✓ Wirksam bei trockenem, unproduktivem Husten
✓ Gut verträglich für Kinder und Erwachsene
✓ Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe
✓ Angenehm milder Geschmack
✓ Verursacht keine Abhängigkeit oder Gewöhnung
✓ Ideal für die ganze Familie
SEDOTUSSIN Hustenstiller Saft – Effektive Linderung bei Husten 100ml
SEDOTUSSIN Hustenstiller Saft – wirksamer Hustenstiller mit Pentoxyverin gegen trockenen Reizhusten.
Beruhigt den Hustenreiz, erleichtert das Einschlafen und ist gut verträglich.
Produktvorteile:
Wirksam bei trockenem, unproduktivem Husten
Gut verträglich für Kinder und Erwachsene
Ohne Alkohol, Zucker oder Farbstoffe
Angenehm milder Geschmack
Verursacht keine Abhängigkeit oder Gewöhnung
Ideal für die ganze Familie
Anwendung & Dosierung:
Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren:
3- bis 4-mal täglich 30 ml Saft (entspricht 45 mg Pentoxyverin)
Kinder 6–12 Jahre:
3- bis 4-mal täglich 15 ml Saft
Kinder 2–6 Jahre:
3-mal täglich 5 ml Saft
Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen
Nicht länger als 1 Woche ohne ärztliche Rücksprache anwenden
Hinweise:
Arzneimittel zur Linderung von Reizhusten
Nicht anwenden bei produktivem Husten (mit Schleim)
Nicht für Kinder unter 2 Jahren geeignet
Nicht mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln kombinieren
Während Schwangerschaft & Stillzeit nur nach Rücksprache mit Arzt verwenden
Kühl, trocken & lichtgeschützt lagern
Für Kinder unzugänglich aufbewahren
Indikation
Dosierung
Art und Weise
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Wechselwirkungen
Gegenanzeigen
Schwangerschaft und Stillzeit
Patientenhinweise
Wirkstoffe
Hilfsstoffe
Details:
PZN: 08896912
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Packungsgr.: 100ml
Produktname: Sedotussin Hustenstiller 2,13mg/ml
Darreichungsform: Lösung zum Einnehmen
Apothekenpflichtig: Ja
Anwendungsgebiete:
– Reizhusten
Anwendungshinweise:
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verdünnen Sie es mit Wasser oder Tee.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Atemstörungen, Müdigkeit sowie zu Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wirkungsweise:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Außerdem besetzt er bestimmte Bindungsstellen in unserem Atemorgan und verhindert dadurch, dass sie Reize weiterleiten und wir ständig husten müssen. In geringem Maße betäubt der Wirkstoff die Nervenzellen in den Bronchien und weitet die Luftwege. Zusätzlich entkrampft die Substanz die Muskulatur in der Lunge.
Gegenanzeigen:
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Husten mit starker Schleimbildung
– Asthma bronchiale
– Atemschwäche, vor allem bei Kleinkindern
– Neigung zu Krampfanfällen, vor allem bei Kleinkindern
– Hirnerkrankungen
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Prostatavergrößerung
– Eingeschränkte Leberfunktion
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen:
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Bauchschmerzen
– Mundtrockenheit
– Müdigkeit
– Schläfrigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise:
Was sollten Sie beachten?
– Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954) oder gegen Sulfonamide!
– Vorsicht bei Allergie gegen Parabene z.B. Konservierungsstoffe (E-Nummer E 214 – E 219) oder als Pflanzeninhaltsstoff!
– Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Pflichttext:Sedotussin® Hustenstiller 2,13 mg/ml Saft. Wirkstoff: Pentoxyverincitrat. Anw.-geb.: Zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens. Warnhinweis: Enthält Methyl- und Propylhydroxybenzoat, Sorbitol. Apothekenpflichtig.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.Stand: Februar 2018
Details
| Artikelnummer | 08896912 |
| Anbieter | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 100 ml |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Lösung zum Einnehmen |
| Produktname | Sedotussin Hustenstiller 2,13 mg/ml Saft |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Pentoxyverin citrat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 10 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu verdünnen Sie es mit Wasser oder Tee.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei Kleinkindern unter 3 Jahren soll das Arzneimittel nicht länger als eine Woche angewendet werden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Atemstörungen, Müdigkeit sowie zu Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder mit 11-13kg Körpergewicht | 1,25-2ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 13-15kg Körpergewicht | 2-2,5ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 15-17kg Körpergewicht | 1,75-2,75ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 17-19kg Körpergewicht | 2,5-3ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 19-21kg Körpergewicht | 2-3,5ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 21-23kg Körpergewicht | 3-5ml | 3-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 23-25kg Körpergewicht | 2,5-4,25ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 25-30kg Körpergewicht | 5-10ml | 3-5 mal täglich (max. 30ml) | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 30-35kg Körpergewicht | 10ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 35-40kg Körpergewicht | 10ml | 3-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 40-45kg Körpergewicht | 10ml | 4-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 45-50kg Körpergewicht | 10-15ml | 4-mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 50-55kg Körpergewicht | 15ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder mit 55-60kg Körpergewicht | 15ml | 3-5 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Kinder über 60kg Körpergewicht | 15ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
| Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene | 15ml | 3-4 mal täglich | im Abstand von 6-8 Stunden |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff stillt den Hustenreiz, indem er das Hustenzentrum im Gehirn lahm legt. Außerdem besetzt er bestimmte Bindungsstellen in unserem Atemorgan und verhindert dadurch, dass sie Reize weiterleiten und wir ständig husten müssen. In geringem Maße betäubt der Wirkstoff die Nervenzellen in den Bronchien und weitet die Luftwege. Zusätzlich entkrampft die Substanz die Muskulatur in der Lunge.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Atemschwäche, vor allem bei Kleinkindern
– Hirnerkrankungen
– Eingeschränkte Leberfunktion
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Husten mit starker Schleimbildung
– Asthma bronchiale
– Neigung zu Krampfanfällen, vor allem bei Kleinkindern
– Eingeschränkte Nierenfunktion
– Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
– Prostatavergrößerung
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Durchfälle
– Bauchschmerzen
– Müdigkeit
– Schläfrigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Pentoxyverin und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Benzylalkohol und ähnliche Stoffe!
– Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation – Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
– Parabene (Konservierungsstoffe z.B. E 214 – E 219) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch mit zeitlicher Verzögerung, hervorrufen.
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

















































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