✓ Mit 1 mg Xylometazolinhydrochlorid pro ml
✓ Abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut
✓ Erleichtert die Nasenatmung bei Schnupfen
✓ Für Erwachsene und Schulkinder
✓ Zur Anwendung direkt in der Nase
✓ Auch bei allergischem Schnupfen einsetzbar
✓ Unterstützt den Sekretabfluss bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen
✓ Bei schnupfenbedingtem Tubenmittelohrkatarrh anwendbar
✓ Bedarfsgerechte Anwendung bis zu 3-mal täglich
✓ Einfache Dosierung durch die Sprühvorrichtung
Nasenspray Al 0,1% – zuverlässig bei Schnupfen 10 ml
Jeder erwachsene Deutsche ist durchschnittlich viermal im Jahr von einer Erkältung betroffen, in der nassen und kalten Jahreszeit erwischt es uns besonders häufig. Neben Halsschmerzen und Husten geht eine Atemwegserkrankung meist auch mit Schnupfen einher. Die Nase ist verstopft und das Atmen fällt zunehmend schwerer.
Bei einer verstopften Nase kann ein Nasenspray die unangenehmen Symptome wirksam lindern. Mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin kann NASENSPRAY AL die Nase schnell und anhaltend freimachen. Der Wirkstoff Xylometazolin kann ein Abschwellen der Schleimhaut bewirken – so kann man schnell wieder befreit durchatmen.
Produktvorteile von Nasenspray AL 0,1%
✓ Mit 1 mg Xylometazolinhydrochlorid pro ml
✓ Abschwellende Wirkung auf die Nasenschleimhaut
✓ Erleichtert die Nasenatmung bei Schnupfen
✓ Für Erwachsene und Schulkinder
✓ Zur Anwendung direkt in der Nase
✓ Auch bei allergischem Schnupfen einsetzbar
✓ Unterstützt den Sekretabfluss bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen
✓ Bei schnupfenbedingtem Tubenmittelohrkatarrh anwendbar
✓ Bedarfsgerechte Anwendung bis zu 3-mal täglich
✓ Einfache Dosierung durch die Sprühvorrichtung
Wirkstoff Xylometazolin
Nasenspray AL 0,1% enthält:
✓ 1 mg Xylometazolinhydrochlorid pro ml Lösung
✓ Entsprechend einer Wirkstoffkonzentration von 0,1%
Xylometazolin gehört zu den Alpha-Sympathomimetika. Es bewirkt eine Verengung der Blutgefäße innerhalb der Nasenschleimhaut. Dadurch nimmt die Schwellung ab und die Nasengänge werden wieder besser durchgängig.
Anwendungsgebiete
Nasenspray AL 0,1% wird angewendet:
✓ Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen
✓ Bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen
✓ Bei allergischem Schnupfen
✓ Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen
✓ Bei schnupfenbedingtem Tubenmittelohrkatarrh
Anwendung
Soweit nicht anders verordnet, wird Nasenspray AL 0,1% bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf angewendet.
✓ 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch
✓ Bis zu 3-mal täglich
✓ Empfohlene Dosierung nicht überschreiten
✓ Anwendungen möglichst gleichmäßig über den Tag verteilen
✓ Nase vor der Anwendung vorsichtig reinigen
Die Dosierung richtet sich nach den Angaben der Packungsbeilage beziehungsweise einer ärztlichen Anordnung.
So wird Nasenspray AL 0,1% richtig angewendet
Für eine hygienische und zuverlässige Anwendung empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:
✓ Schutzkappe entfernen
✓ Sprühvorrichtung vor der ersten Anwendung entsprechend der Gebrauchsinformation vorbereiten
✓ Nase vorsichtig schnäuzen
✓ Sprühöffnung in ein Nasenloch einführen
✓ Während des Sprühstoßes leicht durch die Nase einatmen
✓ Anwendung am anderen Nasenloch wiederholen
✓ Sprühkopf nach der Anwendung reinigen
✓ Schutzkappe wieder aufsetzen
Aus hygienischen Gründen sollte eine Flasche immer nur von einer Person verwendet werden.
Nicht länger als 7 Tage anwenden
Abschwellende Nasensprays mit Xylometazolin dürfen ohne ärztliche Anordnung nur für einen begrenzten Zeitraum verwendet werden.
✓ Ohne ärztliche Anordnung maximal 7 Tage anwenden
✓ Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen
✓ Bei länger anhaltendem Schnupfen ärztlichen Rat einholen
✓ Dauergebrauch vermeiden
✓ Niedrigste wirksame Anwendungshäufigkeit wählen
Warum ein Dauergebrauch vermieden werden sollte
Bei längerfristiger oder übermäßiger Anwendung kann die Nasenschleimhaut nach dem Nachlassen der Wirkung erneut verstärkt anschwellen. Dadurch kann das Bedürfnis entstehen, das Nasenspray immer häufiger anzuwenden.
Dieser sogenannte Rebound-Effekt kann einen dauerhaften Gebrauch begünstigen und langfristig die Nasenschleimhaut schädigen.
