✓ Mit 8,75 mg Flurbiprofen pro Dosis
✓ Zur kurzzeitigen Linderung akuter Halsschmerzen
✓ Wirkt lokal schmerzlindernd
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Kann Schluckbeschwerden bei Halsschmerzen lindern
✓ Gezielte Anwendung direkt im Rachenraum
✓ Praktische Darreichungsform als Spray
✓ Kein Lutschen oder Schlucken einer Tablette erforderlich
✓ Für Erwachsene zur kurzfristigen Anwendung vorgesehen
LEMOCIN Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray – Schnelle Linderung bei Halsschmerzen 15ml
LEMOCIN Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray – lindert Halsschmerzen & Schluckbeschwerden.
Wirkt entzündungshemmend & schmerzlindernd. Jetzt online bestellen!
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray ist ein Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Linderung akuter Halsschmerzen bei Erwachsenen. Der enthaltene Wirkstoff Flurbiprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika und besitzt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Das Spray wird gezielt im Rachenraum angewendet und eignet sich bei Halsschmerzen, die mit entzündlichen Beschwerden einhergehen.
Vorteile von Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray
✓ Mit 8,75 mg Flurbiprofen pro Dosis
✓ Zur kurzzeitigen Linderung akuter Halsschmerzen
✓ Wirkt lokal schmerzlindernd
✓ Besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Kann Schluckbeschwerden bei Halsschmerzen lindern
✓ Gezielte Anwendung direkt im Rachenraum
✓ Praktische Darreichungsform als Spray
✓ Kein Lutschen oder Schlucken einer Tablette erforderlich
✓ Für Erwachsene zur kurzfristigen Anwendung vorgesehen
Produktbeschreibung
Akute Halsschmerzen treten häufig im Zusammenhang mit Erkältungen und Entzündungen im Rachenraum auf. Neben Schmerzen können Rötungen, Schwellungen, ein kratzendes Gefühl und Beschwerden beim Schlucken auftreten.
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray enthält den Wirkstoff Flurbiprofen. Dieser gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika und hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, die an Schmerzen und Entzündungsreaktionen beteiligt sind.
Durch die lokale Anwendung gelangt der Wirkstoff gezielt in den Rachenraum. Dadurch können Schmerzen und entzündungsbedingte Beschwerden direkt am Ort der Beschwerden behandelt werden.
Die Sprayform ist besonders praktisch für Personen, die keine Lutschtabletten verwenden möchten. Das Arzneimittel ist zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung vorgesehen und beseitigt nicht die Ursache einer zugrunde liegenden Infektion.
Anwendung
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray wird entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage im hinteren Rachenraum angewendet.
Vor der ersten Anwendung muss die Sprühvorrichtung entsprechend der Gebrauchsanweisung vorbereitet werden. Eine Dosis besteht aus der in der Packungsbeilage festgelegten Anzahl von Sprühstößen.
Während des Sprühens sollte nicht eingeatmet werden. Die vorgeschriebenen Abstände zwischen den Anwendungen sowie die maximale Tagesdosis dürfen nicht überschritten werden.
Das Arzneimittel ist nur zur kurzfristigen Anwendung vorgesehen. Die maximale Behandlungsdauer gemäß Packungsbeilage ist einzuhalten.
Hinweis
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray ist für Erwachsene vorgesehen. Die entsprechenden Altersbeschränkungen der Packungsbeilage sind zu beachten.
Das Arzneimittel darf bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Flurbiprofen, Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antirheumatika nicht angewendet werden, wenn hierdurch bereits Überempfindlichkeitsreaktionen ausgelöst wurden.
Bei bestehenden oder früheren Magen-Darm-Geschwüren beziehungsweise Blutungen sowie bestimmten Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen ist besondere Vorsicht erforderlich. Eine gleichzeitige Anwendung weiterer nichtsteroidaler Antirheumatika sollte vermieden werden.
Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Flurbiprofen nicht angewendet werden. Für die übrige Schwangerschaft und Stillzeit sind die entsprechenden Hinweise der Packungsbeilage zu beachten.
Bei Atemnot, hohem Fieber, starken Schluckbeschwerden, einer deutlichen Verschlechterung oder länger anhaltenden Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Fazit
Lemocin Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray bietet eine gezielte lokale Behandlung akuter Halsschmerzen bei Erwachsenen. Flurbiprofen wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend und wird mit der praktischen Sprayform direkt im Rachenraum angewendet. Das Arzneimittel eignet sich zur kurzfristigen Linderung von Schmerzen, Entzündungen und damit verbundenen Schluckbeschwerden.
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelname: LEMOCIN Flurbiprofen 8,75mg/Dosis Spray Anw.Mundhö
Menge: 15 ml
Darreichungsform: Spray
LEMOCIN Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray bietet schnelle und gezielte Linderung bei Halsschmerzen und Entzündungen im Mund- und Rachenraum.
Das praktische Spray wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend, ideal für die direkte Anwendung bei gereizter Hals- und Mundschleimhaut.
Details
| Artikelnummer | 18661506 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 15 ml |
| Darreichungsform | Spray |
| Produktname | Lemocin gegen Halsschmerzen Flurbiprofen 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Flurbiprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene Stelle im Hals und Rachen. Beim Sprühen sollten Sie das Arzneimittel nicht einatmen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Benommenheit sowie zu Sehstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 3 Sprühstöße | bis zu 5-mal täglich | bei Auftreten von Beschwerden, im Abstand von 3-6 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff hemmt Entzündungsvorgänge, stillt den Schmerz und senkt Fieber. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Flurbiprofen wird vor allem an der Rachenschleimhaut und am Auge eingesetzt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Blutbildungsstörungen
– Schwere Herzschwäche
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Schwindel
– Kopfschmerzen
– Missempfindungen, wie Kribbeln oder Ameisenlaufen
– Rachenreizung
– Durchfall
– Geschwüre auf der Mundschleimhaut
– Übelkeit
– Schmerzen im Mund
– Missempfindung im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden im Mundbereich
– Schläfrigkeit
– Asthmaanfall
– Verkrampfung der Bronchien
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Pfeifende Atemgeräusche
– Blasen im Mund-Rachen-Bereich
– Taubheitsgefühl des Rachens
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Verdauungsbeschwerden
– Entweichen von Darmgasen
– Zungenbrennen
– Geschmacksstörungen
– Erbrechen
– Hautausschlag
– Juckreiz (Pruritus)
– Fieber
– Schmerzen
– Schlaflosigkeit
– Unangenehme, veränderte Gefühlswahrnehmung im Bereich des Mundes (orale Dysästhesie)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.









































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