✓ Mit 75 mg Paracetamol pro Zäpfchen
✓ Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Bewährter schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkstoff
✓ Niedrige Wirkstoffstärke für entsprechende Körpergewichtsklassen
✓ Rektale Anwendung ohne orale Arzneimitteleinnahme
✓ Praktische Darreichungsform für Säuglinge
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
PARACETAMOL-ratiopharm 75 mg Zäpfchen – Sanfte Schmerzlinderung für Kinder 10 Stück
Erfahren Sie mehr über PARACETAMOL-ratiopharm 75 mg Zäpfchen zur sanften Schmerzlinderung für Kinder.
Diese Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Paracetamol und sind speziell für die Anwendung bei Kindern entwickelt, um leichte bis mäßige Schmerzen wie Fieber, Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen zu lindern.
Ideal für Kinder ab einem bestimmten Alter.
Erfahren Sie mehr über ihre Anwendung und Dosierungsempfehlungen.
Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen
Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen enthalten den bewährten Wirkstoff Paracetamol und werden zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie Fieber angewendet. Jedes Zäpfchen enthält 75 mg Paracetamol. Die niedrige Wirkstoffstärke und die rektale Darreichungsform ermöglichen eine körpergewichtsabhängige Anwendung bei Säuglingen entsprechend den Vorgaben der Packungsbeilage.
Vorteile von Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen
✓ Mit 75 mg Paracetamol pro Zäpfchen
✓ Zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Bewährter schmerzlindernder und fiebersenkender Wirkstoff
✓ Niedrige Wirkstoffstärke für entsprechende Körpergewichtsklassen
✓ Rektale Anwendung ohne orale Arzneimitteleinnahme
✓ Praktische Darreichungsform für Säuglinge
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
Produktbeschreibung
Paracetamol gehört zu den bewährten Wirkstoffen zur Behandlung von Schmerzen und Fieber. Der Wirkstoff besitzt schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften.
Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen enthalten jeweils 75 mg Paracetamol und sind aufgrund ihrer niedrigen Dosierungsstärke für entsprechend geeignete Körpergewichtsklassen vorgesehen. Die rektale Anwendung ist insbesondere bei Säuglingen eine praktische Alternative zu oral einzunehmenden Arzneiformen.
Für die richtige Dosierung von Paracetamol ist das Körpergewicht entscheidend. Deshalb müssen die in der Packungsbeilage genannten Gewichtsgrenzen, Einzeldosen, zeitlichen Abstände zwischen den Anwendungen und maximal zulässigen Tagesdosen genau eingehalten werden.
Anwendung
Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Die genaue Dosierung richtet sich nach dem Körpergewicht des Kindes und den Angaben der Packungsbeilage.
Zwischen den einzelnen Anwendungen muss der vorgeschriebene zeitliche Abstand eingehalten werden. Die maximale Tagesdosis darf keinesfalls überschritten werden.
Bei Säuglingen sollte Paracetamol nur entsprechend den für Alter und Körpergewicht vorgesehenen Dosierungsempfehlungen angewendet werden. Eine längerfristige Anwendung sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
Hinweis
Eine Überdosierung von Paracetamol kann schwere Leberschäden verursachen. Deshalb dürfen nicht gleichzeitig weitere Arzneimittel angewendet werden, die ebenfalls Paracetamol enthalten, ohne die insgesamt zugeführte Wirkstoffmenge zu berücksichtigen.
Bei sehr jungen Säuglingen, länger anhaltendem oder hohem Fieber, ungewöhnlicher Teilnahmslosigkeit, Trinkschwäche, Atemproblemen oder anderen auffälligen Beschwerden sollte frühzeitig kinderärztlicher Rat eingeholt werden.
Bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sowie bestimmten weiteren Erkrankungen ist vor der Anwendung ärztlicher Rat erforderlich.
Die Angaben zu Alter und Körpergewicht sowie sämtliche Dosierungs-, Gegenanzeigen- und Anwendungshinweise der Packungsbeilage sind sorgfältig zu beachten.
Fazit
Paracetamol-ratiopharm 75 mg Zäpfchen bieten mit 75 mg Paracetamol pro Zäpfchen eine niedrig dosierte Möglichkeit zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber bei dafür geeigneten Säuglingen. Die rektale Darreichungsform ermöglicht eine Anwendung ohne Schlucken. Für eine sichere Behandlung ist die genaue Dosierung nach Körpergewicht besonders wichtig.
Anwendungsgebiete:
– Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
– Kopfschmerzen
– Zahnschmerzen
– Fieber
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 3 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder ab 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 09263913 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suppositorien |
| Produktname | Paracetamol-ratiopharm 75 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Paracetamol |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in heißes Wasser tauchen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge jünger als 3 Monate mit 3-4kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 1-2 mal täglich | im Abstand von 8-12 Stunden |
| Säuglinge jünger als 3 Monate mit 4-5kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Säuglinge älter als 3 Monate mit 4kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Säuglinge älter als 3 Monate mit 5-6kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
– Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
– Glutathion-Mangel
– Flüssigkeitsmangel
– Mangelernährung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 3 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
























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