✓ Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol
✓ 200 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ 500 mg Paracetamol pro Filmtablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
✓ Wenn Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend wirken
✓ Beide Wirkstoffe besitzen schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Beide Wirkstoffe wirken fiebersenkend
✓ Ibuprofen wirkt zusätzlich entzündungshemmend
✓ Zwei unterschiedliche Wirkmechanismen in einem Arzneimittel
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
TOGAL IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten – Kombinationsschmerzmittel 20 Stück
TOGAL IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten kombinieren Ibuprofen und Paracetamol zur effektiven Linderung von Schmerzen und Fieber.
Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten
Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten kombinieren die beiden bewährten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Jede Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 500 mg Paracetamol. Das Arzneimittel ist zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen vorgesehen, wenn eine Behandlung mit Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend wirksam ist. Die Wirkstoffkombination verbindet die schmerzstillenden Eigenschaften beider Wirkstoffe mit der entzündungshemmenden Wirkung von Ibuprofen.
Vorteile von Togal IbuPlus Paracetamol
✓ Kombination aus Ibuprofen und Paracetamol
✓ 200 mg Ibuprofen pro Filmtablette
✓ 500 mg Paracetamol pro Filmtablette
✓ Zur kurzzeitigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen
✓ Wenn Ibuprofen oder Paracetamol allein nicht ausreichend wirken
✓ Beide Wirkstoffe besitzen schmerzlindernde Eigenschaften
✓ Beide Wirkstoffe wirken fiebersenkend
✓ Ibuprofen wirkt zusätzlich entzündungshemmend
✓ Zwei unterschiedliche Wirkmechanismen in einem Arzneimittel
✓ Praktische Darreichungsform als Filmtablette
Produktbeschreibung
Akute Schmerzen können unterschiedliche Ursachen haben und den Alltag deutlich beeinträchtigen. Wenn die Behandlung mit einem einzelnen Schmerzmittel nicht ausreichend wirksam ist, kann eine Kombination verschiedener Wirkstoffe eine weitere Behandlungsoption darstellen.
Togal IbuPlus Paracetamol kombiniert 200 mg Ibuprofen mit 500 mg Paracetamol in einer Filmtablette. Beide Wirkstoffe wirken schmerzlindernd und fiebersenkend, greifen jedoch über unterschiedliche Mechanismen in die Schmerzentstehung beziehungsweise Schmerzwahrnehmung ein.
Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Der Wirkstoff hemmt die Bildung bestimmter körpereigener Botenstoffe, die an Schmerzen, Fieber und Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dadurch besitzt Ibuprofen neben schmerzstillenden und fiebersenkenden auch entzündungshemmende Eigenschaften.
Paracetamol ist ebenfalls ein bewährtes Schmerz- und Fiebermittel. Durch die Kombination mit Ibuprofen werden zwei unterschiedliche Wirkstoffe gemeinsam eingesetzt.
Togal IbuPlus Paracetamol ist für die kurzfristige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen vorgesehen, wenn eine alleinige Anwendung von Ibuprofen oder Paracetamol keine ausreichende Schmerzlinderung erzielt.
Anwendung
Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten werden entsprechend den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen.
Die Filmtabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zwischen den einzelnen Einnahmen muss der in der Packungsbeilage angegebene Mindestabstand eingehalten werden.
Es sollte stets die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum angewendet werden, der zur Linderung der Beschwerden erforderlich ist.
Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Ohne ärztlichen Rat sollte das Arzneimittel nur über den in der Packungsbeilage vorgesehenen kurzen Behandlungszeitraum angewendet werden.
Bei anhaltenden, wiederkehrenden oder sich verschlimmernden Schmerzen sollte medizinischer Rat eingeholt werden.
Hinweis
Togal IbuPlus Paracetamol enthält bereits zwei Schmerzmittel. Während der Anwendung dürfen keine weiteren paracetamolhaltigen Arzneimittel eingenommen werden, da eine Überdosierung von Paracetamol schwere Leberschäden verursachen kann.
Auch die gleichzeitige Anwendung weiterer ibuprofenhaltiger Arzneimittel oder anderer nichtsteroidaler Entzündungshemmer sollte vermieden werden.
Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Leber- oder Nierenerkrankungen, Magen-Darm-Geschwüren, bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma, Flüssigkeitsmangel oder regelmäßiger Einnahme weiterer Arzneimittel erforderlich.
Während der Behandlung sollte übermäßiger Alkoholkonsum vermieden werden.
Ibuprofen kann bei Infektionen Beschwerden wie Schmerzen und Fieber verdecken. Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Infektionssymptomen sollte deshalb medizinischer Rat eingeholt werden.
Während einer Schwangerschaft gelten besondere Einschränkungen. Insbesondere im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen ibuprofenhaltige Arzneimittel nicht angewendet werden. Die vollständigen Hinweise der Packungsbeilage sind zu beachten.
Fazit
Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg Filmtabletten kombinieren 200 mg Ibuprofen und 500 mg Paracetamol zur kurzfristigen Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, wenn einer der beiden Wirkstoffe allein nicht ausreichend wirkt. Beide Wirkstoffe lindern Schmerzen und senken Fieber, während Ibuprofen zusätzlich entzündungshemmend wirkt. Aufgrund der Wirkstoffkombination müssen die Dosierung und die gleichzeitige Einnahme anderer Schmerzmittel besonders sorgfältig beachtet werden.
Anwendung
Dosierung gemäß Packungsbeilage
Filmtablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Mindestabstand zwischen den Einnahmen beachten
Nicht länger als empfohlen anwenden
Hinweis
Arzneimittel – Anwendung gemäß Packungsbeilage
Nicht gleichzeitig mit anderen Ibuprofen- oder Paracetamol-haltigen Arzneimitteln einnehmen
Bei Magen-, Leber- oder Nierenerkrankungen ärztlichen Rat einholen
Für Kinder unzugänglich aufbewahren
Details
| Artikelnummer | 19349521 |
| Anbieter | Kyberg Pharma Vertriebs GmbH |
| Packungsgröße | 20 St |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Togal IbuPlus Paracetamol 200 mg/500 mg |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 3 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Leberschädigung, Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-3 mal täglich | im Abstand von mindestens 6 Stunden, zu der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Paracetamol: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannter Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
Ibuprofen: Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
– Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte und in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Magen-Darm-Durchbruch, in der Vorgeschichte in Zusammenhang mit der Einnahme bestimmter Arzneimittel (nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika)
– Aktive Blutungen, wie:
– Hirnblutungen
– Blutbildungsstörungen
– Stark eingeschränkte Leberfunktion
– Stark eingeschränkte Nierenfunktion
– Schwere Herzschwäche
– Schwerer Flüssigkeitsmangel
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
– Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Wassereinlagerung (Ödem)
– Wasseransammlung
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Bauchschmerzen
– Durchfall durch Arzneimittel
– Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
– Übelkeit
– Erbrechen
– Entweichen von Darmgasen
– Verstopfung
– Sodbrennen
– Blutungen im Magen-Darm-Bereich
– Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
– Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut
– Erhöhter Leberwert (GGT)
– Abweichende Leberfunktionswerte
– Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
– Erhöhter Blutharnstoff
– Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
– Juckreiz (Pruritus)
– Anzeichen für eine Nervenerkrankung (neurologisches Symptom), wie:
– Kopfschmerzen
– Schwindelgefühl
– Schlaflosigkeit
– Antriebssteigerung
– Reizbarkeit
– Müdigkeit
– Geschwür im Magen-Darm-Trakt
– Magen-Darm-Durchbruch
– Schwarz verfärbter Stuhl (Teerstuhl)
– Bluterbrechen
– Geschwür im Mund
– Verstärkung einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (Colitis ulcerosa) durch Medikamente
– Verstärkung einer chronischen Entzündung von Magen-Darm-Bereichen (Morbus Crohn) durch Medikamente
– Magenschleimhautentzündung
– Verschiedenartiger Hautausschlag
– Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
– Erhöhte alkalische Phosphatase
– Anstieg von Muskelenzym (Kreatinphosphokinase) im Blut
– Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
– Erhöhte Blutplättchenzahl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
– Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
– Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
– Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
– Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
– Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel, wie Paracetamol und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.































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