✓ Enthält 200 mg Dexibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Bei schmerzhaften Beschwerden des Bewegungsapparates
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Besitzt fiebersenkende Eigenschaften
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika
✓ Zur bedarfsgerechten symptomatischen Behandlung
DEXIBU-ratiopharm 200 mg Filmtabletten – Effektive Schmerzlinderung und Entzündungshemmung 10 Stück
DEXIBU-ratiopharm 200 mg Filmtabletten lindern schnell Schmerzen und Entzündungen. Ideal bei Muskel- und Gelenkbeschwerden.
Jetzt für eine effektive Schmerzlinderung und schnelle Heilung ausprobieren!
Produktvorteile von Dexibu-ratiopharm 200 mg
✓ Enthält 200 mg Dexibuprofen pro Filmtablette
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Bei schmerzhaften Beschwerden des Bewegungsapparates
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Besitzt fiebersenkende Eigenschaften
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika
✓ Zur bedarfsgerechten symptomatischen Behandlung
Was ist Dexibuprofen?
Dexibuprofen ist die pharmakologisch wirksame Form des bekannten Wirkstoffs Ibuprofen. Ibuprofen besteht aus zwei spiegelbildlichen Molekülformen. Dexibuprofen bezeichnet dabei das wirksame S-Enantiomer.
Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine. Diese körpereigenen Botenstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber.
Bei verschiedenen Schmerzen
Dexibu-ratiopharm 200 mg kann bei unterschiedlichen schmerzhaften Beschwerden eingesetzt werden.
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Leichte bis mäßig starke Schmerzen
✓ Schmerzhafte Beschwerden des Bewegungsapparates
✓ Entzündlich bedingte Schmerzen im Rahmen des zugelassenen Anwendungsgebietes
Bei ungewöhnlich starken, plötzlich auftretenden oder länger anhaltenden Schmerzen sollte die Ursache medizinisch abgeklärt werden.
Anwendung von Dexibu-ratiopharm 200 mg
Die Dosierung richtet sich nach Art und Stärke der Beschwerden sowie nach den individuellen Voraussetzungen des Patienten.
✓ Filmtabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Dosierung entsprechend der Packungsbeilage beachten
✓ Empfohlene Einzeldosis nicht überschreiten
✓ Vorgeschriebenen zeitlichen Abstand zwischen den Einnahmen beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Behandlung auf den kürzest erforderlichen Zeitraum beschränken
Bei akuten Schmerzen kann die Einnahme auf nüchternen Magen zu einem schnelleren Wirkungseintritt beitragen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich dagegen die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.
Niedrigste wirksame Dosis verwenden
Wie bei anderen nichtsteroidalen Antirheumatika sollte Dexibuprofen in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden, der zur Kontrolle der Beschwerden erforderlich ist.
Eine häufige oder längerfristige Anwendung sollte nur nach medizinischer Rücksprache erfolgen.
Nicht zusammen mit anderen NSAR einnehmen
Dexibu-ratiopharm sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache mit Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika kombiniert werden.
Besondere Vorsicht kann außerdem bei bestimmten Arzneimitteln erforderlich sein:
✓ Blutgerinnungshemmende Arzneimittel
✓ Bestimmte Blutdruckmedikamente
✓ Entwässernde Arzneimittel
✓ Kortikosteroide
✓ Bestimmte Antidepressiva
✓ Lithium
✓ Methotrexat
Bei regelmäßiger Einnahme anderer Arzneimittel sollten mögliche Wechselwirkungen mit Arzt oder Apotheker abgeklärt werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Einnahme sorgfältig lesen
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Dexibuprofen oder einen sonstigen Bestandteil anwenden
✓ Nicht anwenden, wenn Acetylsalicylsäure oder andere NSAR bereits Asthma, Atemnot oder allergische Reaktionen ausgelöst haben
✓ Bei bestehenden oder wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren Gegenanzeigen beachten
✓ Bei Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte besondere Vorsicht beachten
✓ Bei schweren Leber-, Nieren- oder Herzerkrankungen nicht beziehungsweise nur entsprechend ärztlicher Anweisung anwenden
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen NSAR einnehmen
✓ Bei Flüssigkeitsmangel besondere Vorsicht beachten
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
✓ Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Dexibuprofen nicht eingenommen werden
✓ Während des ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittels nur anwenden, wenn dies medizinisch erforderlich ist
✓ Bei Kinderwunsch kann die Anwendung von NSAR die weibliche Fruchtbarkeit vorübergehend beeinträchtigen
✓ Während der Stillzeit sollte die Anwendung entsprechend der Packungsbeilage beziehungsweise nach medizinischer Rücksprache erfolgen
Mögliche Magen-Darm-Beschwerden
Wie andere NSAR kann auch Dexibuprofen den Magen-Darm-Trakt belasten.
