✓ Bewährte Rezeptur für sensible und gereizte Haut
✓ Vielseitig einsetzbar für verschiedene Hautprobleme
✓ Auch für empfindliche Hautpartien wie Gesicht oder Intimbereich
✓ In jeder Hausapotheke einsetzbar – ob für Baby, Jugendliche oder Senioren
Zinksalbe – Schutz und Pflege bei gereizter oder entzündeter Haut 40g
Zur Unterstützung der Wundheilung, auch bei nässenden od. juckenden Wunden, Schrunden; Verwendung als Decksalbe.
Produktvorteil:
Bewährte Rezeptur für sensible und gereizte Haut
Vielseitig einsetzbar für verschiedene Hautprobleme
Auch für empfindliche Hautpartien wie Gesicht oder Intimbereich
In jeder Hausapotheke einsetzbar – ob für Baby, Jugendliche oder Senioren
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 03502104 |
| Anbieter | Zentiva Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 40 g |
| Darreichungsform | Salbe |
| Produktname | Zinksalbe Lichtenstein |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Zinkoxid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | nein |
Anwendungshinweise
Tragen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Alle Altersgruppen | eine ausreichende Menge | ein- bis mehrmals täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Zinkoxid wirkt auf der Haut gegen Krankheitserreger und Entzündungen und fördert die Wundheilung. Außerdem wird die Feuchtigkeit auf der Haut gebunden (z.B. bei nässenden, feuchten Hautarealen in den Körperfalten), wodurch ein weiteres Aufweichen und dadurch mögliches Eindringen von Erregern vermindert wird.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
– Stillzeit: Das Arzneimittel sollte nicht auf die Brust aufgetragen werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Leichtes Brennen auf der Haut, bei stark entzündeter Haut
– Unverträglichkeitsreaktionen der Haut
– Ekzem
– Hautrötung
– Juckreiz
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
– Vorsicht bei Allergie gegen Wollwachs!
– Vorsicht bei Allergie gegen Cetyl- und Stearylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


































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