✓ Zur Behandlung von Beschwerden bei Heuschnupfen
✓ Mit dem Wirkstoff Mometasonfuroat
✓ 50 µg Mometasonfuroat pro Sprühstoß
✓ Wirkt lokal entzündungshemmend in der Nase
✓ Lindert allergisch bedingtes Niesen
✓ Hilft bei laufender und verstopfter Nase
✓ Lindert Juckreiz in der Nase
✓ Gezielte Anwendung direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Vorratspackung mit 140 Sprühstößen
MOMETASON Beta Heuschnupfenspray 50 μg – Effektive Linderung bei allergischem Schnupfen 18g
MOMETASON Beta Heuschnupfenspray 50 μg/140 Sprühstöße: Wirksames Nasenspray zur Behandlung von Heuschnupfen und allergischem Schnupfen.
Reduziert Entzündungen, lindert Beschwerden und ist gut verträglich!
Mometason beta Heuschnupfenspray 50 µg mit 140 Sprühstößen
Mometason beta Heuschnupfenspray 50 µg ist ein Nasenspray zur Behandlung typischer Beschwerden bei Heuschnupfen. Der enthaltene Wirkstoff Mometasonfuroat gehört zur Gruppe der Glucocorticoide und wirkt lokal entzündungshemmend in der Nase. Dadurch können allergisch bedingte Beschwerden wie häufiges Niesen, Juckreiz sowie eine laufende oder verstopfte Nase gelindert werden. Die Packung enthält 140 Sprühstöße.
Produktvorteile
✓ Zur Behandlung von Beschwerden bei Heuschnupfen
✓ Mit dem Wirkstoff Mometasonfuroat
✓ 50 µg Mometasonfuroat pro Sprühstoß
✓ Wirkt lokal entzündungshemmend in der Nase
✓ Lindert allergisch bedingtes Niesen
✓ Hilft bei laufender und verstopfter Nase
✓ Lindert Juckreiz in der Nase
✓ Gezielte Anwendung direkt an der Nasenschleimhaut
✓ Vorratspackung mit 140 Sprühstößen
Wirkung bei Heuschnupfen
Bei Heuschnupfen reagiert das Immunsystem überempfindlich auf bestimmte Pollen. Der Kontakt mit diesen Allergenen kann eine Entzündungsreaktion der Nasenschleimhaut auslösen. Zu den typischen Beschwerden zählen Niesen, Juckreiz sowie eine laufende oder verstopfte Nase.
Mometasonfuroat wirkt der allergisch bedingten Entzündungsreaktion entgegen. Durch die lokale Anwendung in der Nase können die charakteristischen Beschwerden des Heuschnupfens gezielt gelindert werden.
Anwendung
Mometason beta Heuschnupfenspray 50 µg wird entsprechend den Angaben der Packungsbeilage in die Nase gesprüht. Vor der Anwendung sollte die Nase vorsichtig gereinigt werden.
Für eine zuverlässige Wirkung ist die regelmäßige Anwendung wichtig. Dosierung und Anwendungsdauer richten sich nach den Angaben der Packungsbeilage. Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden.
Hinweis
Das Arzneimittel ist ausschließlich zur Anwendung in der Nase bestimmt. Kontakt mit den Augen vermeiden.
Bei Verletzungen oder kürzlich erfolgten Operationen im Nasenbereich, Infektionen, wiederholtem Nasenbluten oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenn sich die Beschwerden trotz regelmäßiger Anwendung nicht ausreichend bessern oder verschlimmern, sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen die Packungsbeilage beachten und Arzt oder Apotheker fragen.
Fazit
Mometason beta Heuschnupfenspray 50 µg mit 140 Sprühstößen ermöglicht die gezielte Behandlung typischer Heuschnupfenbeschwerden. Mometasonfuroat wirkt lokal entzündungshemmend und lindert Beschwerden wie Niesen, Juckreiz sowie eine laufende oder verstopfte Nase. Die Packungsgröße mit 140 Sprühstößen eignet sich besonders für eine längerfristige Anwendung während der Pollensaison.
Hersteller: betapharm Arzneimittel GmbH
Artikelname: MOMETASON beta Heuschnupfenspray 50?g/Sp.140 Sp.St
Menge: 18 g
Darreichungsform: Nasenspray
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Indikation/Anwendung
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Details
| Artikelnummer | 14374141 |
| Anbieter | betapharm Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße | 18 g |
| Darreichungsform | Nasenspray |
| Produktname | Mometason beta Heuschnupfenspray 50 Mikrogramm/Sprühstoß |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Mometason furoat-1-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 2 Sprühstöße pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
| Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Infektionen, wie:
– Bakterieninfektionen, wie:
– Lungentuberkulose
– Bakterielle Entzündung der Nase
– Pilzinfektion der Nase
– Virusinfektion der Nase
– Nasenverletzungen
– Nasenoperationen
– Herpes-Infektionen am Auge
– Nebennierenrindenerkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Nasenbluten
– Reizerscheinungen in der Nase
– Reizerscheinungen im Rachen
– Brennen der Schleimhäute
– Geschwüre der Nasenschleimhaut
– Rachenentzündung
– Infektionen der oberen Atemwege
– Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.






































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