✓ Liefert 500 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Tablette
✓ Unterstützt Knochenerhalt, Zahngesundheit und Muskelfunktion
✓ Fördert die Calciumaufnahme durch Vitamin D3
✓ Brausetabletten – gut löslich, angenehm im Geschmack
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
CALCIUM D3-ratiopharm Brausetabletten – Stärkung von Knochen und Zähnen 100 Stück
CALCIUM D3-ratiopharm Brausetabletten unterstützen die Gesundheit von Knochen und Zähnen und fördern eine normale Muskelfunktion.
Ideal bei Calcium- und Vitamin D3-Mangel.
Jetzt für mehr Vitalität und starke Knochen ausprobieren!
Calcium D3-ratiopharm® wird angewendet bei
nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D3-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose.
Calcium D3-ratiopharm® darf nicht angewendet werden,
wenn Sie allergisch gegen Calciumcarbonat, Colecalciferol (Vitamin D3)
wenn Sie an Krankheiten leiden, die einen erhöhten Calcium-Gehalt im Blut (Hypercalcämie)
oder eine vermehrte Calcium-Ausscheidung im Harn (Hypercalciurie) zur Folge haben
wenn Sie an Nierensteinen leiden
wenn Sie an einer Vitamin-D-Überdosierung (Hypervitaminose D) leiden
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Calcium D3-ratiopharm® anwenden.
wenn Sie Calcium D3-ratiopharm® längere Zeit anwenden, ist der Calcium-Spiegel im Blut zu kontrollieren.
Die Nierenfunktion ist durch Messungen des Serumkreatinins zu überwachen.
Die Überwachung ist bei älteren Patienten und Patienten, die gleichzeitig mit Arzneimitteln zur Förderung der Funktion der Herzmuskulatur (Herzglykosiden)
oder harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika) behandelt werden, besonders wichtig (siehe „Anwendung von Calcium D3-ratiopharm® zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
Dies gilt auch für Patienten mit einer ausgeprägten Neigung zur Steinbildung. Bei Auftreten von erhöhten Calcium-Konzentrationen im Blut oder von Anzeichen einer Nierenfunktionsstörung ist die Dosis zu verringern bzw. die Behandlung zu beenden.
wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden ist Vitamin D vorsichtig und unter Überwachung der Calcium- und Phosphat-Spiegel anzuwenden.
Das Risiko einer Verkalkung der Weichteile ist zu berücksichtigen. Von Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung wird Colecalciferol nicht verstoffwechselt.
Daher sollten diese Patienten andere Vitamin-D-Präparate erhalten (siehe „Calcium D3-ratiopharm® darf nicht angewendet werden“).
Calcium D3-ratiopharm® darf Patienten, die unter einer Sarkoidose (Boeck-Krankheit) leiden
wegen der Gefahr einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form nur mit Vorsicht verordnet werden.
Der Calcium-Spiegel in Serum und Urin ist bei diesen Patienten zu überwachen.
Calcium D3-ratiopharm® darf von Patienten, die an einer Osteoporose bedingt durch längere Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisationsosteoporose)
leiden nur mit Vorsicht eingenommen werden, da bei diesen ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von erhöhten Calcium-Konzentrationen im Blut besteht.
Bei gleichzeitiger Anwendung anderer Vitamin-D-Präparate sollte die mit Calcium D3-ratiopharm® verabreichte Dosis von 400 I. E. Vitamin D
pro Tablette berücksichtigt werden. Zusätzliche Gaben von Calcium oder Vitamin D sollten nur unter engmaschiger medizinischer Aufsicht erfolgen.
In diesen Fällen ist eine regelmäßige Überwachung der Calcium-Spiegel in Serum und Urin erforderlich.
Kinder
Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern bestimmt.
Wirkstoffe
Inhaltsstoffe
Indikation:
Dosierung:
Art und Weise:
Nebenwirkungen:
Wechselwirkungen:
Gegenanzeigen:
Schwangerschaft und Stillzeit:
Patientenhinweise:
Details
| Artikelnummer | 03659751 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Darreichungsform | Brausetabletten |
| Produktname | Calcium D3-ratiopharm 600 mg/400 I.E. |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu einer Hypervitaminose, Hyperkalzämie mit Muskelschwäche sowie zu gesteigertem Durstgefühl, krankhaft erhöhte Urinausscheidung, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Brausetablette | 2 mal täglich | während oder zwischen den Mahlzeiten |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Calciumionen haben entscheidende Bedeutung bei der Aktivierung biologischer Systeme. Ein Mangel an Calcium im Blut erhöht, ein Überschuss dagegen vermindert die neuromuskuläre Erregbarkeit. Orale Calciumzufuhr fördert die Remineralisation des Skeletts bei Calciummangel. Colecalciferol ist physiologisches Vitamin D3, das in der Niere und Leber zu Calcitriol, der wirksamen Substanz des Vitamin D3 umgewandelt wird. Calcitriol ist zuständig für die Aufnahme des durch die Nahrung zugeführten Calcium und Phosphat aus dem Darm. Ebenso sind die Verwertung des Calciums und seine Wiederaufnahme aus der Niere Vitamin-D-abhängig. Die Substanz fördert die Mineralisation der Knochen und hemmt somit deren Abbau.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe
– Erhöhte Kalziumwerte
– Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
– Nierenkalksteine
– Kalkablagerungen in der Niere
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Nebenschilddrüsenerkrankungen
– Vitamin-D-Überdosierung
– Myelom
– Knochenmetastasen
– Ruhigstellen des Körpers zu Behandlungszwecken
– Sarkoidose (Boeck Krankheit)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Erhöhte Kalziumwerte
– Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
– Verstopfung
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Übelkeit
– Nesselsucht
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur alkalischen Seite (Alkalose)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Cyclamat (E-Nummer E 952)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Methoxsalen und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

































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