✓ Mit 400 mg Ibuprofen pro Weichkapsel
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung
✓ Ibuprofen in gelöster Form
✓ Schnelle Wirkstoffaufnahme
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Ab einem Körpergewicht von 40 kg
NUROFEN 400 mg Weichkapseln – Schnelle Linderung bei Schmerzen & Fieber 30 Stück
NUROFEN 400 mg Weichkapseln wirken schnell und zuverlässig bei starken Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen. Mit flüssigem Ibuprofen für rasche Linderung.
Produktbeschreibung
Nurofen 400 mg Weichkapseln enthalten 400 mg Ibuprofen pro Weichkapsel. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR, und besitzt schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und Regelschmerzen sowie bei Fieber eingesetzt.
In den Weichkapseln liegt Ibuprofen in gelöster Form vor. Dadurch kann der Wirkstoff nach der Einnahme schnell freigesetzt und vom Körper aufgenommen werden. Dies macht die Darreichungsform besonders praktisch, wenn bei akuten Beschwerden eine schnelle Wirkstoffaufnahme gewünscht ist.
Nurofen 400 mg Weichkapseln sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg geeignet.
Produktvorteile
✓ Mit 400 mg Ibuprofen pro Weichkapsel
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur Senkung von Fieber
✓ Schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung
✓ Ibuprofen in gelöster Form
✓ Schnelle Wirkstoffaufnahme
✓ Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
✓ Ab einem Körpergewicht von 40 kg
Wirkstoff Ibuprofen
Ibuprofen gehört zu den nichtsteroidalen Antirheumatika. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter Prostaglandine, die im Körper an der Entstehung von Schmerzen, Entzündungsreaktionen und Fieber beteiligt sind.
Jede Nurofen Weichkapsel enthält 400 mg Ibuprofen. Die Anwendung sollte grundsätzlich in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum erfolgen.
Anwendung
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg nehmen als Einzeldosis 1 Weichkapsel mit 400 mg Ibuprofen ein. Bei Bedarf kann eine weitere Dosis eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen sollte ein ausreichender zeitlicher Abstand gemäß Packungsbeilage eingehalten werden.
Innerhalb von 24 Stunden dürfen höchstens 3 Weichkapseln eingenommen werden. Dies entspricht einer maximalen Tagesdosis von 1.200 mg Ibuprofen.
Die Weichkapseln werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Personen mit empfindlichem Magen sollten Nurofen während einer Mahlzeit einnehmen.
Hinweis
Nurofen 400 mg Weichkapseln sind zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel bei Erwachsenen bei Fieber nicht länger als 3 Tage und bei Schmerzen nicht länger als 4 Tage angewendet werden. Bei Jugendlichen sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn das Arzneimittel länger als 3 Tage benötigt wird oder sich die Beschwerden verschlimmern.
Ibuprofen darf unter anderem bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen, schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen sowie im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind möglich. Die gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR sollte vermieden werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Bei Nurofen 400 mg Weichkapseln handelt es sich um die roten Weichkapseln von Reckitt Benckiser GmbH.
Die Nurofen Weichkapseln Kapseln mit 400 mg Ibuprofen sind ein geeignetes Schmerzmittel für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
Dank ihrem flüssigen Kern mit Ibuprofen in gelöster Form wird der Wirkstoff 2x so schnell vom Körper aufgenommen* – für eine schnelle und langanhaltende Linderung
von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Migräne, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen sowie Schmerzen im Zusammenhang mit Erkältung oder Grippe.
Zusätzlich besitzt Ibuprofen eine entzündungshemmende Wirkung.
Schnellere Wirkung*
Kopfschmerzen
Zahnschmerzen
Langanhaltende Schmerzlinderung
Rückenschmerzen
Regelschmerzen
Anwendung
Arzneimittel zum Einnehmen. Nicht kauen. Nehmen Sie 1 Weichkapsel mit Wasser ein. Falls notwendig können Sie eine weitere Kapsel (400 mg Ibuprofen) alle 6 Stunden einnehmen. Überschreiten Sie nicht die maximale Tagesdosis von 3 Kapseln (1200 mg) innerhalb von 24 Stunden.
Warnhinweise:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Nurofen enthält Sorbitol und Ponceau 4R (E124). Bitte nehmen Sie Nurofen erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Medikament enthält Gelatine (nicht vegan).
*als Nurofen® Ibuprofen 400 mg Überzogene Tabletten
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Details
| Artikelnummer | 18065810 |
| Anbieter | Reckitt Benckiser Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 30 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Weichkapseln |
| Produktname | Nurofen 400 mg Weichkapseln |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Erwachsene das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen anwenden. Jugendliche sollten das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden. Wenn sich die Symptome verschlimmern sollte generell ärztlicher Rat eingeholt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (ab 40kg Körpergewicht) |
1 Kapsel | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Blutgerinnungsstörung
– Bluthochdruck
– Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
– Durchblutungsstörung der Hirngefäße
– Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
– Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
– Erhöhte Fettkonzentration im Blut
– Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
– Rauchen
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Kinder und Erwachsene unter 40 kg Körpergewicht: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Übelkeit
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Entzündungen der Mundschleimhaut
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Schlaflosigkeit
– Müdigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Juckreiz
– Anfälle von Atemnot
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Asthmaanfall, gebenenfalls mit Blutdruckabfall
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
– Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
– Vorsicht bei Allergie gegen Azofarbstoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Tartrazin (E 102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123) und Ponceau 4R (E 124)).
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.



























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