✓ Bewährter Wirkstoff Paracetamol
✓ 1.000 mg Paracetamol pro Tablette
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Beispielsweise bei Kopfschmerzen einsetzbar
✓ Beispielsweise bei Zahnschmerzen einsetzbar
✓ Hohe Wirkstoffstärke mit 1.000 mg pro Tablette
✓ Einfache Einnahme mit Flüssigkeit
✓ Bewährtes Schmerz- und Fiebermittel
✓ Für geeignete Erwachsene und Jugendliche entsprechend Körpergewicht und Packungsbeilage
PARACETAMOL-ratiopharm 1.000 mg – Stark gegen Schmerzen & Fieber 10 Stück
PARACETAMOL-ratiopharm 1.000 mg Tabletten – zur Behandlung starker Schmerzen und Fieber. Hochdosiert, gut verträglich und freiverkäuflich.
Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg Tabletten bei Schmerzen und Fieber
Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg Tabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Paracetamol in hoher Dosierung. Das Arzneimittel wird zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen sowie von Fieber eingesetzt. Paracetamol besitzt schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften und kann beispielsweise bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder anderen leichten bis mäßig starken Schmerzzuständen eingesetzt werden. Aufgrund der hohen Wirkstoffmenge von 1.000 mg pro Tablette müssen die Dosierungsangaben besonders sorgfältig beachtet werden.
Vorteile von Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg Tabletten
✓ Bewährter Wirkstoff Paracetamol
✓ 1.000 mg Paracetamol pro Tablette
✓ Wirkt schmerzlindernd
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Fieber
✓ Beispielsweise bei Kopfschmerzen einsetzbar
✓ Beispielsweise bei Zahnschmerzen einsetzbar
✓ Hohe Wirkstoffstärke mit 1.000 mg pro Tablette
✓ Einfache Einnahme mit Flüssigkeit
✓ Bewährtes Schmerz- und Fiebermittel
✓ Für geeignete Erwachsene und Jugendliche entsprechend Körpergewicht und Packungsbeilage
Mit 1.000 mg Paracetamol pro Tablette
Jede Tablette enthält 1.000 mg Paracetamol. Paracetamol gehört zu den am häufigsten eingesetzten Wirkstoffen zur Behandlung von Schmerzen und Fieber. Die hohe Wirkstoffstärke ermöglicht eine entsprechende Einzeldosierung mit einer Tablette, sofern diese Dosis für den jeweiligen Anwender vorgesehen ist.
✓ 1.000 mg Paracetamol pro Tablette
✓ Bewährter Wirkstoff
✓ Schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Fiebersenkende Eigenschaften
✓ Hohe Wirkstoffkonzentration pro Tablette
✓ Dosierungsangaben besonders sorgfältig beachten
Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg wird zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen eingesetzt. Dabei wird die Ursache der Schmerzen nicht beseitigt, sondern das Schmerzempfinden reduziert.
✓ Bei leichten Schmerzen
✓ Bei mäßig starken Schmerzen
✓ Zur symptomatischen Schmerzbehandlung
✓ Beispielsweise bei Kopfschmerzen
✓ Beispielsweise bei Zahnschmerzen
✓ Für die kurzfristige Anwendung vorgesehen
Zur Senkung von Fieber
Neben der schmerzlindernden Wirkung besitzt Paracetamol eine ausgeprägte fiebersenkende Wirkung. Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg kann deshalb auch zur symptomatischen Behandlung von Fieber eingesetzt werden.
✓ Wirkt fiebersenkend
✓ Bei Fieber einsetzbar
✓ Bewährter Wirkstoff zur Fiebersenkung
✓ Zur symptomatischen Behandlung
✓ Bei länger anhaltendem oder hohem Fieber ärztlichen Rat einholen
Einnahme von Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg
Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Die Einnahme nach einer Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern. Die Dosierung richtet sich insbesondere nach Körpergewicht und Alter.
