✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ 60 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Für Kleinkinder ab 3 Monaten
✓ Ab einem Körpergewicht von 6 kg
✓ Rektale Anwendung
✓ Besonders praktisch, wenn eine orale Einnahme nicht möglich ist
✓ Geeignet bei Schwierigkeiten mit Säften oder Tabletten
✓ Praktische Alternative bei Übelkeit oder Erbrechen
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
NUROFEN Junior 60 mg Zäpfchen – Fiebersenkung & Schmerzlinderung für Babys ab 3 Monaten
NUROFEN Junior 60 mg Zäpfchen lindern Fieber & Schmerzen bei Säuglingen ab 6 kg. Mit Ibuprofen – gut verträglich, leicht anzuwenden bei Übelkeit oder Schluckproblemen.
Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern mit leichten bis mäßigen Schmerzen und Fieber kommt es auf schnelle, effektive und vor allem kindgerechte Hilfe an. Nurofen Junior Zäpfchen sind ein spezielles Schmerzmittel für Kinder ab dem 3. Lesemonat beziehungsweise mit einem Mindestgewicht von 6 kg. Aufgrund der altersgerechten Dosierung mit 60 mg Ibuprofen und der Darreichungsform als Zäpfchen sind sie das Mittel Ihrer Wahl, wenn Ihr Kind unter Schmerzen oder Fieber leidet. Der Vorteil von Fieberzäpfchen besteht insbesondere darin, dass sie auch Kindern verabreicht werden können, die aufgrund von Schluckbeschwerden, Erbrechen oder fieberbedingter Benommenheit nicht in der Lage sind, orale Schmerzmittel einzunehmen. Damit gehören Nurofen Zäpfchen in jede Haus- und Reiseapotheke – sodass Sie für den Akutfall gewappnet sind.
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen bei Schmerzen und Fieber
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen sind ein schmerzlinderndes und fiebersenkendes Arzneimittel für Kleinkinder. Jedes Zäpfchen enthält 60 mg Ibuprofen. Die rektale Darreichungsform ist besonders praktisch, wenn eine Einnahme über den Mund nicht möglich ist, beispielsweise bei Übelkeit oder Erbrechen. Nurofen Junior wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber eingesetzt und ist für Kinder ab 3 Monaten mit einem Körpergewicht von mindestens 6 kg vorgesehen.
Vorteile von Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen
✓ 60 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Wirkt entzündungshemmend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Für Kleinkinder ab 3 Monaten
✓ Ab einem Körpergewicht von 6 kg
✓ Rektale Anwendung
✓ Besonders praktisch, wenn eine orale Einnahme nicht möglich ist
✓ Geeignet bei Schwierigkeiten mit Säften oder Tabletten
✓ Praktische Alternative bei Übelkeit oder Erbrechen
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Für die kurzzeitige symptomatische Behandlung
Mit 60 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
Jedes Nurofen Junior Zäpfchen enthält 60 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR, und besitzt schmerzlindernde, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften.
✓ 60 mg Ibuprofen pro Zäpfchen
✓ Bewährter Wirkstoff für Kinder
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Entzündungshemmende Eigenschaften
✓ Wirkstoff aus der Gruppe der NSAR
Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen können zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt werden. Die Dosierung richtet sich dabei nach dem Körpergewicht des Kindes.
✓ Bei leichten Schmerzen
✓ Bei mäßig starken Schmerzen
✓ Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung
✓ Dosierung entsprechend dem Körpergewicht
✓ Einfache rektale Darreichungsform
Zur Senkung von Fieber
Ibuprofen besitzt eine ausgeprägte fiebersenkende Wirkung. Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen können daher zur kurzzeitigen Behandlung von Fieber bei Kindern der vorgesehenen Alters- und Gewichtsgruppe eingesetzt werden.
✓ Bei Fieber
✓ Fiebersenkender Wirkstoff Ibuprofen
✓ Für Kinder ab 3 Monaten und mindestens 6 kg
✓ Zur kurzzeitigen Anwendung
✓ Dosierungsabstände beachten
Praktisch, wenn eine Einnahme über den Mund schwierig ist
Die Zäpfchenform bietet einen besonderen Vorteil, wenn ein Kind Arzneimittel nicht schlucken kann oder die orale Einnahme beispielsweise aufgrund von Übelkeit oder Erbrechen erschwert ist.
✓ Keine Tablette zum Schlucken erforderlich
✓ Kein Arzneisaft erforderlich
✓ Rektale Anwendung
✓ Praktisch bei Übelkeit
✓ Praktische Alternative bei Erbrechen
✓ Besonders für kleinere Kinder geeignet
Für Kinder ab 3 Monaten und mindestens 6 kg
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen sind für Kinder ab einem Alter von 3 Monaten vorgesehen, sofern das Körpergewicht mindestens 6 kg beträgt. Entscheidend für die Dosierung ist insbesondere das Gewicht des Kindes.
