✓ Mit Tyrothricin – antibakterielle Wirkung
✓ Schützt kleine Wunden vor Infektionen
✓ Sorgt für ein trockenes Wundmilieu
✓ Unterstützt die natürliche Heilung & Gewebebildung
✓ Einfach aufzutragen & gut verträglich
✓ Ideal für die Hausapotheke bei Schürf- & Schnittwunden
TYROSUR Wundheilpuder – Schnelle Heilung & Schutz bei Hautverletzungen 20g
TYROSUR Wundheilpuder fördert die schnelle Heilung von Hautverletzungen und schützt effektiv vor Infektionen.
Das antiseptische Puder eignet sich ideal für kleine Wunden, Schürfwunden und Hautreizungen.
Jetzt mehr erfahren und die Wundheilung unterstützen!
Produktvorteile:
Mit Tyrothricin – antibakterielle Wirkung
Schützt kleine Wunden vor Infektionen
Sorgt für ein trockenes Wundmilieu
Unterstützt die natürliche Heilung & Gewebebildung
Einfach aufzutragen & gut verträglich
Ideal für die Hausapotheke bei Schürf- & Schnittwunden
Tyrosur®Wundheilpuder basiert auf einer wasserlöslichen Milchzuckerbasis und eignet sich besonders zur Wundbehandlung von wenig nässenden Wunden. Der Wirkstoff Tyrothricin bekämpft die häufigsten Erreger von Wundinfektionen. Tyrosur®Wundheilpuder verklumpt nicht, sondern löst sich im Wundsekret auf, wodurch die Anwendung vereinfacht wird. Da Tyrosur®Wundheilpuder nur auf der Haut angewendet wird, kann es auch bei einer Laktoseintoleranzangewendet werden.
Die richtige Anwendung bei infizierten Wunden
Das Tyrosur®Wundheilpuder wird morgens (und abends) in dünner Schicht auf die zu behandelnden Hautpartien aufgestreut und gegebenenfalls mit Verbandstoff abgedeckt.
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation:
Dosierung:
Art und Weise:
Nebenwirkungen:
Wechselwirkungen:
Gegenanzeigen:
Schwangerschaft und Stillzeit:
Patientenhinweise:
Details
| Artikelnummer | 12399958 |
| Anbieter | Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG |
| Packungsgröße | 20 g |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Puder |
| Produktname | Tyrosur Wundheilpuder |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Tyrothricin |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Bringen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten und Augen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Alle Altersgruppen | eine ausreichende Menge | 1-2 mal täglich | morgens, evtl. auch abends |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff vernichtet schädliche Bakterien, Pilze und Viren, die die Haut oder die Schleimhaut in Mund und Rachen besiedeln. Die Substanz lagert sich in die Zellwand der Erreger und frisst unter anderem Löcher in die äußere Schutzhülle der Keime. Auf diese Weise strömen überlebenswichtige Stoffe aus dem Zellinneren nach draußen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!








































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