Nicotin AL 4 mg Kaugummi Minze – zur Raucherentwöhnung
✓ 4 mg Nicotin pro wirkstoffhaltigem Kaugummi
✓ Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
✓ Lindert Nicotinentzug
✓ Vermindert akutes Rauchverlangen
✓ Für stärker nicotinabhängige Raucher
✓ Individuell bei auftretendem Rauchverlangen einsetzbar
✓ Mit Minzgeschmack
✓ Nicotinzufuhr ohne Tabakrauch
✓ Unterstützt den schrittweisen Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit
Nicotin AL 4 mg Kaugummi Minze – zur Raucherentwöhnung 96 Stück
Nicotin AL 4 mg wirkstoffhaltiger Kaugummi mit Minzgeschmack lindert Nicotinentzug und Rauchverlangen und unterstützt Erwachsene bei der Raucherentwöhnung.
Produktvorteile von Nicotin AL 4 mg
✓ 4 mg Nicotin pro wirkstoffhaltigem Kaugummi
✓ Zur Unterstützung der Raucherentwöhnung
✓ Lindert Nicotinentzug
✓ Vermindert akutes Rauchverlangen
✓ Für stärker nicotinabhängige Raucher
✓ Individuell bei auftretendem Rauchverlangen einsetzbar
✓ Mit Minzgeschmack
✓ Nicotinzufuhr ohne Tabakrauch
✓ Unterstützt den schrittweisen Ausstieg aus der Nicotinabhängigkeit
Wie wirkt die Nicotinersatztherapie?
Beim Beenden des Rauchens fällt die regelmäßige Nicotinzufuhr durch Zigaretten weg. Dadurch können Entzugserscheinungen entstehen.
Typische Beschwerden können sein:
✓ Starkes Rauchverlangen
✓ Reizbarkeit
✓ Unruhe
✓ Konzentrationsprobleme
✓ Stimmungsschwankungen
Nicotin AL führt dem Körper Nicotin über die Mundschleimhaut zu. Dadurch können Rauchverlangen und Entzugserscheinungen reduziert werden, während gleichzeitig auf die Schadstoffe des Tabakrauchs verzichtet wird.
Für stärker nicotinabhängige Raucher
Die Stärke von 4 mg ist für Raucher mit einer stärkeren Nicotinabhängigkeit vorgesehen. Welche Kaugummistärke geeignet ist, hängt unter anderem vom bisherigen Rauchverhalten und dem Grad der Nicotinabhängigkeit ab.
Bei Unsicherheit über die passende Stärke sollte die Auswahl mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Richtig kauen und pausieren
Ein wirkstoffhaltiger Nicotinkaugummi wird anders angewendet als ein normaler Kaugummi. Zu schnelles oder dauerhaftes Kauen kann dazu führen, dass Nicotin zu schnell freigesetzt und verschluckt wird.
✓ Kaugummi langsam kauen, bis ein kräftiger Geschmack oder leichtes Kribbeln wahrgenommen wird
✓ Anschließend zwischen Zahnfleisch und Wange liegen lassen
✓ Wenn Geschmack oder Kribbeln nachlassen, erneut einige Male kauen
✓ Danach wieder in der Wangentasche ruhen lassen
✓ Diesen Vorgang entsprechend der Packungsbeilage wiederholen
✓ Kaugummi nach der vorgesehenen Anwendungsdauer entsorgen
Durch diese Kau-Pausen-Technik kann das Nicotin über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.
Schrittweise weniger Nicotin
Im Verlauf einer erfolgreichen Raucherentwöhnung wird die Anzahl der verwendeten Nicotinkaugummis normalerweise schrittweise reduziert. Ziel ist es, schließlich auch die Nicotinersatztherapie zu beenden.
✓ Rauchverlangen gezielt mit einem Kaugummi abfangen
✓ Empfohlene Tageshöchstmenge nicht überschreiten
✓ Anzahl der Kaugummis im Verlauf reduzieren
✓ Behandlungsdauer entsprechend der Packungsbeilage beachten
✓ Unterstützung durch Beratung oder ein Rauchstopp-Programm kann die Entwöhnung ergänzen
Essen und Trinken beachten
Getränke und Nahrungsmittel können die Aufnahme von Nicotin über die Mundschleimhaut beeinflussen. Insbesondere säurehaltige Getränke wie Kaffee, Fruchtsäfte oder Erfrischungsgetränke können die Aufnahme vermindern.
Die entsprechenden zeitlichen Hinweise der Packungsbeilage sollten deshalb beachtet werden.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Nicht von Nichtrauchern anwenden
✓ Empfohlene Dosierung nicht überschreiten
✓ Nicht wie einen normalen Kaugummi dauerhaft schnell kauen
✓ Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Bei Diabetes mellitus kann eine Anpassung der Behandlung erforderlich sein
✓ Bei Magen- oder Darmgeschwüren besondere Vorsicht beachten
✓ Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen medizinischen Rat einholen
✓ Verschlucktes Nicotin kann insbesondere für Kinder gefährlich sein
✓ Arzneimittel und gebrauchte Kaugummis unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft ist ein vollständiger Rauchstopp ohne Nicotinersatz grundsätzlich anzustreben. Wenn dies nicht gelingt, sollte eine Nicotinersatztherapie nur nach medizinischer Beratung erfolgen.
