✓ Mit natürlichem Kümmelöl
✓ Wirkt entblähend und krampflösend
✓ Lindert Bauchschmerzen bei Babys
✓ Geeignet bei Dreimonatskoliken
✓ Sanfte und schnelle Wirkung
✓ Gute Verträglichkeit
CARUM CARVI Kinderzäpfchen bei Blähungen und Bauchschmerzen 10g
CARUM CARVI Kinderzäpfchen lindern sanft Blähungen und Bauchkrämpfe bei Säuglingen.
Produktvorteile
✓ Mit natürlichem Kümmelöl
✓ Wirkt entblähend und krampflösend
✓ Lindert Bauchschmerzen bei Babys
✓ Geeignet bei Dreimonatskoliken
✓ Sanfte und schnelle Wirkung
✓ Gute Verträglichkeit
Anwendung
✓ Zäpfchen vorsichtig in den After einführen
✓ Anwendung entsprechend Altersangabe
✓ Bei Bedarf mehrmals täglich möglich
✓ Hände vor und nach Anwendung reinigen
✓ Dosierung gemäß Packungsbeilage
Hinweis
✓ Arzneimittel für Säuglinge und Kleinkinder
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe anwenden
✓ Bei anhaltenden Beschwerden Kinderarzt aufsuchen
✓ Für Kinder unzugänglich aufbewahren
✓ Kühl und trocken lagern
✓ Packungsbeilage beachten
CARUM CARVI Kinderzäpfchen PZN: 01448004 WALA Heilmittel GmbH
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 01448004 |
| Anbieter | WALA Heilmittel GmbH |
| Packungsgröße | 10X1 g |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Kinder-Suppositorien |
| Produktname | Carum carvi Kinderzäpfchen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Tritt nach 2-5 Tagen keine Besserung der Beschwerden ein sowie bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge (ab 3 Monaten bis 1 Jahr) | 1/2 Zäpfchen | 1-3mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden |
| Kinder (ab 1-7 Jahren) | 1 Zäpfchen | 1-3mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Es handelt sich um ein anthrophosophisches Arzneimittel. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das anthrophosophische Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Methoxsalen und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Cumarin oder ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zimt und seine Inhaltsstoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
































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