✓ 50 Mikrogramm Mometasonfuroat pro Sprühstoß
✓ Packung mit 60 Sprühstößen
✓ Zur Behandlung von Heuschnupfen bei Erwachsenen
✓ Wirkt lokal entzündungshemmend an der Nasenschleimhaut
✓ Lindert eine allergisch bedingt verstopfte Nase
✓ Hilft bei laufender Nase
✓ Kann häufiges Niesen reduzieren
✓ Lindert allergisch bedingten Juckreiz in der Nase
✓ Gezielte Anwendung direkt in der Nase
✓ Für die regelmäßige Anwendung während der Heuschnupfenzeit geeignet
Mometason Stada Heuschnupfenspray 50 µg/Sprühstoß 60 – Effektive Linderung bei Heuschnupfen & Allergien 10g
MOMETASON STADA Heuschnupfenspray 50 µg lindert allergischen Schnupfen, verstopfte Nase & Niesreiz.
Mit Mometason für starke, langanhaltende Wirkung – gut verträglich & lokal wirksam.
Mometason Stada Heuschnupfenspray 50 µg/Sprühstoß 60 Sprühstöße
Mometason Stada Heuschnupfenspray ist ein Nasenspray zur Behandlung der Beschwerden von Heuschnupfen bei Erwachsenen, sofern die Erstdiagnose durch einen Arzt erfolgt ist. Jeder Sprühstoß enthält 50 Mikrogramm Mometasonfuroat. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Glukokortikoide und wirkt lokal entzündungshemmend an der Nasenschleimhaut. Dadurch können typische Heuschnupfenbeschwerden wie eine verstopfte oder laufende Nase, Niesen und Juckreiz gelindert werden. Die Packung enthält 60 Sprühstöße.
Vorteile von Mometason Stada Heuschnupfenspray
✓ 50 Mikrogramm Mometasonfuroat pro Sprühstoß
✓ Packung mit 60 Sprühstößen
✓ Zur Behandlung von Heuschnupfen bei Erwachsenen
✓ Wirkt lokal entzündungshemmend an der Nasenschleimhaut
✓ Lindert eine allergisch bedingt verstopfte Nase
✓ Hilft bei laufender Nase
✓ Kann häufiges Niesen reduzieren
✓ Lindert allergisch bedingten Juckreiz in der Nase
✓ Gezielte Anwendung direkt in der Nase
✓ Für die regelmäßige Anwendung während der Heuschnupfenzeit geeignet
Produktbeschreibung
Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion auf Pollen von beispielsweise Gräsern, Bäumen oder anderen Pflanzen. Treffen die Allergene auf die Nasenschleimhaut, kann eine entzündliche Reaktion entstehen. Typische Folgen sind Niesen, Juckreiz sowie eine laufende oder verstopfte Nase.
Mometason Stada Heuschnupfenspray enthält Mometasonfuroat. Der Wirkstoff gehört zu den Glukokortikoiden und besitzt ausgeprägte entzündungshemmende Eigenschaften. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung wirkt Mometason lokal in der Nase und reduziert die allergisch bedingte Entzündungsreaktion der Nasenschleimhaut.
Dadurch können verschiedene Heuschnupfensymptome gleichzeitig behandelt werden. Im Gegensatz zu rein abschwellenden Nasensprays setzt Mometason gezielt an der allergisch bedingten Entzündung an.
Für einen möglichst guten Behandlungserfolg ist eine regelmäßige Anwendung wichtig. Die Wirkung kann bereits nach Beginn der Behandlung einsetzen, die vollständige Wirkung wird jedoch möglicherweise erst nach regelmäßiger Anwendung erreicht.
Anwendung
Mometason Stada Heuschnupfenspray wird entsprechend den Angaben der Packungsbeilage in der Nase angewendet.
Vor der ersten Anwendung muss die Sprühvorrichtung entsprechend der Gebrauchsanweisung vorbereitet werden. Die Flasche sollte vor der Anwendung geschüttelt werden.
Vor dem Einsprühen empfiehlt es sich, die Nase vorsichtig zu reinigen. Anschließend wird die vorgesehene Anzahl der Sprühstöße in jedes Nasenloch gegeben. Dabei sollte die Sprühöffnung möglichst nicht direkt auf die Nasenscheidewand gerichtet werden.
Das Nasenspray sollte regelmäßig angewendet werden. Die empfohlene Dosierung und maximale Tagesdosis dürfen nicht überschritten werden.
Hinweis
Mometason Stada Heuschnupfenspray ist zur Selbstmedikation bei Erwachsenen vorgesehen, wenn Heuschnupfen zuvor von einem Arzt diagnostiziert wurde.
Bei einer unbehandelten Infektion im Nasenbereich sowie nach einer kürzlich erfolgten Operation oder Verletzung der Nase sollte das Präparat erst nach vollständiger Abheilung beziehungsweise entsprechend ärztlicher Empfehlung angewendet werden.
Bei häufigem oder länger anhaltendem Nasenbluten, wunden Stellen in der Nase, Sehstörungen oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Bei längerfristiger Anwendung sind die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen der Packungsbeilage sorgfältig zu beachten.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung nur nach entsprechender medizinischer Rücksprache erfolgen.
Wenn sich die Beschwerden trotz regelmäßiger Anwendung nicht ausreichend bessern oder deutlich verschlimmern, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Fazit
Mometason Stada Heuschnupfenspray 50 µg/Sprühstoß bietet eine gezielte lokale Behandlung typischer Heuschnupfenbeschwerden bei Erwachsenen. Mometasonfuroat reduziert die allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut und kann dadurch eine verstopfte oder laufende Nase, Niesen und Juckreiz lindern. Die Packung mit 60 Sprühstößen ermöglicht eine regelmäßige Anwendung entsprechend den Dosierungsvorgaben.
Hersteller: STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Artikelname: MOMETASON STADA Heuschnupfenspray 50 μg/Sprühs.60
Menge: 10 g
Darreichungsform: Nasenspray
Details
| Artikelnummer | 19145497 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 10 g |
| Darreichungsform | Nasenspray |
| Produktname | Mometason STADA bei Heuschnupfen 50 Mikrogramm/Sprühstoß |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Mometason furoat-1-Wasser |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 2 Sprühstöße pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
| Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Unbehandelte Infektion der Nasenschleimhaut wie Herpes simplex
– Nasenoperationen
– Nasenverletzungen
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Infektionen, wie:
– Bakterieninfektionen, wie:
– Lungentuberkulose
– Pilzinfektionen
– Virusinfektionen
– Nebennierenrindenerkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Nasenbluten
– Reizerscheinungen in der Nase
– Reizerscheinungen im Rachen
– Brennen der Schleimhäute
– Geschwüre der Nasenschleimhaut
– Rachenentzündung
– Infektionen der oberen Atemwege
– Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
– Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.





































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