Bei Fieber und Schmerzen – mit Zitronengeschmack
PARACETAMOL-ratiopharm 500 mg Brausetabletten – Schnelle Linderung bei Schmerzen und Fieber
✓ 500 mg Paracetamol pro Brausetablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Praktische Darreichungsform als Brausetablette
✓ Wird vor der Einnahme in Wasser aufgelöst
✓ Bewährter schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkstoff
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
PARACETAMOL-ratiopharm 500 mg Brausetabletten – Schnelle Linderung bei Schmerzen und Fieber 10 Stück
PARACETAMOL-ratiopharm 500 mg Brausetabletten lindern effektiv Schmerzen und senken Fieber.
Ideal bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Erkältungen.
Produktvorteile von Paracetamol-ratiopharm 500 mg
✓ 500 mg Paracetamol pro Brausetablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Praktische Darreichungsform als Brausetablette
✓ Wird vor der Einnahme in Wasser aufgelöst
✓ Bewährter schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkstoff
Wie wirkt Paracetamol?
Paracetamol besitzt schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften. Der Wirkstoff beeinflusst im zentralen Nervensystem Prozesse, die an der Entstehung von Schmerzen und an der Regulation der Körpertemperatur beteiligt sind.
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Für verschiedene leichte bis mäßig starke Schmerzen geeignet
Im Gegensatz zu klassischen nichtsteroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac besitzt Paracetamol in der üblichen Anwendung keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung.
Bei welchen Beschwerden wird Paracetamol eingesetzt?
Paracetamol-ratiopharm 500 mg Brausetabletten werden zur symptomatischen Behandlung eingesetzt bei:
✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Schmerzen im Rahmen von Erkältungskrankheiten
✓ Fieber
Anwendung der Brausetabletten
Die Brausetablette wird vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst. Die entstandene Lösung wird anschließend getrunken.
✓ Brausetablette nicht unaufgelöst schlucken
✓ In ausreichend Wasser vollständig auflösen
✓ Dosierung nach Alter und Körpergewicht beachten
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Möglichst niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Ohne medizinischen Rat nicht länger als vorgesehen anwenden
Paracetamol nicht doppelt einnehmen
Besondere Aufmerksamkeit ist erforderlich, da Paracetamol Bestandteil zahlreicher Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber, Erkältung und Grippe sein kann.
✓ Nicht gleichzeitig mehrere paracetamolhaltige Arzneimittel einnehmen
✓ Wirkstoffe von Erkältungs- und Grippemitteln kontrollieren
✓ Maximale Tagesdosis unbedingt beachten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Eine Überdosierung von Paracetamol kann schwere Leberschäden verursachen. Bei einer versehentlichen Überdosierung muss unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden, auch wenn zunächst keine Beschwerden auftreten.
Vorsicht bei Lebererkrankungen und Alkohol
Paracetamol wird überwiegend über die Leber verarbeitet. Deshalb ist besondere Vorsicht erforderlich bei:
✓ Leberfunktionsstörungen
✓ Chronischem Alkoholmissbrauch
✓ Regelmäßig hohem Alkoholkonsum
✓ Unterernährung
✓ Flüssigkeitsmangel
✓ Bestimmten Nierenfunktionsstörungen
Während der Behandlung sollte Alkohol möglichst vermieden werden.
Hinweise zu Brausetabletten
Brausetabletten können relevante Mengen Natrium enthalten. Personen, die eine natriumarme Ernährung einhalten müssen, sollten deshalb die Angaben zu den sonstigen Bestandteilen und zum Natriumgehalt in der Packungsbeilage beachten.
Schwangerschaft und Stillzeit
Paracetamol kann während der Schwangerschaft grundsätzlich angewendet werden, wenn dies erforderlich ist. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum verwendet werden.
Auch während der Stillzeit ist eine Anwendung grundsätzlich möglich. Bei Unsicherheit oder einer länger erforderlichen Behandlung sollte medizinischer Rat eingeholt werden.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei länger anhaltendem oder hohem Fieber
✓ Bei starken oder zunehmenden Schmerzen
✓ Wenn die Beschwerden trotz Behandlung nicht besser werden
✓ Bei wiederkehrenden Schmerzen
✓ Bei ungeklärten starken Beschwerden
✓ Bei Verdacht auf eine Überdosierung
✓ Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion
✓ Bei bestehenden schweren Leber- oder Nierenerkrankungen
Jetzt für eine schnelle und zuverlässige Linderung ausprobieren!
Anbieter: ratiopharm GmbH
Packungsgr.: 10St
Produktname: Paracetamol-ratiopharm 500mg
Darreichungsform: Brausetabletten
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
– Kopfschmerzen
– Regelschmerzen
– Zahnschmerzen
– Fieber
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 08704077 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Brausetabletten |
| Produktname | Paracetamol-ratiopharm 500 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Paracetamol |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 11-12 Jahren mit 33-43kg Körpergewicht | 1 Brausetablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43kg Körpergewicht | 1-2 Brausetabletten | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
– Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
– Glutathion-Mangel
– Flüssigkeitsmangel
– Mangelernährung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 11 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.































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