✓ Zum Einnehmen
✓ Mit ausreichend Flüssigkeit schlucken
✓ Dosierung nach Körpergewicht und Alter
✓ Vorgeschriebene Einnahmeabstände beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Packungsbeilage sorgfältig beachten
Dosierung besonders sorgfältig beachten
Bei Paracetamol muss auf die richtige Dosierung geachtet werden. Eine zu hohe Dosis kann schwere Leberschäden verursachen. Deshalb dürfen die empfohlene Einzeldosis und die maximale Tagesdosis keinesfalls überschritten werden.
✓ Empfohlene Einzeldosis einhalten
✓ Vorgeschriebenen Abstand zwischen den Einnahmen beachten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Keine eigenmächtige Dosiserhöhung
✓ Körpergewicht bei der Dosierung berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Keine anderen paracetamolhaltigen Arzneimittel gleichzeitig einnehmen
Paracetamol ist in zahlreichen Schmerz-, Fieber- und Erkältungsmitteln enthalten. Werden mehrere paracetamolhaltige Präparate gleichzeitig verwendet, kann die zulässige Gesamtdosis unbeabsichtigt überschritten werden.
✓ Andere Arzneimittel auf Paracetamol prüfen
✓ Paracetamolhaltige Präparate nicht unkontrolliert kombinieren
✓ Gesamte Tagesdosis berücksichtigen
✓ Besonders bei Erkältungs-Kombinationspräparaten auf Inhaltsstoffe achten
✓ Bei Unsicherheit Apotheker oder Arzt fragen
Überdosierung kann die Leber schwer schädigen
Eine Überdosierung von Paracetamol kann schwere und potenziell lebensbedrohliche Leberschäden verursachen. Das gilt auch dann, wenn zunächst keine deutlichen Beschwerden auftreten. Bei einer versehentlichen oder absichtlichen Einnahme einer zu hohen Menge muss deshalb unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.
✓ Überdosierung kann schwere Leberschäden verursachen
✓ Bei zu hoher Einnahmemenge sofort medizinische Hilfe suchen
✓ Nicht auf das Auftreten von Beschwerden warten
✓ Packung beziehungsweise Angaben zur eingenommenen Menge bereithalten
✓ Maximale Tagesdosis niemals überschreiten
Vorsicht bei Leber- und Nierenerkrankungen
Bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion kann eine Anpassung der Dosierung oder des Einnahmeintervalls erforderlich sein. Dies gilt auch bei bestimmten Erkrankungen oder Zuständen, die das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können.
✓ Bei Lebererkrankungen vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Nierenerkrankungen Dosierung ärztlich abstimmen
✓ Individuelle Risikofaktoren berücksichtigen
✓ Keine eigenmächtige Dosierungsänderung
Alkohol während der Anwendung vermeiden
Regelmäßiger beziehungsweise hoher Alkoholkonsum kann die Leber zusätzlich belasten und das Risiko einer Leberschädigung durch Paracetamol erhöhen. Während der Anwendung sollte daher auf Alkohol verzichtet werden.
✓ Alkohol möglichst vermeiden
✓ Besonders bei regelmäßigem Alkoholkonsum vorsichtig sein
✓ Leberbelastung berücksichtigen
✓ Bei chronischem Alkoholkonsum vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen
Nicht länger als notwendig anwenden
Schmerzmittel sollten grundsätzlich in der niedrigsten wirksamen Dosis und über den kürzest notwendigen Zeitraum angewendet werden. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
✓ Niedrigste wirksame Dosis verwenden
✓ Anwendung so kurz wie möglich halten
✓ Bei anhaltenden Schmerzen ärztlichen Rat einholen
✓ Wiederkehrende Beschwerden medizinisch abklären
✓ Bei länger anhaltendem Fieber ärztlichen Rat einholen
Schwangerschaft und Stillzeit
Paracetamol kann während der Schwangerschaft bei medizinischer Notwendigkeit angewendet werden. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum eingesetzt werden. Auch während der Stillzeit ist eine Anwendung grundsätzlich möglich. Bei Unsicherheit sollte die Einnahme mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
✓ Anwendung in der Schwangerschaft bei medizinischer Notwendigkeit möglich
✓ Niedrigste wirksame Dosis wählen
✓ So kurz wie möglich anwenden
✓ Anwendung während der Stillzeit grundsätzlich möglich
✓ Bei Unsicherheit ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einholen
Wichtige Hinweise zu Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Aufgrund der hohen Wirkstoffstärke ist besonders darauf zu achten, ob das Präparat hinsichtlich Alter und Körpergewicht für den jeweiligen Anwender geeignet ist.
