✓ Zur symptomatischen Behandlung von Schwindel verschiedener Ursachen
✓ Lindert Schwindelbeschwerden
✓ Hilft gegen begleitende Übelkeit
✓ Wirkt gegen Erbrechen
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Dimenhydrinat
✓ Speziell für Schwindelbeschwerden entwickelt
✓ Retardierte Wirkstofffreisetzung
✓ Wirkstoff wird über einen längeren Zeitraum freigesetzt
✓ Länger anhaltende Wirkstoffversorgung
✓ Praktische Retardkapseln
✓ Kombination aus Wirkung gegen Schwindel und Übelkeit
✓ Für die Behandlung wiederkehrender Schwindelbeschwerden geeignet
✓ Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der H1-Antihistaminika
VERTIGO-VOMEX SR Retardkapseln – Lang anhaltende Hilfe bei Schwindel & Übelkeit 10 Stück
VERTIGO-VOMEX SR Retardkapseln bieten eine effektive und langanhaltende Linderung bei Schwindel und Übelkeit.
Dank der Retardformel wirken die Kapseln über mehrere Stunden und sind ideal bei Reisekrankheit und Gleichgewichtsstörungen.
Für ein anhaltendes Wohlbefinden.
Vertigo-Vomex SR Retardkapseln bei Schwindel, Übelkeit und Erbrechen
Vertigo-Vomex SR Retardkapseln enthalten den bewährten Wirkstoff Dimenhydrinat und werden zur symptomatischen Behandlung von Schwindel verschiedener Ursachen eingesetzt. Gleichzeitig kann Dimenhydrinat die mit Schwindel verbundenen Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen lindern. Das Besondere an der Retardform ist die verzögerte Wirkstofffreisetzung. Dadurch wird Dimenhydrinat über einen längeren Zeitraum freigesetzt und ermöglicht eine länger anhaltende Wirkstoffversorgung.
Vorteile von Vertigo-Vomex SR Retardkapseln
✓ Zur symptomatischen Behandlung von Schwindel verschiedener Ursachen
✓ Lindert Schwindelbeschwerden
✓ Hilft gegen begleitende Übelkeit
✓ Wirkt gegen Erbrechen
✓ Mit dem bewährten Wirkstoff Dimenhydrinat
✓ Speziell für Schwindelbeschwerden entwickelt
✓ Retardierte Wirkstofffreisetzung
✓ Wirkstoff wird über einen längeren Zeitraum freigesetzt
✓ Länger anhaltende Wirkstoffversorgung
✓ Praktische Retardkapseln
✓ Kombination aus Wirkung gegen Schwindel und Übelkeit
✓ Für die Behandlung wiederkehrender Schwindelbeschwerden geeignet
✓ Dosierung entsprechend der Packungsbeilage
✓ Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit
✓ Bewährter Wirkstoff aus der Gruppe der H1-Antihistaminika
Mit Dimenhydrinat gegen Schwindel
Dimenhydrinat ist ein bewährter Wirkstoff zur Behandlung von Schwindel sowie Übelkeit und Erbrechen. Er beeinflusst bestimmte Signalwege im Gleichgewichts- und Brechzentrum des Gehirns und kann dadurch entsprechende Beschwerden reduzieren.
✓ Bewährter Wirkstoff Dimenhydrinat
✓ Wirkt gegen Schwindel
✓ Lindert Übelkeit
✓ Wirkt gegen Erbrechen
✓ Beeinflusst die Reizübertragung im Gleichgewichtssystem
Retardierte Wirkstofffreisetzung
SR steht für eine verzögerte beziehungsweise retardierte Freisetzung des Wirkstoffs. Im Gegensatz zu einer schnell freisetzenden Darreichungsform wird Dimenhydrinat über einen längeren Zeitraum aus der Kapsel abgegeben.
✓ Retardierte Darreichungsform
✓ Verzögerte Wirkstofffreisetzung
✓ Gleichmäßigere Wirkstoffabgabe über einen längeren Zeitraum
✓ Praktisch bei länger anhaltenden Beschwerden
✓ Kapsel nicht eigenmächtig zerkleinern oder zerkauen
Bei Schwindel verschiedener Ursachen
Schwindel kann unterschiedliche Auslöser haben. Betroffene beschreiben beispielsweise Drehschwindel, Schwankschwindel oder ein Unsicherheitsgefühl. Vertigo-Vomex SR dient der symptomatischen Behandlung und beseitigt nicht automatisch die zugrunde liegende Ursache.
