✓ Mit dem bewährten Hustenstiller Dextromethorphan
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von trockenem Reizhusten
✓ Dämpft den Hustenreflex
✓ Lindert belastende Hustenattacken
✓ Besonders bei trockenem, unproduktivem Husten geeignet
✓ Kann störenden Husten am Abend und in der Nacht lindern
✓ Gezielte symptomatische Behandlung des Hustenreizes
✓ Praktische Anwendung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Für Situationen mit ausgeprägtem trockenem Hustenreiz
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der Antitussiva
SILOMAT Hustenstiller DMP mit Honig-Geschmack 7,7 mg Lutschtabletten – Beruhigt trockenen Reizhusten 40 Stück
SILOMAT Hustenstiller DMP Lutschtabletten mit Honig-Geschmack lindern effektiv trockenen Reizhusten.
Mit 7,7 mg Dextromethorphan beruhigen sie die Atemwege und mindern den Hustenreiz.
Angenehmer Honiggeschmack, ideal für die Anwendung bei Tag und Nacht.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv ist ein Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten. Der Wirkstoff Dextromethorphan dämpft den Hustenreflex und kann dadurch belastende, unproduktive Hustenattacken reduzieren. Das Präparat eignet sich insbesondere bei trockenem Husten ohne nennenswerte Schleimbildung und kann auch bei störendem Husten am Abend oder in der Nacht eingesetzt werden.
Vorteile von Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv
✓ Mit dem bewährten Hustenstiller Dextromethorphan
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung von trockenem Reizhusten
✓ Dämpft den Hustenreflex
✓ Lindert belastende Hustenattacken
✓ Besonders bei trockenem, unproduktivem Husten geeignet
✓ Kann störenden Husten am Abend und in der Nacht lindern
✓ Gezielte symptomatische Behandlung des Hustenreizes
✓ Praktische Anwendung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Für Situationen mit ausgeprägtem trockenem Hustenreiz
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der Antitussiva
Produktbeschreibung
Trockener Reizhusten entsteht häufig im Zusammenhang mit Erkältungen oder Reizungen der Atemwege. Anders als bei produktivem Husten wird dabei kein oder nur sehr wenig Bronchialschleim abgehustet. Wiederholte Hustenattacken können den Hals zusätzlich reizen und insbesondere nachts die Ruhe beeinträchtigen.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv enthält Dextromethorphan. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Antitussiva und beeinflusst den Hustenreflex im zentralen Nervensystem.
Dadurch wird die Auslösung des Hustenreflexes gedämpft und die Häufigkeit trockener Hustenattacken kann reduziert werden. Das Arzneimittel behandelt dabei den Hustenreiz symptomatisch, beseitigt jedoch nicht die zugrunde liegende Ursache des Hustens.
Dextromethorphan eignet sich insbesondere für trockenen, unproduktiven Reizhusten. Bei produktivem Husten mit stärkerer Schleimbildung erfüllt der Hustenreflex dagegen eine wichtige Funktion, da er dabei hilft, Bronchialsekret aus den Atemwegen zu entfernen.
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv ist daher vor allem für die kurzfristige Anwendung bei ausgeprägtem trockenem Hustenreiz vorgesehen.
Anwendung
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv wird entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage angewendet.
Dosierung, Einnahmehäufigkeit und zeitliche Abstände richten sich nach der jeweiligen Darreichungsform, dem Alter und den produktspezifischen Angaben.
Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
Das Arzneimittel sollte ohne ärztliche Rücksprache nur über den in der Packungsbeilage angegebenen kurzen Zeitraum angewendet werden.
Bei länger anhaltendem Husten, einer Verschlechterung der Beschwerden oder zusätzlichen Symptomen wie hohem Fieber, Atemnot, Brustschmerzen oder ausgeprägtem Auswurf sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv sollte bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nicht ohne medizinische Rücksprache angewendet werden. Eine Unterdrückung des Hustenreflexes kann den notwendigen Abtransport von Bronchialsekret beeinträchtigen.
Dextromethorphan kann mit verschiedenen Arzneimitteln relevante Wechselwirkungen verursachen. Dies gilt insbesondere für bestimmte Antidepressiva und andere Arzneimittel, die den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Die entsprechenden Gegenanzeigen und zeitlichen Abstände der Packungsbeilage müssen unbedingt beachtet werden.
Alkohol sollte während der Anwendung vermieden werden. Dextromethorphan kann Müdigkeit, Schwindel oder eine Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens verursachen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von schleimlösenden Arzneimitteln kann ein Sekretstau entstehen, wenn der gelöste Schleim aufgrund des unterdrückten Hustenreflexes nicht ausreichend abgehustet wird.
Dextromethorphan besitzt bei missbräuchlicher Anwendung ein Abhängigkeits- und Missbrauchspotenzial. Das Arzneimittel darf daher nur in der empfohlenen Dosierung und für den vorgesehenen Zeitraum angewendet werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei relevanten Vorerkrankungen sollte die Anwendung nur entsprechend den medizinischen und produktspezifischen Empfehlungen erfolgen.
Fazit
Silomat Hustenstiller Dextromethorphan Intensiv dient der kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von trockenem Reizhusten. Dextromethorphan dämpft den Hustenreflex und kann dadurch belastende, unproduktive Hustenattacken reduzieren. Aufgrund möglicher Wechselwirkungen und des Missbrauchspotenzials sind die Dosierungs-, Anwendungs- und Warnhinweise der Packungsbeilage besonders sorgfältig zu beachten.
