben der medikamentösen Behandlung können individuelle Ernährungs- und Lebensgewohnheiten einen Einfluss auf Refluxbeschwerden haben.
✓ Sehr große Mahlzeiten möglichst vermeiden
✓ Sehr fettreiche Mahlzeiten können Beschwerden verstärken
✓ Späte Mahlzeiten reduzieren
✓ Nach dem Essen nicht unmittelbar hinlegen
✓ Individuell unverträgliche Lebensmittel meiden
✓ Alkohol kann Refluxbeschwerden verstärken
✓ Rauchen kann Sodbrennen begünstigen
Bei nächtlichem Sodbrennen
Reflux kann insbesondere im Liegen auftreten. Bei nächtlichen Beschwerden können neben der medikamentösen Behandlung Veränderungen der Schlaf- und Essgewohnheiten hilfreich sein.
✓ Größere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen vermeiden
✓ Nach dem Abendessen nicht sofort hinlegen
✓ Oberkörper gegebenenfalls leicht erhöht lagern
✓ Individuelle Auslöser beobachten
✓ Wiederkehrende nächtliche Beschwerden ärztlich abklären
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beachten
Pantoprazol verändert den Säuregehalt des Magens und kann dadurch die Aufnahme bestimmter Arzneimittel beeinflussen. Auch mit einzelnen anderen Wirkstoffen sind relevante Wechselwirkungen möglich.
✓ Regelmäßig eingenommene Medikamente berücksichtigen
✓ Andere Arzneimittel bei der Anwendung angeben
✓ Wechselwirkungen beachten
✓ Bei komplexer Dauermedikation Arzt oder Apotheker fragen
✓ Bestehende Arzneimitteltherapie nicht eigenmächtig verändern
Andere Säureblocker berücksichtigen
Pantoprazol Hennig sollte nicht ohne medizinische Rücksprache gleichzeitig mit anderen Protonenpumpenhemmern oder H2-Rezeptorantagonisten zur Säurehemmung angewendet werden.
✓ Andere Protonenpumpenhemmer berücksichtigen
✓ H2-Rezeptorantagonisten beachten
✓ Unnötige Doppelmedikation vermeiden
✓ Bei Unsicherheit medizinischen Rat einholen
Enthält Isomalt
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen enthält Isomalt. Personen mit bestimmten Zuckerunverträglichkeiten sollten dies vor der Einnahme berücksichtigen.
✓ Enthält Isomalt
✓ Zuckerunverträglichkeiten berücksichtigen
✓ Bei bekannten Unverträglichkeiten Gebrauchsinformation beachten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Lactosefrei und glutenfrei
Nach Herstellerangaben ist Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen lactosefrei und glutenfrei.
✓ Lactosefrei
✓ Glutenfrei
✓ Magensaftresistente Tabletten
✓ Einmal tägliche Einnahme
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen nicht eigenmächtig zur Selbstmedikation verwendet werden. Vor der Einnahme sollte eine medizinische Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
✓ Schwangerschaft berücksichtigen
✓ Stillzeit berücksichtigen
✓ Vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
✓ Keine eigenmächtige längerfristige Einnahme
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch Pantoprazol Hennig Nebenwirkungen verursachen. Möglich sind unter anderem Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel oder Hautreaktionen.
✓ Magen-Darm-Beschwerden können auftreten
✓ Kopfschmerzen sind möglich
✓ Schwindel kann auftreten
✓ Hautreaktionen sind möglich
✓ Bei schweren Überempfindlichkeitsreaktionen sofort medizinische Hilfe suchen
Warnzeichen ärztlich abklären
Bestimmte Beschwerden können auf eine Erkrankung hinweisen, die nicht ausschließlich in Eigenregie mit einem Säureblocker behandelt werden sollte.
