✓ Mit 30 mg Ambroxolhydrochlorid pro Trinktablette
✓ Schleimlöser bei verschleimtem Husten
✓ Verflüssigt zähen Bronchialschleim
✓ Erleichtert das Abhusten
✓ Unterstützt den natürlichen Abtransport des Bronchialsekrets
✓ Bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim
✓ Praktische Trinktablette zum Auflösen
✓ Alternative für Personen, die ungern Tabletten schlucken
✓ Bewährter Wirkstoff Ambroxol
✓ Zur gezielten Behandlung von produktivem Husten
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten – Schleimlöser bei Husten 20 Stück
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten lösen zähen Bronchialschleim und erleichtern das Abhusten bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit Schleimbildung.
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten sind ein schleimlösendes Arzneimittel bei Atemwegserkrankungen mit zähem Bronchialschleim. Der Wirkstoff Ambroxolhydrochlorid unterstützt die Verflüssigung festsitzenden Sekrets und erleichtert dadurch das Abhusten. Die Trinktabletten werden in Flüssigkeit aufgelöst und bieten damit eine praktische Alternative zu herkömmlichen Tabletten oder Hustensäften.
Vorteile von Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten
✓ Mit 30 mg Ambroxolhydrochlorid pro Trinktablette
✓ Schleimlöser bei verschleimtem Husten
✓ Verflüssigt zähen Bronchialschleim
✓ Erleichtert das Abhusten
✓ Unterstützt den natürlichen Abtransport des Bronchialsekrets
✓ Bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim
✓ Praktische Trinktablette zum Auflösen
✓ Alternative für Personen, die ungern Tabletten schlucken
✓ Bewährter Wirkstoff Ambroxol
✓ Zur gezielten Behandlung von produktivem Husten
Produktbeschreibung
Bei Erkältungen und anderen Erkrankungen der Atemwege kann sich zäher Schleim in den Bronchien ansammeln. Lässt sich das Sekret nur schwer abhusten, können die Atemwege verschleimt wirken und wiederkehrender produktiver Husten auftreten.
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten enthalten Ambroxolhydrochlorid. Der Wirkstoff gehört zu den schleimlösenden Arzneimitteln und wird zur Schleimlösung bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und Lunge mit zähem Schleim eingesetzt.
Ambroxol unterstützt die Verflüssigung des Bronchialsekrets. Der weniger zähe Schleim kann anschließend leichter über die natürlichen Reinigungsmechanismen der Atemwege transportiert und abgehustet werden.
Jede Trinktablette enthält 30 mg Ambroxolhydrochlorid. Die besondere Darreichungsform ermöglicht die Einnahme nach dem Auflösen in Flüssigkeit und bietet damit eine Alternative zu klassischen Tabletten.
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann die schleimlösende Wirkung während der Behandlung unterstützen.
Anwendung
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage angewendet.
Die Trinktablette wird in Flüssigkeit aufgelöst und die zubereitete Lösung anschließend getrunken. Für die genaue Zubereitung sind die Angaben der Packungsbeilage zu beachten.
Dosierung und Häufigkeit der Einnahme richten sich insbesondere nach dem Alter und den produktspezifischen Vorgaben.
Während der Behandlung sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.
Ohne ärztlichen Rat sollte Ambroxol acis nicht länger als 4 bis 5 Tage angewendet werden. Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder innerhalb dieses Zeitraums keine Besserung eintritt, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten dürfen bei einer Überempfindlichkeit gegen Ambroxolhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile nicht angewendet werden.
Bei Kindern sind die Altersbeschränkungen und jeweiligen Dosierungsangaben der Packungsbeilage zu beachten.
Bei eingeschränkter Nierenfunktion oder schweren Lebererkrankungen sollte die Anwendung nur nach medizinischer Rücksprache erfolgen.
Besondere Vorsicht ist bei Erkrankungen erforderlich, bei denen der natürliche Abtransport von Bronchialsekret beeinträchtigt ist und sich größere Sekretmengen ansammeln können.
Die gleichzeitige Anwendung eines Hustenstillers kann den notwendigen Hustenreflex unterdrücken. Dadurch kann der durch Ambroxol gelöste Schleim nicht ausreichend abgehustet werden und es kann zu einem Sekretstau kommen. Eine solche Kombination sollte daher nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Im Zusammenhang mit Ambroxol wurden schwere Hautreaktionen berichtet. Bei neu auftretenden Haut- oder Schleimhautveränderungen sollte die Einnahme beendet und unverzüglich medizinischer Rat eingeholt werden.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Anwendungshinweise der Packungsbeilage zu beachten.
Fazit
Ambroxol acis 30 mg Trinktabletten sind ein bewährter Schleimlöser bei Atemwegserkrankungen mit zähem Bronchialsekret. Ambroxolhydrochlorid verflüssigt festsitzenden Schleim und erleichtert dadurch das Abhusten. Die Trinktabletten werden in Flüssigkeit aufgelöst und bieten eine praktische Alternative zu herkömmlichen Tabletten und Hustensäften.
Was sindAmbroxol acis®30 mg Trinktablettenund wie wirkt das Präparat?
Ambroxol acis®30 mg Trinktablettenregen die Produktion dünnflüssigen Bronchialschleims an und verflüssigen zähen, anhaftendenBronchialschleim.
Zudem fördern Ambroxol acis® 30 mg Trinktablettendie mucoziliäreClearance: Der Wirkstoff aktiviert die Bewegungder Zilien des respiratorischen Flimmerepithels, wodurch der Abtransport des Bronchialschleims verstärktwird. Das Abhusten wird erheblich erleichtert.
Details
| Artikelnummer | 08535433 |
| Anbieter | MIBE GmbH Arzneimittel |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen |
| Produktname | Ambroxol acis 30 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ambroxol hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4-5 Tage anwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Unruhe, Erbrechen, Durchfall sowie zum Blutdruckabfall kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 6-12 Jahren | 1/2 Trinktablette | 2-3 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Trinktablette | 3-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 1 Trinktablette | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 2 Trinktabletten | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff löst festsitzenden Schleim in den Atemwegen. Der zähe Schleim wird dünnflüssiger und die Haftung an den Schleimhäuten der Bronchien nimmt ab. Dadurch geht die Verschleimung zurück und das Abhusten wird erleichtert.
Lokal angewendet kann der Wirkstoff Schleimhäute an der Oberfläche betäuben und so zum Beispiel für kurze Zeit Halsschmerzen mildern.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Verminderte Funktion der Flimmerhärchen in den Atemwegen, wie z.B.:
– Malignes Ziliensyndrom
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Histaminunverträglichkeit
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Bauchschmerzen
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und Schleimhaut, wie:
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Schwellungen im Gesicht
– Anfälle von Atemnot
– Fieber
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Ambroxol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Aspartam!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



























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