✓ Bei unterschiedlichen Formen von Schwindel
✓ Lindert die Schwindelsymptomatik
✓ Bei begleitender Übelkeit
✓ Symptomatische Behandlung
✓ Ursache wiederkehrender Beschwerden ärztlich abklären lassen
Bei schwindelbedingter Übelkeit
Störungen des Gleichgewichtssystems können gleichzeitig Übelkeit auslösen. Dimenhydrinat wirkt auf die entsprechenden Signalwege und kann dadurch sowohl Schwindel als auch begleitende Übelkeit lindern.
✓ Gegen Übelkeit bei Schwindel
✓ Kombination aus Antivertiginosum und Antiemetikum
✓ Lindert mehrere miteinander verbundene Beschwerden
✓ Bewährte Anwendung bei Gleichgewichtsstörungen
Gegen Erbrechen
Ausgeprägte Schwindelattacken können mit Erbrechen verbunden sein. Dimenhydrinat besitzt antiemetische Eigenschaften und kann den Brechreiz vermindern.
✓ Wirkt gegen Erbrechen
✓ Vermindert Brechreiz
✓ Bei schwindelbedingten Beschwerden
✓ Ergänzt die Wirkung gegen Übelkeit
Einnahme der Retardkapseln
Vertigo-Vomex SR Retardkapseln werden entsprechend der ärztlichen Empfehlung beziehungsweise den Dosierungsangaben der Packungsbeilage eingenommen. Die Retardkapseln sollten mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden.
✓ Mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
✓ Dosierungsangaben genau beachten
✓ Retardfunktion berücksichtigen
✓ Nicht mehr als die empfohlene Menge einnehmen
✓ Einnahmeabstände beachten
Retardkapseln nicht unkontrolliert öffnen oder zerkauen
Die besondere Darreichungsform dient der verzögerten Wirkstofffreisetzung. Ein Zerkauen oder Zerkleinern kann die vorgesehene Freisetzung verändern.
✓ Retardkapseln grundsätzlich unzerkaut einnehmen
✓ Retardwirkung nicht durch Zerkleinern beeinträchtigen
✓ Anwendungshinweise der Packungsbeilage beachten
✓ Bei Schluckproblemen Arzt oder Apotheker nach einer geeigneten Alternative fragen
Dimenhydrinat kann müde machen
Eine der bekannten Wirkungen von Dimenhydrinat ist Schläfrigkeit. Auch Benommenheit, Konzentrationsstörungen und eine Verminderung des Reaktionsvermögens können auftreten.
✓ Müdigkeit kann auftreten
✓ Schläfrigkeit ist möglich
✓ Benommenheit kann auftreten
✓ Konzentrationsfähigkeit kann beeinträchtigt werden
✓ Individuelle Reaktion berücksichtigen
Vorsicht im Straßenverkehr
Dimenhydrinat kann das Reaktionsvermögen deutlich beeinträchtigen. Dadurch kann die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein.
✓ Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt sein
✓ Bei Müdigkeit nicht Auto fahren
✓ Keine gefährlichen Maschinen bedienen
✓ Wirkung individuell beobachten
✓ Zusätzliche Beeinträchtigung durch Alkohol vermeiden
Alkohol vermeiden
Alkohol kann die dämpfenden Wirkungen von Dimenhydrinat verstärken. Während der Behandlung sollte deshalb auf alkoholische Getränke verzichtet werden.
✓ Während der Anwendung keinen Alkohol trinken
✓ Verstärkte Müdigkeit vermeiden
✓ Zusätzliche Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens verhindern
✓ Wechselwirkungen berücksichtigen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beachten
Dimenhydrinat kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen beziehungsweise durch diese beeinflusst werden. Dies gilt insbesondere für Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie andere zentral dämpfende Arzneimittel.
