Paracetamol Schmerztabletten gesundleben 500 mg – bei Schmerzen und Fieber
✓ 500 mg Paracetamol pro Tablette
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Fieber
✓ Teilbare Tabletten
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Für Erwachsene, Jugendliche und entsprechend dosiert für Kinder ab 4 Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht
Wichtiger Hinweis:
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Paracetamol Schmerztabletten gesundleben 500 mg – bei Schmerzen und Fieber 20 Stück
Paracetamol Schmerztabletten gesundleben 500 mg wirken schmerzlindernd und fiebersenkend bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie bei Fieber.
Produktvorteile von Paracetamol Schmerztabletten gesundleben
✓ 500 mg Paracetamol pro Tablette
✓ Schmerzlindernde Wirkung
✓ Fiebersenkende Wirkung
✓ Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Bei Kopfschmerzen
✓ Bei Zahnschmerzen
✓ Bei Regelschmerzen
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Fieber
✓ Teilbare Tabletten
✓ Körpergewichtsabhängige Dosierung
✓ Für Erwachsene, Jugendliche und entsprechend dosiert für Kinder ab 4 Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht
Anwendungsgebiete
Paracetamol Schmerztabletten gesundleben werden zur symptomatischen Behandlung eingesetzt bei:
✓ Leichten bis mäßig starken Schmerzen
✓ Kopfschmerzen
✓ Zahnschmerzen
✓ Regelschmerzen
✓ Fieber
Das Arzneimittel behandelt die Beschwerden, nicht jedoch deren zugrunde liegende Ursache.
Wirkstoff Paracetamol
Eine Tablette enthält:
✓ 500 mg Paracetamol
Paracetamol besitzt schmerzlindernde und fiebersenkende Eigenschaften. Im Gegensatz zu klassischen nichtsteroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen besitzt Paracetamol jedoch keine vergleichbar ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung.
Dosierung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren
Die Dosierung von Paracetamol richtet sich grundsätzlich nach Körpergewicht und Alter.
Für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 43 kg gilt:
✓ Einzeldosis 1 bis 2 Tabletten
✓ Entsprechend 500 bis 1.000 mg Paracetamol
✓ Einnahmeabstand in der Regel mindestens 6 Stunden
✓ Maximale Tagesdosis 8 Tabletten
✓ Entsprechend maximal 4.000 mg Paracetamol innerhalb von 24 Stunden
Die maximale Tagesdosis darf keinesfalls überschritten werden.
Dosierung für Kinder
Aufgrund der Teilbarkeit der Tabletten ist eine körpergewichtsabhängige Dosierung möglich.
Kinder von 4 bis 8 Jahren mit 17 bis 25 kg
✓ Einzeldosis ½ Tablette
✓ Entsprechend 250 mg Paracetamol
✓ Maximale Tagesdosis 2 Tabletten
✓ Entsprechend maximal 1.000 mg Paracetamol innerhalb von 24 Stunden
Kinder von 8 bis 11 Jahren mit 26 bis 32 kg
✓ Einzeldosis ½ Tablette
✓ Entsprechend 250 mg Paracetamol
✓ In der Regel maximal 2 Tabletten beziehungsweise 1.000 mg Paracetamol täglich
✓ Besondere Dosierungshinweise der Packungsbeilage beachten
Kinder von 11 bis 12 Jahren mit 33 bis 43 kg
✓ Einzeldosis 1 Tablette
✓ Entsprechend 500 mg Paracetamol
✓ Maximale Tagesdosis 4 Tabletten
✓ Entsprechend maximal 2.000 mg Paracetamol innerhalb von 24 Stunden
Für Kinder unter 4 Jahren beziehungsweise unter 17 kg Körpergewicht ist diese Wirkstärke nicht geeignet. Für diese Alters- und Gewichtsklasse stehen besser geeignete Wirkstärken und Darreichungsformen zur Verfügung.
Anwendung
Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
✓ Dosierung entsprechend Körpergewicht und Alter wählen
✓ Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Vorgesehenen Abstand zwischen den Einnahmen einhalten
✓ Maximale Tagesdosis nicht überschreiten
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen paracetamolhaltigen Arzneimitteln anwenden
Die Einnahme nach einer Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern.
Nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat
Paracetamol Schmerztabletten gesundleben sind zur kurzzeitigen Selbstmedikation vorgesehen.