Mögliche Beschwerden sind unter anderem:
✓ Übelkeit
✓ Bauchschmerzen
✓ Verdauungsbeschwerden
✓ Sodbrennen
✓ Durchfall
✓ Verstopfung
✓ Blähungen
Bei Bluterbrechen, schwarzem beziehungsweise teerartigem Stuhl oder starken ungewöhnlichen Bauchschmerzen muss die Einnahme beendet und unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei sehr starken oder ungewöhnlichen Schmerzen
✓ Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden
✓ Bei einer deutlichen Verschlechterung der Symptome
✓ Bei ausgeprägten Schwellungen oder Bewegungseinschränkungen
✓ Bei Atemnot oder schweren allergischen Reaktionen
✓ Bei Anzeichen einer Magen-Darm-Blutung
✓ Bei schweren Hautreaktionen
✓ Wenn eine häufige oder längerfristige Einnahme erforderlich erscheint
Hersteller: ratiopharm GmbH
Artikelname: DEXIBU-ratiopharm 200 mg Filmtabletten
Menge: 10 St
Darreichungsform: Filmtabletten
Dexibuprofen 200 mg Filmtabletten – Wirksam gegen Schmerzen und Entzündungen
Dexibuprofen ist die wirksame Form des bekannten Ibuprofens. Es wird gezielt bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie entzündlichen Beschwerden eingesetzt.
Der Vorteil: geringere Dosis bei vergleichbarer Wirkung – für eine verbesserte Verträglichkeit und gezielte Schmerzlinderung.
Vorteile auf einen Blick:
Wirksam bei Kopf-, Zahn-, Muskel- und Regelschmerzen
Auch bei entzündlich bedingten Schmerzen, z. B. Gelenkbeschwerden
Entzündungshemmend, schmerzlindernd und fiebersenkend
Enthält Dexibuprofen – die aktive (S)-Form von Ibuprofen
Gute Verträglichkeit durch geringere Wirkstoffmenge
Anwendung:
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
1 Filmtablette (200 mg) alle 6–8 Stunden bei Bedarf
Maximale Tagesdosis: 3 Filmtabletten (600 mg Dexibuprofen)
Die Einnahme erfolgt mit einem Glas Wasser, vorzugsweise nach einer Mahlzeit
Hinweise:
Nicht länger als 4 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden
Nicht geeignet bei Magen-Darm-Geschwüren, Nierenfunktionsstörungen oder bekannter NSAR-Unverträglichkeit
In Schwangerschaft (insbesondere im letzten Drittel) kontraindiziert
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerzmittel oder Blutdruckmedikamente Rücksprache mit Arzt halten
Fazit:
Dexibuprofen 200 mg Filmtabletten sind eine gut verträgliche Alternative zu klassischen Schmerzmitteln – mit effektivem Wirkstoff und reduzierter Wirkstoffmenge.
Sie lindern gezielt Schmerzen und Entzündungen im Alltag – bei guter Magenverträglichkeit und einfacher Dosierung.
Details
| Artikelnummer | 19185108 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Dexibu-ratiopharm 200 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dexibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, wiederholt aufgetretene
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch wiederholt aufgetretene
– Blutbildungsstörung
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutung
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Schwere Herzschwäche
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Bauchschmerzen
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Durchfälle
– Blähung
– Verstopfung
– Sodbrennen
– Erbrechen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können
– Magenschleimhautentzündung
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Erregung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Sehstörungen, wie:
– Verschwommenes Sehen
– Schnupfen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



























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