✓ Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Paracetamol anwenden
✓ Hohe Wirkstoffstärke von 1.000 mg berücksichtigen
✓ Alters- und Gewichtsgrenzen beachten
✓ Dosierungsangaben der Packungsbeilage einhalten
✓ Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
✓ Nicht nach Ablauf des Verfalldatums verwenden
Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg für die symptomatische Behandlung
Paracetamol-ratiopharm 1.000 mg Tabletten enthalten eine hohe Wirkstoffstärke des bewährten Schmerz- und Fiebermittels Paracetamol. Das Arzneimittel eignet sich zur symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen sowie von Fieber. Besonders wichtig sind die korrekte Dosierung, ausreichende Einnahmeabstände und die Beachtung der maximal zulässigen Tagesdosis. Andere paracetamolhaltige Arzneimittel dürfen nicht unkontrolliert zusätzlich eingenommen werden, da eine Überdosierung schwere Leberschäden verursachen kann.
Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg Tabletten: Hoch dosiert bei Schmerzen undFieber
Wenn Kopfschmerzen oder Fieber im Alltag auftreten, möchten wir dieBeschwerden schnell lindern. Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg Tablettenwirken schmerzlindernd und fiebersenkend. Dank der höheren Dosierung desWirkstoffs Paracetamol werden Schmerzen und Fieber im Vergleich zu einerEinzeldosierung von 500 mg effektiver und länger anhaltend gelindert. DieWirkung tritt bereits nach 15 Minuten ein.Paracetamol hat sich bei der Behandlung von Schmerzen und Fieber seit über 70Jahren bewährt. Im Gegensatz zu anderen Wirkstoffen wie beispielsweiseAcetylsalicylsäure oder Ibuprofen treten nach der Einnahme von Paracetamolnur selten Wechsel- oder Nebenwirkungen auf – auch nicht in der Dosierung von1000 mg.
Gut verträglich bei empfindlichem Magen: Paracetamol-ratiopharm®1000 mg
Paracetamol zeichnet sich durch seine gute Verträglichkeit aus. Zudem könnendie Schmerztabletten auch von Menschen eingenommen werden, die untereinem empfindlichen Magen leiden. Darüber hinaus ist Paracetamol der einzigeWirkstoff, der während der Schwangerschaft und Stillzeit über die gesamte Zeit
hinweg eingenommen werden kann. Jedoch sollte die Einnahme nur nachAbsprache mit einem Arzt erfolgen. Dank der Bruchkerbe kann die Tablette füreine leichtere Einnahme und eine individuelle Dosierung geteilt werden.Paracetamol-ratiopharm® 1000 mg Tabletten sind für Erwachsene undJugendliche ab 16 Jahren (über 50 kg) geeignet. Bei langanhaltenden oderstarken Beschwerden sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden, um möglicheUrsachen abzuklären.
Details
| Artikelnummer | 09263936 |
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Paracetamol-ratiopharm 1000 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Paracetamol |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Schmerzen: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Fieber: Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Jugendliche ab 16 und Erwachsene (über 50kg Körpergewicht) | 1/2 – 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Alkoholmissbrauch
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Flüssigkeitsmangel
– Mangelernährung
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
– Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
– Glutathion-Mangel
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.





































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