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelname: SILOMAT Hustenstiller DMP m.Honig-Geschm.7,7mg LUP
Menge: 40 St
Darreichungsform: Lutschpastillen
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
DEN TEUFELSKREIS DURCHBRECHEN
Wenn die akuten Beschwerden einer Erkältung beendet sind, hofft man, es überstanden zu haben. Die laufende Nase wird wieder trocken und beim Husten produziert man keinen Schleim mehr. Dennoch geht die Husterei weiter und wird quälend. Sie reizt die empfindlichen Schleimhäute in den Bronchien bis zur Entzündung. Es folgt ein Teufelskreis von Reizzuständen und Husten, der tagsüber kräftezehrend ist und Sie vor allem nachts nicht zur Ruhe kommen lässt.
HUSTENREIZ STILLEN – RUHE SCHENKEN
Der Reiz zum Husten entsteht in den Luftwegen und ist eigentlich ein lebenserhaltender Reflex. Er beseitigt Störendes in Luftröhre und Bronchien – sei es falsch Geschlucktes oder Schleim, der bakterienbeladen aus den Lungen befördert werden muss. Der Reiz wird dabei an einer ganz bestimmten Stelle im Gehirn, dem Hustenzentrum, verarbeitet. Ab einer gewissen Intensität des Reizes löst dieser Gehirnteil den Husten-Impuls aus. Im Rahmen einer Erkältung geschieht dies schon auf geringste Reize hin. So kommt es zu ständigem Husten, obwohl es eigentlich nicht nötig ist.
BEWÄHRTE WIRKUNG BEI REIZHUSTEN
Dextromethorphan, der am besten untersuchte hustenstillende Wirkstoff der Welt in den Silomat® Lutschpastillen mit echtem Honig, dämpft die Wahrnehmung des Hustenreizes. So können sich die Schleimhäute in den Bronchien erholen und auch Sie können wieder zur Ruhe kommen. Das Lutschen schafft bereits erste Linderung während sich die Wirkung sukzessive aufbaut.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG
Silomat® Lutschpastillen mit echtem Honig sollten nur bei trockenem Husten ohne Schleimbildung angewandt werden.
Von Silomat® Lutschpastillen mit echtem Honig können Kinder ab 6 Jahren alle 4-6 Stunden eine einnehmen, aber nicht mehr als 6 am Tag. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene können alle 4-6 Stunden 1-3 Lutschpastillen einnehmen, aber nicht mehr als 12 am Tag. Die Lutschpastillen anschließend langsam im Mund zergehen lassen.
HUSTEN IST NICHT IMMER GLEICH
Husten dient der Reinigung der Atemwege. Wird dabei Schleim zutage gefördert, ist dies ein gutes Zeichen. Denn im Schleim sind schädliche Bakterien enthalten, von denen sich der Körper auf diesem Wege befreit. Solchen Husten sollte man nicht unterdrücken. Anders als beim Reizhusten, bei dem kein Auswurf festzustellen ist. Dieser strapaziert die Atemwege unnötig.
EIN PAAR TIPPS GEGEN REIZHUSTEN
So lange Sie unter Reizhusten leiden, sollten Sie es vermeiden, Alkohol zu trinken. Er trocknet die Schleim- häute im Rachen zusätzlich aus, was den Reiz verstärkt. Trockene Heizungsluft hat den gleichen Effekt – daher können auch Luftbefeuchter oder Inhalationen lindernd wirken
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN
Was sind die Vorteile der Silomat® DMP Lutschpastillen mit echtem Honig?
Silomat® Lutschpastillen mit echtem Honig reduzieren das Gefühl, Husten zu müssen. Der zusätzlich enthaltene Inhaltsstoff Gummi arabicum legt einen schützenden Film über die Schleimhäute des Mund-Rachen-Bereiches, der die Linderung des Hustenreizes unterstützt.
Silomat® DMP gegen Reizhusten
10,5 mg pro Lutschpastille
Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren und Erwachsenen
Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat.
Zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten. Bei Reizhusten handelt es sich um einen trockenen Husten, bei dem kein Schleim abgehustet wird (unproduktiver Husten). Hinweis: Nicht mehr und nicht länger anwenden als empfohlen. Enthält Invertzucker (aus Honig), Maltitol und Cyclodextrin(e).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel
Details
| Artikelnummer | 18661469 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 40 St |
| Darreichungsform | Lutschpastillen |
| Produktname | Silomat Hustenstiller Dextromethorphan mit Honig-Geschmack 7,7 mg Lutschpastillen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dextromethorphan hydrobromid-1-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Lutschen Sie das Arzneimittel langsam oder lassen Sie es im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-5 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2-3 Wochen angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Verwirrtheit, Pulsbeschleunigung, Atemstörungen, Muskelkrämpfen, Erregungszuständen sowie zu Bewusstseinsstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 6-12 Jahren | 1 Pastille | mehrmals täglich (max. 6 Pastillen pro Tag) | im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1-3 Pastillen | mehrmals täglich (max. 12 Pastillen pro Tag) | im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Damit sich kein Schleim in den Atemwegen staut, eignet sich die Substanz aber nur, wenn der Husten vollkommen trocken ist. Wer den Stoff überdosiert, läuft Gefahr, eine Verstopfung der Atemwege zu provozieren oder nur noch schwer atmen zu können.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthma bronchiale
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Lungenentzündung
– Atemschwäche
– Verminderte Atmung
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Husten mit starker Schleimbildung
– Neigung zu Arzneimittelmissbrauch
– Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung), wie z.B. Schlaganfall, Parkinson, Demenz
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden
– Übelkeit
– Erbrechen
– Müdigkeit
– Schwindel
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Phenanthren-Typ (z.B. Morphin)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose und Fructose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.












































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