✓ Mit dem bewährten Hustenstiller Dextromethorphan
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von trockenem Reizhusten
✓ Dämpft den Hustenreflex
✓ Lindert belastende Hustenattacken
✓ Besonders bei trockenem, unproduktivem Husten geeignet
✓ Kann störenden Husten am Abend und in der Nacht lindern
✓ Gezielte symptomatische Behandlung des Hustenreizes
✓ Praktische Anwendung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Für Situationen mit ausgeprägtem trockenem Hustenreiz
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der Antitussiva
SILOMAT Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv – Effektive Linderung bei Reizhusten 12 Stück
SILOMAT Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv bietet schnelle und langanhaltende Linderung bei trockenem Reizhusten.
Der bewährte Wirkstoff Dextromethorphan beruhigt den Hustenreiz und sorgt für eine ruhige Nacht.
Ideal für Erwachsene zur gezielten Behandlung von akutem, unproduktivem Husten.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv ist ein Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten. Der Wirkstoff Dextromethorphan dämpft den Hustenreflex und kann dadurch belastende, unproduktive Hustenattacken reduzieren. Das Präparat eignet sich insbesondere bei trockenem Husten ohne nennenswerte Schleimbildung und kann auch bei störendem Husten am Abend oder in der Nacht eingesetzt werden.
Vorteile von Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv
✓ Mit dem bewährten Hustenstiller Dextromethorphan
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von trockenem Reizhusten
✓ Dämpft den Hustenreflex
✓ Lindert belastende Hustenattacken
✓ Besonders bei trockenem, unproduktivem Husten geeignet
✓ Kann störenden Husten am Abend und in der Nacht lindern
✓ Gezielte symptomatische Behandlung des Hustenreizes
✓ Praktische Anwendung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Für Situationen mit ausgeprägtem trockenem Hustenreiz
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der Antitussiva
Produktbeschreibung
Trockener Reizhusten entsteht häufig im Zusammenhang mit Erkältungen oder Reizungen der Atemwege. Anders als bei produktivem Husten wird dabei kein oder nur sehr wenig Bronchialschleim abgehustet. Wiederholte Hustenattacken können den Hals zusätzlich reizen und insbesondere nachts die Ruhe beeinträchtigen.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv enthält Dextromethorphan. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Antitussiva und beeinflusst den Hustenreflex im zentralen Nervensystem.
Dadurch wird die Auslösung des Hustenreflexes gedämpft und die Häufigkeit trockener Hustenattacken kann reduziert werden. Das Arzneimittel behandelt dabei den Hustenreiz symptomatisch, beseitigt jedoch nicht die zugrunde liegende Ursache des Hustens.
Dextromethorphan eignet sich insbesondere für trockenen, unproduktiven Reizhusten. Bei produktivem Husten mit stärkerer Schleimbildung erfüllt der Hustenreflex dagegen eine wichtige Funktion, da er dabei hilft, Bronchialsekret aus den Atemwegen zu entfernen.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv ist daher vor allem für die kurzfristige Anwendung bei ausgeprägtem trockenem Hustenreiz vorgesehen.
Anwendung
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv wird entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage angewendet.
Dosierung, Einnahmehäufigkeit und zeitliche Abstände richten sich nach der jeweiligen Darreichungsform, dem Alter und den produktspezifischen Angaben.
Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
Das Arzneimittel sollte ohne ärztliche Rücksprache nur über den in der Packungsbeilage angegebenen kurzen Zeitraum angewendet werden.
Bei länger anhaltendem Husten, einer Verschlechterung der Beschwerden oder zusätzlichen Symptomen wie hohem Fieber, Atemnot, Brustschmerzen oder ausgeprägtem Auswurf sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv sollte bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nicht ohne medizinische Rücksprache angewendet werden. Eine Unterdrückung des Hustenreflexes kann den notwendigen Abtransport von Bronchialsekret beeinträchtigen.
Dextromethorphan kann mit verschiedenen Arzneimitteln relevante Wechselwirkungen verursachen. Dies gilt insbesondere für bestimmte Antidepressiva und andere Arzneimittel, die den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Die entsprechenden Gegenanzeigen und zeitlichen Abstände der Packungsbeilage müssen unbedingt beachtet werden.
Alkohol sollte während der Anwendung vermieden werden. Dextromethorphan kann Müdigkeit, Schwindel oder eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens verursachen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von schleimlösenden Arzneimitteln kann ein Sekretstau entstehen, wenn der gelöste Schleim aufgrund des unterdrückten Hustenreflexes nicht ausreichend abgehustet wird.
Dextromethorphan besitzt bei missbräuchlicher Anwendung ein Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial. Das Arzneimittel darf daher nur in der empfohlenen Dosierung und für den vorgesehenen Zeitraum angewendet werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei relevanten Vorerkrankungen sollte die Anwendung nur entsprechend den medizinischen und produktspezifischen Empfehlungen erfolgen.
Fazit
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv dient der kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten. Dextromethorphan dämpft den Hustenreflex und kann dadurch belastende, unproduktive Hustenattacken reduzieren. Aufgrund möglicher Wechselwirkungen und des Missbrauchspotenzials sind die Dosierungs-, Anwendungs- und Warnhinweise der Packungsbeilage besonders sorgfältig zu beachten.
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelname: SILOMAT Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv
Menge: 12 St
Darreichungsform: Hartkapseln
Erleben Sie effektive Linderung bei Reizhusten mit SILOMAT Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv.
Starkes Dextromethorphan-Präparat zur schnellen Beruhigung des Hustens und Förderung ruhiger Nächte.
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Details
| Artikelnummer | 18661423 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 12 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Produktname | Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv 22 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Blutdruckabfall, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Schwindel, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Kapsel | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthma bronchiale
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Lungenentzündung
– Atemschwäche
– Verminderte Atmung
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Husten mit starker Schleimbildung
– Neigung zu Arzneimittelmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
– Übelkeit
– Erbrechen
– Müdigkeit
– Schwindel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Phenanthren-Typ (z.B. Morphin)!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.





























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