✓ Schlafmittel berücksichtigen
✓ Beruhigungsmittel berücksichtigen
✓ Andere sedierende Arzneimittel beachten
✓ Regelmäßig eingenommene Medikamente angeben
✓ Bei Unsicherheit Arzt oder Apotheker fragen
Längere Anwendung kann zu Abhängigkeit führen
Bei längerer oder nicht bestimmungsgemäßer Anwendung von Dimenhydrinat kann sich eine Abhängigkeit entwickeln. Deshalb sollte das Arzneimittel nicht länger als notwendig und nur entsprechend der vorgesehenen Dosierung angewendet werden.
✓ Nur so lange wie notwendig anwenden
✓ Keine eigenmächtige Dosiserhöhung
✓ Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung bei längerer Anwendung beachten
✓ Langfristige Behandlung ärztlich begleiten lassen
✓ Packungsbeilage sorgfältig beachten
Plötzliches Absetzen nach längerer Anwendung vermeiden
Nach längerfristiger Einnahme kann ein plötzliches Absetzen zu vorübergehenden Beschwerden wie Schlafstörungen führen. Eine länger dauernde Anwendung sollte deshalb medizinisch begleitet werden.
✓ Längerfristige Anwendung ärztlich begleiten lassen
✓ Nicht eigenmächtig dauerhaft einnehmen
✓ Nach längerer Anwendung Absetzen abstimmen
✓ Mögliche Entzugssymptome berücksichtigen
Schwindelursache ärztlich abklären
Schwindel ist ein Symptom und kann viele unterschiedliche Ursachen haben. Insbesondere erstmalig auftretender, starker, wieder
Anwendung
Die Einnahme erfolgt entsprechend der Packungsbeilage oder nach ärztlicher Empfehlung. Die Retardkapseln sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Zwischen zwei Einnahmen sollte ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden.
Hinweis
Arzneimittel können Müdigkeit oder Benommenheit verursachen. Während der Anwendung kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein.
Details
| Artikelnummer | 00278008 |
| Anbieter | Klinge Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Retard-Kapseln |
| Produktname | Vertigo-Vomex SR |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dimenhydrinat |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Maximale Abgabemenge | 9 |
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Grundsätzlich sollte das Arzneimittel nur kurzzeitig angewendet werden. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Spätestens nach 2 Behandlungswochen sollte geprüft werden, ob eine weitere Behandlung erforderlich ist.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene (über 56kg Körpergewicht) | 1 Kapsel | 1-2 mal täglich | im Abstand von 8 Stunden, unabhängig von der Mahlzeit |
Anwendungsgebiete
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend.
Zusammensetzung
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer:
– Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
– Asthma bronchiale
– Engwinkelglaukom
– Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
– Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
– Prostatavergrößerung mit Restharnbildung
– Krampfanfälle
– Epilepsie
– Krampfanfälle während der Schwangerschaft (Eklampsie)
– Herzrhythmusstörungen
Unter Umständen – sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
– Verengung im Verdauungstrakt, vor allem am Magen
– Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege)
– Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
– Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
– Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
– Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
– Magen-Darm-Beschwerden, wie:
– Übelkeit
– Erbrechen
– Magenschmerzen
– Durchfälle
– Verstopfung
– Mundtrockenheit
– Schwindel
– Schläfrigkeit
– Kopfschmerzen
– Benommenheit
– Muskelschwäche
– Stimmungsschwankungen
– Sehstörungen
– Pulsbeschleunigung
– Erhöhung des Augeninnendrucks
– Störungen beim Wasserlassen
– Gefühl der „verstopften Nase“
– Sedierung
– Verschwommenes Sehen (Weitstellung der Pupille)
– Eingeschränktes Erinnerungsvermögen
– Gleichgewichtsstörungen
– Konzentrationsstörungen
– Koordinationsstörungen
– Verwirrtheitszustände und Euphorie
– Halluzinationen
– Schlaflosigkeit
– Erhöhter Augeninnendruck
Besonders bei Kindern:
– Unruhe
– Erregung
– Schlaflosigkeit
– Angstzustände
– Zittern
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
– Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
– Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
– Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko – besonderes im akuten Anfall.
– Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
– Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
– Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren.
– Vorsicht bei Allergie gegen Diphenhydramin und ähnliche Stoffe!
– Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
– Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
– Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
– Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
– Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.























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