✓ Unbeabsichtigten Gewichtsverlust abklären lassen
✓ Wiederholtes Erbrechen medizinisch untersuchen lassen
✓ Blutiges Erbrechen sofort abklären
✓ Schwarzen oder teerartigen Stuhl ärztlich untersuchen lassen
✓ Schluckbeschwerden medizinisch abklären
✓ Schmerzen beim Schlucken untersuchen lassen
✓ Anhaltende oder ungewöhnliche Beschwerden ärztlich beurteilen lassen
Brustschmerzen nicht automatisch als Sodbrennen einstufen
Brennende Beschwerden hinter dem Brustbein können durch Reflux entstehen, aber auch andere Ursachen haben. Neu auftretende, starke oder ungewöhnliche Brustschmerzen sollten daher medizinisch beurteilt werden.
✓ Starke Brustschmerzen ernst nehmen
✓ Bei Atemnot medizinische Hilfe suchen
✓ Ausstrahlende Schmerzen abklären lassen
✓ Bei Kreislaufproblemen medizinische Hilfe in Anspruch nehmen
✓ Ungewöhnliche Beschwerden nicht ausschließlich als Sodbrennen behandeln
Wichtige Hinweise zu Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen darf nicht eingenommen werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Pantoprazol oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Die Anwendung im Rahmen der Selbstmedikation ist für eine kurzzeitige Behandlung vorgesehen.
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Pantoprazol anwenden
✓ Für Erwachsene ab 18 Jahren
✓ Einmal täglich 20 mg einnehmen
✓ Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Tablette unzerkaut vor einer Mahlzeit einnehmen
✓ Nicht für eine sofortige Beschwerdelinderung bestimmt
✓ Bei fehlender Besserung nach 2 Wochen ärztlichen Rat einholen
✓ Ohne ärztlichen Rat maximal 4 Wochen anwenden
✓ Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln berücksichtigen
✓ Enthält Isomalt
✓ Lactosefrei und glutenfrei
✓ Gebrauchsinformation sorgfältig beachten
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Pantoprazol Hennig 20 mg zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen
Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20 mg magensaftresistente Tabletten enthalten einen bewährten Protonenpumpenhemmer zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen bei Erwachsenen. Mit nur einer Tablette täglich wird die Produktion von Magensäure gezielt reduziert. Da für eine ausreichende Beschwerdelinderung zwei bis drei aufeinanderfolgende Behandlungstage erforderlich sein können, ist Pantoprazol nicht als Arzneimittel für eine unmittelbare Sofortwirkung gedacht. Sobald vollständige Beschwerdefreiheit erreicht ist, sollte die Einnahme beendet werden. Bleibt eine Besserung nach zwei Wochen aus, ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist ein Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Pantoprazol in der rezeptfrei erhältlichen Wirkstärke mit 20 mg.
Produktbeschreibung:
Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist ein rezeptfrei erhältliches Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Pantoprazol. Er zählt zur Wirkstoffklasse der Protonenpumpenhemmer, die die Bildung der Magensäure zielgerichtet und langanhaltend genau am Ort der Entstehung blockieren. Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen wirkt so bis zu 24-Stunden und schützt so besonders auch nachts – mit nur einer Kapsel am Tag!
Um der Speiseröhre genug Zeit zur Regeneration zu geben, kann Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen bis zu 14 Tage eingenommen werden. Dauern die Beschwerden länger an, so sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist lactose- und glutenfrei.
Pflichttext:
Pantoprazol Hennig® bei SodbrennenWirkstoff: Pantoprazol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Details:
PZN: 08439965
Anbieter: Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG
Packungsgr.: 7St
Produktname: Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20mg
Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit)
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Gelbsucht
– Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlafstörungen
– Müdigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Anstieg der Leberwerte
– Unwohlsein
– Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 08439965 |
| Anbieter | Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG |
| Packungsgröße | 7 St |
| Darreichungsform | Tabletten magensaftresistent |
| Produktname | Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Pantoprazol natrium-1,5-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | zum gleichen Zeitpunkt, vor der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Gelbsucht
– Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlafstörungen
– Müdigkeit
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Anstieg der Leberwerte
– Unwohlsein
– Allgemeine Schwäche
– Knochenbruch
– Gutartige Geschwulst der Magenschleimhaut
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Omeprazol und ähnliche Protonenpumpenhemmer!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



























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