✓ Mit 2 mg Loperamidhydrochlorid pro Tablette
✓ Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle
✓ Vermindert die gesteigerte Darmbewegung
✓ Verlängert die Darmpassage
✓ Kann die Häufigkeit der Stuhlentleerungen reduzieren
✓ Unterstützt die Eindickung des Stuhls
✓ Für Erwachsene geeignet
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
✓ Praktische Tablettenform
✓ Für die kurzzeitige Behandlung akuter Durchfallbeschwerden
LOPERAMID akut Aristo 2 mg Tabletten – Schnelle Linderung bei akutem Durchfall 5x 10 Stück
LOPERAMID akut Aristo 2 mg Tabletten bieten schnelle Linderung bei akutem Durchfall. Der Wirkstoff Loperamid verlangsamt die Darmbewegungen und reduziert dadurch den Durchfall.
Diese Tabletten sind einfach einzunehmen und wirken schnell, um Ihnen bei akuten Durchfallbeschwerden zu helfen.
Produktbeschreibung
Loperamid akut Aristo 2 mg Tabletten sind ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von akutem Durchfall.
Jede Tablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.
Bei akutem Durchfall ist die Darmbewegung häufig beschleunigt. Dadurch wird der Darminhalt schneller transportiert und dem Körper bleibt weniger Zeit, Wasser und Elektrolyte wieder aufzunehmen.
Loperamid bindet an Opioidrezeptoren in der Darmwand und vermindert die gesteigerte Darmbewegung.
Dadurch verlängert sich die Passagezeit des Darminhalts. Wasser und Elektrolyte können länger im Darm verbleiben beziehungsweise wieder aufgenommen werden und die Häufigkeit der Stuhlentleerungen nimmt ab.
Das Arzneimittel behandelt dabei die Symptome des Durchfalls, jedoch nicht dessen eigentliche Ursache.
Deshalb sollte insbesondere bei stärkerem, länger anhaltendem oder von weiteren Beschwerden begleitetem Durchfall geprüft werden, ob eine behandlungsbedürftige Ursache vorliegt.
Von besonderer Bedeutung ist der Ersatz der durch den Durchfall verlorenen Flüssigkeit und Salze. Dies gilt insbesondere für ältere Menschen und andere Personen mit erhöhtem Risiko einer Austrocknung.
Loperamid akut Aristo 2 mg ist zur kurzzeitigen Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren vorgesehen.
Produktvorteile
✓ Mit 2 mg Loperamidhydrochlorid pro Tablette
✓ Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle
✓ Vermindert die gesteigerte Darmbewegung
✓ Verlängert die Darmpassage
✓ Kann die Häufigkeit der Stuhlentleerungen reduzieren
✓ Unterstützt die Eindickung des Stuhls
✓ Für Erwachsene geeignet
✓ Für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
✓ Praktische Tablettenform
✓ Für die kurzzeitige Behandlung akuter Durchfallbeschwerden
Anwendung
Erwachsene nehmen zu Beginn der Behandlung 2 Tabletten Loperamid akut Aristo 2 mg entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid ein.
Anschließend wird nach jedem ungeformten Stuhl 1 weitere Tablette entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid eingenommen.
Die Tageshöchstdosis für Erwachsene beträgt 6 Tabletten entsprechend 12 mg Loperamidhydrochlorid.
Jugendliche ab 12 Jahren nehmen zu Beginn 1 Tablette entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid ein.
Anschließend wird nach jedem ungeformten Stuhl 1 weitere Tablette eingenommen.
Bei Jugendlichen richtet sich die maximale Tagesdosis zusätzlich nach dem Körpergewicht. Die Angaben der Packungsbeilage sind genau zu beachten.
Sobald sich der Stuhl normalisiert hat, länger als 12 Stunden keine Stuhlentleerung erfolgt oder eine Verstopfung auftritt, sollte Loperamid nicht weiter eingenommen werden.
Ohne ärztliche Rücksprache darf das Arzneimittel höchstens 2 Tage angewendet werden.
Während der Behandlung ausreichend trinken und auf einen angemessenen Ersatz von Elektrolyten achten.
Hinweis
Loperamid akut Aristo 2 mg behandelt die Beschwerden eines akuten Durchfalls, beseitigt jedoch nicht dessen Ursache.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn eine Verlangsamung der Darmtätigkeit vermieden werden muss.
Bei Verstopfung, deutlich geblähtem Bauch oder Anzeichen eines Darmverschlusses ist die Einnahme sofort zu beenden.
Nicht zur Selbstbehandlung bei Durchfall mit Fieber und blutigem Stuhl anwenden.
Auch bei bestimmten bakteriellen Darminfektionen, akuten Schüben einer Colitis ulcerosa und Durchfällen während oder nach der Einnahme bestimmter Antibiotika kann Loperamid ungeeignet beziehungsweise kontraindiziert sein.
Für Kinder unter 12 Jahren ist diese Wirkstärke beziehungsweise Darreichungsform zur Behandlung akuter Durchfälle nicht vorgesehen.
Bei Lebererkrankungen sollte Loperamid nur nach ärztlicher Rücksprache eingenommen werden.
Bei Durchfall gehen erhebliche Mengen Flüssigkeit und Elektrolyte verloren. Ein ausreichender Flüssigkeits- und Salzersatz ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung.
Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ärztlicher Rat eingeholt werden.
Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden. Eine erhebliche Überdosierung von Loperamid kann schwere Herzrhythmusstörungen und andere lebensbedrohliche Komplikationen verursachen.
Bei starkem Flüssigkeitsverlust, ausgeprägter Schwäche, Kreislaufproblemen, starken Bauchschmerzen, hohem Fieber oder Blut im Stuhl sollte zeitnah medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
Die vollständigen Angaben zu Dosierung, Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen in der Packungsbeilage beachten.
Anwendung
Soweit nicht anders verordnet:
Erwachsene ab 18 Jahren: Startdosis 2 Tabletten (4 mg), danach 1 Tablette (2 mg) nach jedem ungeformten Stuhlgang.
Jugendliche ab 12 Jahren: Beginn mit 1 Tablette (2 mg), anschließend je 1 Tablette nach jedem Durchfall.
Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Tabletten (12 mg) bei Erwachsenen und 4 Tabletten (8 mg) bei Jugendlichen. Anwendung nur über max. 2 Tage, wenn keine Besserung eintritt, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Hinweis
Loperamid behandelt nur die Symptome, nicht die Ursachen von Durchfall. Bei Fieber, blutigem Stuhl oder Verdacht auf bakterielle Infektion (z. B. Salmonellen, Shigellen) darf Loperamid nicht eingenommen werden.
Viel Flüssigkeit und Elektrolyte zuführen. Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.
Details
| Artikelnummer | 07756497 |
| Anbieter | Aristo Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Loperamid akut Aristo 2 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Loperamid hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 5 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren | 1 Tablette | 1-4 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-6 mal täglich | nach jedem ungeformten Stuhl |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
– Darmverschluss
– Dauerhafte Ausweitung des Dickdarms (Megakolon)
– Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
– Blähung
– Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
– Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
– Chronische Durchfälle
– Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Blähungen
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Kopfschmerzen
– Müdigkeit
– Schwindel
– Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Methadon-Typ!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.


















































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