✓ Speziell für Kinder – Dosierung 40 mg Dimenhydrinat pro Zäpfchen
✓ Zur Behandlung von Übelkeit, Erbrechen & Reisekrankheit
✓ Ideal bei Erbrechen, Magen-Darm-Infekten oder Autofahrten
✓ Zäpfchenform – praktisch bei Schluckproblemen
✓ Für Kinder ab 6 kg Körpergewicht geeignet
✓ Schneller Wirkungseintritt über die Darmschleimhaut
VOMEX A Kinder-Suppositorien 40 mg – Sanfte Linderung von Übelkeit und Erbrechen bei Kindern 10 Stück
Erfahren Sie mehr über VOMEX A Kinder-Suppositorien 40 mg, eine sanfte und wirksame Lösung
zur Linderung von Übelkeit und Erbrechen bei Kindern. Diese Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Dimenhydrinat,
der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt ist und dabei hilft, Reisekrankheit, Übelkeit und Erbrechen zu bekämpfen.
Ideal für Eltern, die nach einer zuverlässigen und gut verträglichen Behandlung für ihre Kinder suchen.
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation/Anwendung
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details:
PZN: 01116526
Anbieter: Klinge Pharma GmbH
Packungsgr.: 10St
Produktname: Vomex A Kinder 40mg
Darreichungsform: Kinder-Suppositorien
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Erbrechen
– Reisekrankheit
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen leicht mit kaltem Wasser befeuchten.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße, aktuell oder auch wenn sie schon länger zurückliegen
– Epilepsie
– Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
– Alkoholmissbrauch
– Engwinkelglaukom
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
– Herzerkrankungen, wie:
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Herzrhythmusstörungen
– Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
– Pulserniedrigung
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Kaliummangel
– Magnesiummangel
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
– Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht und Erwachsene: Auch in dieser Altergruppe sollte das Arzneimittel in der Regel nicht angewendet werden. Geeignetere Präparate stehen zur Verfügung.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Magenschmerzen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Schwindel
– Schläfrigkeit
– Benommenheit
– Muskelschwäche
– Stimmungsschwankungen
– Sehstörungen
– Pulsbeschleunigung
– Erhöhung des Augeninnendrucks
– Störungen beim Wasserlassen
– Gefühl der „verstopften Nase“
Besonders bei Kindern:
– Unruhe
– Erregung
– Schlaflosigkeit
– Angstzustände
– Zittern
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
– Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Details
| Artikelnummer | 01116526 |
| Anbieter | Klinge Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Kinder-Suppositorien |
| Produktname | Vomex A Kinder 40 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dimenhydrinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen leicht mit kaltem Wasser befeuchten.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder mit 8-16kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 1-mal täglich (max. 1 Zäpfchen pro Tag) | unabhängig von der Tageszeit |
| Kinder mit 16-24kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 2-mal täglich (max. 2 Zäpfchen pro Tag) | im Abstand von mindestens 6 Stunden, verteilt über den Tag |
| Kinder über 24-36kg Körpergewicht | 1 Zäpfchen | 2-3 mal täglich (max. 3 Zäpfchen pro Tag) | im Abstand von mindestens 6 Stunden, verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Überempfindlichkeit gegenüber Antihistaminika
– akuter Asthmaanfall
– Engwinkelglaukom
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
– Epilepsie
– Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
– Herzrhythmusstörungen
– WPW-Syndrom (seltene Störung im Reizleitungssystem des Herzens)
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Asthma bronchiale
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Kaliummangel
– Magnesiummangel
– Herzerkrankungen, wie:
– Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Erregungsleitungsstörung am Herzen
– Pulserniedrigung
– Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
– Bluthochdruck (Hypertonie)
– Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
– Schwindelgefühl
– Alkoholmissbrauch
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 8 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Magenschmerzen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Schwindel
– Schläfrigkeit
– Benommenheit
– Muskelschwäche
– Stimmungsschwankungen
– Sehstörungen
– Pulsbeschleunigung
– Erhöhung des Augeninnendrucks
– Störungen beim Wasserlassen
– Gefühl der „verstopften Nase“
– Kopfschmerzen
– Sedierung
– Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
– Eingeschränktes Erinnerungsvermögen
– Gleichgewichtsstörungen
– Konzentrationsstörungen
– Koordinationsstörungen
– Verwirrung
– Halluzinationen
– Schlaflosigkeit
Besonders bei Kindern:
– Unruhe
– Erregung
– Schlaflosigkeit
– Angstzustände
– Zittern
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
– Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
– Vorsicht bei Allergie gegen Diphenhydramin und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.








































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