✓ Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage einnehmen
✓ Bei länger anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen
✓ Bei Verschlechterung der Beschwerden ärztliche Abklärung veranlassen
✓ Bei hohem oder länger anhaltendem Fieber medizinischen Rat einholen
Vorsicht bei Lebererkrankungen
Paracetamol wird überwiegend in der Leber verstoffwechselt. Eine Überdosierung kann schwere und unter Umständen lebensbedrohliche Leberschäden verursachen.
Besondere Vorsicht ist unter anderem erforderlich bei:
✓ Eingeschränkter Leberfunktion
✓ Gilbert-Syndrom
✓ Chronischem Alkoholkonsum
✓ Unterernährung
✓ Flüssigkeitsmangel
✓ Körpergewicht unter 50 kg
In diesen Fällen kann eine Verringerung der Dosis oder eine Verlängerung des Einnahmeabstandes erforderlich sein.
Vorsicht bei eingeschränkter Nierenfunktion
Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion muss der Abstand zwischen den einzelnen Einnahmen gegebenenfalls verlängert werden.
Bei schwerer Nierenfunktionsstörung kann ein Einnahmeabstand von mindestens 8 Stunden erforderlich sein. Die individuelle Dosierung sollte mit Arzt oder Apotheker abgestimmt werden.
Keine zusätzlichen paracetamolhaltigen Arzneimittel einnehmen
Paracetamol ist Bestandteil zahlreicher Schmerz-, Fieber- und Erkältungspräparate. Dadurch besteht das Risiko einer unbeabsichtigten Überdosierung.
✓ Vor der gleichzeitigen Einnahme anderer Arzneimittel deren Wirkstoffe prüfen
✓ Keine weiteren paracetamolhaltigen Präparate gleichzeitig einnehmen
✓ Tagesgesamtdosis aus allen verwendeten Arzneimitteln berücksichtigen
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Überdosierung erfordert sofortige medizinische Behandlung
Eine Paracetamolüberdosierung kann schwere Leberschäden verursachen. Dabei können die anfänglichen Beschwerden zunächst vergleichsweise unspezifisch sein.
Mögliche erste Anzeichen sind:
✓ Übelkeit
✓ Erbrechen
✓ Appetitlosigkeit
✓ Blässe
✓ Bauchschmerzen
✓ Unwohlsein
✓ Vermehrtes Schwitzen
Bei Einnahme einer größeren Menge als empfohlen muss unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden. Dies gilt auch dann, wenn zunächst keine oder nur geringe Beschwerden auftreten.
Hinweise
✓ Packungsbeilage vor der Anwendung sorgfältig lesen
✓ Maximale Tagesdosis keinesfalls überschreiten
✓ Einnahmeabstand entsprechend der Packungsbeilage beachten
✓ Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage anwenden
✓ Nicht gleichzeitig mit anderen paracetamolhaltigen Arzneimitteln einnehmen
✓ Bei Überempfindlichkeit gegen Paracetamol oder einen Bestandteil nicht anwenden
✓ Bei schweren Lebererkrankungen nicht ohne ärztliche Rücksprache anwenden
✓ Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen ärztlichen Rat einholen
✓ Bei regelmäßigem Alkoholkonsum besondere Vorsicht beachten
✓ Arzneimittel außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufbewahren
Schwangerschaft und Stillzeit
Paracetamol kann während der Schwangerschaft bei klinischer Notwendigkeit angewendet werden. Dabei sollte die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum verwendet werden.
Paracetamol geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung ist eine Anwendung während der Stillzeit grundsätzlich möglich. Bei Unsicherheit sollte ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Details
| Artikelnummer | 11162504 |
| Anbieter | Alliance Healthcare Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Produktname | Paracetamol Schmerztabletten 500 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Paracetamol |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Unterleibsschmerzen sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder von 4-8 Jahren mit 17-25kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 8-11 Jahren mit 26-32kg Körpergewicht | 1/2 Tablette | 1-6 mal täglich (max. 3 Tabletten pro Tag) | im Abstand von 4-6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Kinder von 11-12 Jahren mit 33-43kg Körpergewicht | 1 Tablette | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 43kg Körpergewicht | 1-2 Tabletten | 1-4 mal täglich | im Abstand von 6 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Eingeschränkte Leberfunktion (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
– Alkoholmissbrauch
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
– Erbliche Enzymstörung (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel)
– Blutarmut durch schnelleren Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
– Glutathion-Mangel
– Flüssigkeitsmangel
– Mangelernährung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.
– Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
Für das Arzneimittel sind nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.




















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