✓ Starke „Zug“-Wirkung bei tiefen eitrigen Prozessen
✓ Beschleunigt Abszessreifung und Eiteraustritt
✓ Lindert Druck- und Spannungsgefühle
✓ Antibakteriell und entzündungshemmend
✓ Apothekenpflichtig, rezeptfrei erhältlich
ZUGSALBE effect 50 % – Starke Zugsalbe bei tiefen Hautentzündungen 15g
Zugsalbe effect 50 % mit 50 % Ammonium‑bituminosulfonat – fördert die Reifung von Abszessen und Furunkeln, reduziert Druck und sorgt für Eiterentlastung.
Produktvorteile
Starke „Zug“-Wirkung bei tiefen eitrigen Prozessen
Beschleunigt Abszessreifung und Eiteraustritt
Lindert Druck- und Spannungsgefühle
Antibakteriell und entzündungshemmend
Apothekenpflichtig, rezeptfrei erhältlich
Wirkstoffe
Indikation/Anwendung
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 11517539 |
| Anbieter | INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH |
| Packungsgröße | 15 g |
| Darreichungsform | Salbe |
| Produktname | Zugsalbe effect 50 % |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ammoniumbituminosulfonat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Tragen Sie das Arzneimittel dick auf die betroffene(n) Hautstelle(n) auf. Massieren Sie das Arzneimittel danach leicht ein. Die mit dem Arzneimittel behandelte(n) Stelle(n) sollten mit einem Verband bedeckt werden. Vor jedem Verbandwechsel sollten Sie die Salbenreste entfernen.
Waschen Sie nach der Anwendung gründlich die Hände.
Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit den Augen.
Dauer der Anwendung?
Eine Behandlungsdauer von 3-5 Tagen sollte nicht überschritten werden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Alle Altersgruppen | eine ausreichende Menge | alle 1 bis 2 Tage | unabhängig von der Tageszeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff Ammoniumbituminosulfonat ist ein sulfoniertes Schieferöl. Bei Anwendung auf der Haut hat Ammoniumbituminosulfonat eine schwach antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Schieferöl (Ichthammol, Ichthyol, Tiroler Steinöl)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Paraffin!
– Vorsicht bei Allergie gegen Wollwachs!
– Vorsicht bei Allergie gegen Cetyl- und Stearylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Emulgatoren (z.B. Cetyl-/stearylalkohol) können (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Wollwachsalkohole (z. B. Wollwachs, Lanolin) können örtlich begrenzte (Schleim-)Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



























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