✓ Ab 3 Monaten
✓ Ab 6 kg Körpergewicht
✓ Körpergewicht für die Dosierung entscheidend
✓ Alters- und Gewichtsgrenzen unbedingt beachten
✓ Nicht eigenmächtig höher dosieren
Dosierung nach dem Körpergewicht
Bei Kindern wird Ibuprofen abhängig vom Körpergewicht dosiert. Die in der Packungsbeilage angegebenen Einzeldosen, Zeitabstände und maximalen Tagesmengen müssen deshalb genau eingehalten werden.
✓ Körpergewicht vor der Anwendung berücksichtigen
✓ Empfohlene Einzeldosis einhalten
✓ Mindestabstand zwischen den Anwendungen beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Packungsbeilage zur exakten Dosierung verwenden
Anwendung von Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen
Die Zäpfchen sind ausschließlich zur rektalen Anwendung bestimmt. Nach dem Entfernen der Folie wird das Zäpfchen vorsichtig in den Enddarm eingeführt. Für eine leichtere Anwendung kann es hilfreich sein, das Zäpfchen kurz in der Hand anzuwärmen.
✓ Ausschließlich zur rektalen Anwendung
✓ Zäpfchen aus der Verpackung entnehmen
✓ Vorsichtig in den Enddarm einführen
✓ Dosierungsangaben genau beachten
✓ Hände nach der Anwendung waschen
Möglichst kurz anwenden
Ibuprofen sollte grundsätzlich in der niedrigsten wirksamen Dosis über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden. Bei kleinen Kindern ist eine länger andauernde Selbstbehandlung ohne medizinische Abklärung nicht vorgesehen.
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Anwendung so kurz wie notwendig
✓ Nicht länger als empfohlen anwenden
✓ Bei anhaltendem Fieber ärztlichen Rat einholen
✓ Anhaltende Schmerzen medizinisch abklären
Bei Flüssigkeitsmangel besonders vorsichtig
Bei Kindern mit Flüssigkeitsmangel besteht unter der Anwendung von Ibuprofen ein erhöhtes Risiko für Nierenprobleme. Dies kann beispielsweise bei starkem Erbrechen oder Durchfall relevant sein.
✓ Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten
✓ Vorsicht bei starkem Erbrechen
✓ Vorsicht bei ausgeprägtem Durchfall
✓ Dehydrierung bei Kindern ernst nehmen
✓ Bei deutlich reduziertem Allgemeinzustand ärztlichen Rat einholen
Nicht gleichzeitig mit anderen Ibuprofen-Präparaten geben
Ibuprofen ist in zahlreichen Schmerz- und Fiebermitteln enthalten. Eine gleichzeitige Gabe mehrerer ibuprofenhaltiger Präparate kann zu einer unbeabsichtigten Überdosierung führen.
✓ Andere Arzneimittel auf Ibuprofen prüfen
✓ Keine unkontrollierte Kombination mit anderen NSAR
✓ Gesamtdosis berücksichtigen
✓ Empfohlene Tageshöchstmenge nicht überschreiten
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Wann Nurofen Junior nicht angewendet werden sollte
Das Arzneimittel darf unter anderem nicht bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen oder andere Bestandteile angewendet werden. Auch bei bestimmten früheren Reaktionen auf Acetylsalicylsäure oder andere NSAR sowie bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen bestehen Gegenanzeigen.
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ibuprofen anwenden
✓ Frühere allergische Reaktionen auf NSAR berücksichtigen
✓ Bestimmte Magen-Darm-Erkrankungen beachten
✓ Blutungsneigung und relevante Vorerkrankungen berücksichtigen
✓ Im Zweifel vor der Anwendung medizinischen Rat einholen
Mögliche Nebenwirkungen beachten
Wie alle Arzneimittel kann auch Ibuprofen Nebenwirkungen verursachen. Dazu können insbesondere Magen-Darm-Beschwerden oder Überempfindlichkeitsreaktionen gehören. Bei auffälligen oder schweren Reaktionen sollte die Anwendung beendet und medizinischer Rat eingeholt werden.
✓ Magen-Darm-Beschwerden sind möglich
✓ Hautreaktionen können auftreten
✓ Allergische Reaktionen sind möglich
✓ Bei starken Beschwerden Anwendung beenden
✓ Bei Atemnot oder schweren allergischen Reaktionen sofort medizinische Hilfe suchen
Wann mit dem Kind zum Arzt?
Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte Fieber aufmerksam beobachtet werden. Wenn sich der Zustand des Kindes verschlechtert, ungewöhnliche Beschwerden auftreten oder Fieber beziehungsweise Schmerzen länger anhalten, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
✓ Bei anhaltendem Fieber ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Verschlechterung des Allgemeinzustands zum Arzt
✓ Bei ungewöhnlicher Teilnahmslosigkeit medizinische Abklärung
✓ Bei Atemproblemen sofort medizinische Hilfe
✓ Bei Trinkverweigerung und Anzeichen von Flüssigkeitsmangel ärztlichen Rat einholen
Wichtige Hinweise zu Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen
Nurofen Junior sollte ausschließlich entsprechend der Packungsbeilage und der für das Körpergewicht vorgesehenen Dosierung angewendet werden. Die empfohlene Dosis darf nicht überschritten werden.
✓ Packungsbeilage sorgfältig lesen
✓ Körpergewicht des Kindes berücksichtigen
✓ Altersgrenze beachten
✓ Mindestabstände zwischen den Anwendungen einhalten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Nicht länger als empfohlen ohne ärztlichen Rat anwenden
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen als praktische Alternative bei Schmerzen und Fieber
Nurofen Junior 60 mg Zäpfchen enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen und eignen sich zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen sowie von Fieber bei Kleinkindern ab 3 Monaten und mindestens 6 kg Körpergewicht. Die Zäpfchen sind besonders praktisch, wenn eine Einnahme von Arzneimitteln über den Mund nicht möglich oder erschwert ist. Die Dosierung erfolgt abhängig vom Körpergewicht und sollte stets genau nach den Angaben der Packungsbeilage erfolgen.
Ibuprofen Zäpfchen: Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Fieber
Nurofen für Kinder enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in altersgerechter Dosierung. Dieser blockiert im Körper die Botenstoffe Prostaglandine und hemmt so die Weiterleitung von Schmerzimpulsen an das Gehirn. Weil die Prostaglandine auch für die Entstehung von Fieber verantwortlich sind, eignet sich Nurofen darüber hinaus zur Fiebersenkung. Da die Verabreichung von Tabletten und Saft gerade bei unwilligen Kleinkindern oder bei Erbrechen schwierig bis unmöglich ist, handelt es sich bei Nurofen Kinder um Zäpfchen, die problemlos rektal verabreicht werden können. Dadurch wird außerdem eine in der Regel länger anhaltende Depotwirkung erzielt.
Nurofen Junior 60 mg: Das ist bei der Anwendung zu beachten
Nurofen Junior ist ein Schmerzmittel zur Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 3 Monaten bis 2 Jahren. Bei der Dosierung ist das Körpergewicht des Kindes entscheidend:
Eine Einzeldosis entspricht jeweils 1 Zäpfchen. Bitte halten Sie unbedingt den Dosierabstand und die Maximaldosis von 3 beziehungsweise 4 Zäpfchen pro Tag ein. Die Ibuprofen Zäpfchen werden mit der Spitze voran in den After eingeführt und können im Vorfeld in der Hand erwärmt werden, damit sie besser gleiten.
Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Details
| Artikelnummer | 04085246 |
| Anbieter | Reckitt Benckiser Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Suppositorien |
| Produktname | Nurofen Junior 60 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Ibuprofen |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in den Enddarm ein. Zuvor entleeren Sie den Darm möglichst. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit können Sie die Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Kinder ab 6 Monate das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei Kindern von 3-5 Monaten sollte ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn sich die Symptome verschlimmern oder länger als 24 Stunden andauern.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge von 3-9 Monaten (mit 6-8 kg Körpergewicht) |
1 Zäpfchen | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kleinkinder von 9 Monate bis 2 Jahren (mit 8-12,5kg Körpergewicht) |
1 Zäpfchen | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Magen-Darm-Beschwerden
– Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
– Morbus Crohn
– Colitis ulcerosa
– Bluthochdruck
– Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
– Lupus erythematodes
– Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Größere Operation, die kurz zuvor stattgefunden haben
– Windpocken
– Herzschwäche
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Blutgerinnungsstörung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge in den ersten 2 Lebensmonaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Erbrechen
– Sodbrennen
– Blähungen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Bauchschmerzen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Magenschleimhautentzündung
– Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
– Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
– Lokale Reizerscheinungen der Darmschleimhaut
– Schmerzhafter Stuhldrang
– Blutige Schleimabsonderungen
– Kopfschmerzen
– Schwindel
– Müdigkeit
– Schlaflosigkeit
– Reizbarkeit
– Erregung
– Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
– Hautausschlag
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz
– Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
– Anfälle von Atemnot
– Geschwür im Mund
– Verschlimmerung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa)
– Verschlimmerung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
– Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.






































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