Für Erwachsene und Schulkinder
Die Wirkstoffkonzentration von 0,1% ist für Erwachsene und Schulkinder vorgesehen.
✓ Dosierung genau einhalten
✓ Für jüngere Kinder stehen niedriger dosierte Xylometazolin-Präparate zur Verfügung
✓ Nicht für Kinder verwenden, für die diese Wirkstoffstärke laut Packungsbeilage nicht vorgesehen ist
✓ Bei Kindern Anwendung möglichst unter Aufsicht eines Erwachsenen
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nur zur Anwendung in der Nase
✓ Maximal 1 Sprühstoß je Nasenloch pro Anwendung
✓ Höchstens 3-mal täglich anwenden
✓ Ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 7 Tage verwenden
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Xylometazolin oder einen anderen Bestandteil anwenden
✓ Nicht bei trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Krustenbildung anwenden
✓ Nach bestimmten operativen Eingriffen im Bereich der Hirnhaut nicht anwenden
✓ Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei Bluthochdruck besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Engwinkelglaukom medizinischen Rat einholen
✓ Bei Schilddrüsenüberfunktion ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Diabetes mellitus besondere Vorsicht beachten
✓ Bei Phäochromozytom medizinischen Rat einholen
✓ Wechselwirkungen mit bestimmten Antidepressiva und blutdrucksteigernden Arzneimitteln beachten
✓ Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann Nasenspray AL 0,1% Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem Anwender auftreten müssen.
Möglich sind unter anderem:
✓ Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut
✓ Niesen
✓ Verstärkte Schleimhautschwellung nach Abklingen der Wirkung
✓ Kopfschmerzen
✓ Schlaflosigkeit
✓ Herzklopfen
✓ Beschleunigter Herzschlag
✓ Blutdruckanstieg
Bei starken oder ungewöhnlichen Beschwerden sollte die Anwendung beendet und medizinischer Rat eingeholt werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft sollte Nasenspray AL 0,1% nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und entsprechend der ärztlichen Empfehlung angewendet werden. Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden.
Auch während der Stillzeit sollte die Anwendung mit einem Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Überdosierung vermeiden
Eine erhebliche Überdosierung oder versehentliche Einnahme von Xylometazolin kann insbesondere bei Kindern zu schwerwiegenden Beschwerden führen.
Mögliche Symptome sind:
✓ Erweiterte oder verengte Pupillen
✓ Übelkeit und Erbrechen
✓ Blässe oder bläuliche Verfärbung der Haut
✓ Schwitzen
✓ Herz-Kreislauf-Störungen
✓ Veränderungen von Puls und Blutdruck
✓ Atemstörungen
✓ Benommenheit oder Bewusstseinsstörungen
Bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung oder versehentliche Einnahme sollte unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
Mit Nasenspray Al schnell wieder durchatmen
Der Wirkstoff Xylometazolin, hat sich aufgrund seiner schleimhautabschwellenden Wirkung sowohl bei erkältungsbedingtem als auch bei allergischem Schnupfen bereits vielfach bewährt. Durch das Ab-schwellen der Nasenschleimhaut kann die Nase schnell wieder freigemacht werden, wodurch Xylometazolin für eine verbesserte Belüftung der Nasenneben-höhlen sorgt. So kann das Risiko einer Ausbreitung der Infektion auf Nebenhöhlen und Mittelohr verringert werden.
Nasenspray 10 ml richtig anwenden und dosieren:
Vor dem ersten Gebrauch den Sprühaufsatz mehrmals hinunterdrücken bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Bei allen nachfolgenden Anwendungen ist das Nasenspray schon beim ersten Pumpen funktionsfähig.
Soweit ärztlich nicht anders verordnet, geben Erwachsenen und Schulkindern bis zu 3-mal täglich je einen Sprühstoß Nasenspray AL 0,1 % in jede Nasenöffnung. Bei der Anwendung muss die Flasche aufrecht gehalten werden. Sprühöffnung 1-mal kräftig herunterdrücken und währen des Sprühens leicht durch die Nase einatmen. Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray nur vor einer Person verwendet werden.
NASENSPRAY AL 0,1% darf nicht ohne ärztliche Anordnung länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte nach mehrtägigen Pause erfolgen.
Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nasenspray AL 0,05%
Zur Anwendung bei Kindern von 2 bis 6 Jahren. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Hinweis: Sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Enthält Benzalkoniumchlorid. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. ALIUD PHARMA® GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen. Stand: Januar 2019
Details
| Artikelnummer | 03929274 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Lösung |
| Produktname | Nasenspray AL 0,1 % |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Xylometazolin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene | 1 Sprühstoß | 2-3 mal täglich | verteilt über den Tag |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
– Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Prostatavergrößerung
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Stoffwechselerkrankungen, wie:
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Schilddrüsenüberfunktion
– Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Reizerscheinungen in der Nase, wie:
– Brennen der Schleimhäute
– Niesen
– Gefühl der „verstopften Nase“, durch verstärkte Schleimhautschwellung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
– Vorsicht bei Allergie gegen das Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.













































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