RENNIE zuckerfrei Kautabletten bei Sodbrennen und Säurebeschwerden
✓ Arzneimittel bei säurebedingten Magenbeschwerden
✓ Bei Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Neutralisiert überschüssige Magensäure
✓ Mit Calciumcarbonat
✓ Mit Magnesiumcarbonat
✓ Wirkstoffkombination aus zwei Antazida
✓ Direkte Neutralisation vorhandener Magensäure
✓ Praktische Kautabletten
✓ Einnahme ohne Wasser möglich
✓ Zuckerfreie Variante
✓ Für die bedarfsgerechte Anwendung
RENNIE zuckerfrei Kautabletten bei Sodbrennen und Säurebeschwerden 36 Stück
RENNIE zuckerfrei Kautabletten zur schnellen Linderung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.
Praktisch für unterwegs.
Produktbeschreibung
Rennie zuckerfrei Kautabletten sind ein Arzneimittel gegen säurebedingte Magenbeschwerden.
Die Wirkstoffkombination aus Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat gehört zur Gruppe der Antazida. Antazida neutralisieren bereits vorhandene Magensäure direkt im Magen.
Rennie zuckerfrei eignet sich insbesondere zur symptomatischen Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen.
Die Kautabletten werden gekaut oder langsam im Mund zergehen gelassen. Dadurch ist für die Einnahme kein Wasser erforderlich.
Produktvorteile
✓ Arzneimittel bei säurebedingten Magenbeschwerden
✓ Bei Sodbrennen
✓ Bei saurem Aufstoßen
✓ Neutralisiert überschüssige Magensäure
✓ Mit Calciumcarbonat
✓ Mit Magnesiumcarbonat
✓ Wirkstoffkombination aus zwei Antazida
✓ Direkte Neutralisation vorhandener Magensäure
✓ Praktische Kautabletten
✓ Einnahme ohne Wasser möglich
✓ Zuckerfreie Variante
✓ Für die bedarfsgerechte Anwendung
Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat
Rennie zuckerfrei enthält Calciumcarbonat und Magnesiumcarbonat. Beide Wirkstoffe besitzen säureneutralisierende Eigenschaften.
Nach der Einnahme reagieren die Carbonate mit der im Magen vorhandenen Salzsäure. Dadurch wird überschüssige Magensäure neutralisiert und der Säuregehalt des Mageninhalts reduziert.
Dieser Wirkmechanismus unterscheidet Antazida von Arzneimitteln wie Protonenpumpenhemmern. Rennie wirkt auf bereits vorhandene Magensäure, während Protonenpumpenhemmer die Säureproduktion im Magen hemmen.
Bei Sodbrennen
Sodbrennen entsteht häufig, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Typisch ist ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein, das teilweise bis in den Hals reichen kann.
Rennie zuckerfrei neutralisiert überschüssige Magensäure und kann dadurch säurebedingte Beschwerden lindern.
Auch saures Aufstoßen gehört zu den typischen Anwendungsgebieten.
Zuckerfreie Kautabletten
Rennie zuckerfrei unterscheidet sich von zuckerhaltigen Kautabletten durch seine zuckerfreie Formulierung.
Die Kautabletten eignen sich damit insbesondere für Anwender, die auf eine zuckerfreie Produktvariante Wert legen.
Zuckerfrei bedeutet jedoch nicht automatisch, dass ein Produkt hinsichtlich sämtlicher Kohlenhydrate oder Süßungsmittel frei von ernährungsrelevanten Bestandteilen ist. Die vollständige Zusammensetzung ist der Packungsbeilage zu entnehmen.
Anwendung
Rennie zuckerfrei Kautabletten werden gekaut oder langsam im Mund zergehen gelassen.
Die genaue Einzeldosis, maximale Tagesdosis, Altersgrenze und Dauer der Anwendung richten sich nach der Packungsbeilage.
Die empfohlene Höchstdosis darf nicht überschritten werden.
Bestehen die Beschwerden trotz Anwendung fort oder treten sie regelmäßig auf, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Abstand zu anderen Arzneimitteln
Antazida können die Aufnahme anderer Arzneimittel aus dem Magen-Darm-Trakt beeinflussen.
Deshalb sollte zwischen Rennie zuckerfrei und anderen Arzneimitteln grundsätzlich der in der Packungsbeilage angegebene zeitliche Abstand eingehalten werden.
Dies ist insbesondere bei einer regelmäßigen Einnahme weiterer Medikamente wichtig. Bei Unsicherheit sollte ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.
Hinweis
Rennie zuckerfrei Kautabletten sind ein Arzneimittel. Bei eingeschränkter Nierenfunktion, erhöhten Calciumwerten oder anderen relevanten Vorerkrankungen sind die besonderen Warnhinweise und Gegenanzeigen der Packungsbeilage zu beachten.
Eine längerfristige oder hoch dosierte Einnahme ohne medizinische Abklärung sollte vermieden werden.
Wiederkehrendes oder länger anhaltendes Sodbrennen kann auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung hinweisen. Bei Schluckbeschwerden, Blut im Erbrochenen oder Stuhl, starken Schmerzen, unbeabsichtigtem Gewichtsverlust oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte zeitnah medizinischer Rat eingeholt werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Kautabletten mit Calciumcarbonat/Magnesiumcarbonat für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
Bei Sodbrennen, Magendrücken und Völlegefühl. Schleimhautschützend und schnell wirksam.
Einnahme
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
Die empfohlene Dosis beträgt:
1 bis 2 Kautabletten als Einzeldosis kauen oder lutschen.
Die Höchstdosis beträgt 11 Kautabletten.
Pflichtangaben:
Rennie® zuckerfrei, Wirkstoffe: Calciumcarbonat/ schweres, basisches Magnesiumcarbonat. Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll, wie z. B.: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden; Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni). Warnhinweis: Rennie® zuckerfrei enthält Isomalt. Stand: 3/2025. Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Details
| Artikelnummer | 19637898 |
| Anbieter | Bayer Vital GmbH |
| Packungsgröße | 36 St |
| Darreichungsform | Kautabletten |
| Produktname | Rennie zuckerfrei |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel gut.
Oder: Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1-2 Kautabletten | 1-6 mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden, nach der Mahlzeit (ca. 1 Stunde) oder vor dem Schlafengehen |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Die Wirkstoffe binden und neutralisieren Magensäure. Das enthaltene Kalzium und Magnesium bilden mit Magensäure schwer lösliche Salze, die über den Stuhlgang ausgeschieden werden. Derart wirken die Stoffe gegen Sodbrennen, Aufstoßen und andere säurebedingte Magenbeschwerden. Zudem verringert sich die Gefahr, dass infolge einer Übersäuerung Geschwüre im Magen-Darm-Bereich auftreten.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Erhöhte Kalziumwerte
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Nierensteine aus Kalzium, aufgrund von calciumhaltigen Nierensteinen
– Phosphatmangel
– Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.
























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