Auch während der Stillzeit sollte die Anwendung mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Wann sollte medizinischer Rat eingeholt werden?
✓ Bei starken oder ungewöhnlichen Nebenwirkungen
✓ Bei Herzklopfen oder ausgeprägtem Herzrasen
✓ Bei starken Beschwerden im Mund- oder Rachenbereich
✓ Bei Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen als möglichen Zeichen einer zu hohen Nicotinzufuhr
✓ Wenn trotz Behandlung weiterhin sehr starkes Rauchverlangen besteht
✓ Wenn die Raucherentwöhnung über längere Zeit nicht gelingt
✓ Bei versehentlicher Einnahme durch ein Kind sofort medizinische Hilfe in Anspruch nehmen
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
Artikelname: NICOTIN AL 4 mg wirkstoffh.Kaugummi mit Minzgeschm
Menge: 96 St
Darreichungsform: Kaugummi
Details
| Artikelnummer | 20335659 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 96 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Kaugummi |
| Produktname | Nicotin AL 4 mg wirkstoffhaltiges Kaugummi mit Minzgeschmack |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nicotin resinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Kauen Sie das Arzneimittel und lassen Sie es im Mund einwirken. Um eine zu schnelle Freisetzung des Arzneistoffes zu verhindern, sollten Sie langsam (etwa 30 Minuten) und mit Pausen kauen. Während des Kaugummikauens sollten Sie nicht essen oder trinken.
Dauer der Anwendung?
Eine Anwendung von mindestens 3 Monaten wird empfohlen. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 6 Monate anwenden. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Durchfall, Schweißausbrüchen, Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen, Blutdruckabfall, Atemschwierigkeiten sowie zum Kreislaufkollaps kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Kaugummi | 8-12 mal täglich | stündlich |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wird als Unterstützung zur Raucherentwöhnung eingesetzt, vor allem um Entzugserscheinungen zu mildern. Das Entscheidende dabei ist, dass das Nikotin nicht in Form einer Zigarette abgegeben wird. Dadurch können die nachteiligen Faktoren, wie die zusätzlich mit aufgenommenen Schadstoffe und der suchtfördernde Vorgang des Rauchens, ausgeschlossen werden. Durch langsame Verringerung der Nikotinmenge kann kontrolliert die Nikotinabhängigkeit beendet werden.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
– Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt (bis 3 Monate)
– Angina pectoris
– Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
– Herzrhythmusstörungen
– Schlaganfall, der erst kurz zurückliegt
– Bluthochdruck
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), der mit Insulin behandelt werden muss
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Schilddrüsenüberfunktion
– Entzündungen der Speiseröhre
– Geschwüre im Verdauungstrakt
– Epilepsie
Nichtraucher oder Gelegenheitsraucher sollten das Arzneimittel nicht anwenden.
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Jugendliche von 12 bis 17 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Nebenwirkungen, die speziell auftreten, wenn Nikotin über den Mund aufgenommen wird:
– Kopfschmerzen
– Reizerscheinungen im Hals und im Rachen
– Husten
– Schluckauf
– Übelkeit
– Überempfindlichkeit
– Schwindel
– Geschmacksstörung
– Missempfindungen
– Durchfall
– Verdauungsbeschwerden
– Mundtrockenheit
– Vermehrter Speichelfluss
– Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
– Erbrechen
– Blähungen
– Bauchschmerzen
– Brennen auf der Haut
– Müdigkeit
– Ungewöhnliche Träume
– Herzklopfen
– Beschleunigter Puls
– Hitzewallung
– Bluthochdruck
– Verkrampfung der Bronchien
– Heiserkeit
– Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
– Nasenverstopfung
– Halsschmerzen
– Niesen
– Engegefühl im Hals
– Aufstoßen
– Entzündung der Zunge
– Blasenbildung
– Abschuppung der Mundschleimhaut (orale Mukosaexfoliation)
– Missempfindung im Mund
– Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
– Juckreiz
– Hautausschlag
– Nesselausschlag
– Kieferschmerzen
– Schwäche
– Beschwerden im Brustkorb
– Schmerzen im Brustbereich
– Unwohlsein
Beim Arzneimittel werden zahlreiche Nebenwirkungen angegeben. Dabei ist zu beachten:
Grundsätzlich können unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel ähnliche Nebenwirkungen auftreten wie beim Rauchen.
Beschwerden, die auftreten, können auch durch den Entzug bedingt sein.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Das Arzneimittel enthält einen Stoff, der bei Kindern zu schwersten Vergiftungen führen kann. Achten Sie deshalb ganz besonders auf eine sichere Verwahrung vor Kindern, auch bei evtl. Resten nach der Anwendung und Verpackungen.
– Vorsicht bei Allergie gegen Calciumcarbonat!
– Vorsicht bei Allergie gegen Monoterpene (z.B. Menthol)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Antioxidantien (z.B. Butylhydroxyanisol, Butylhydroxytoluol) können Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und Schleimhäute hervorrufen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.






















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